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	<title>Stuttgart &#124; Stuttgart Aktiv &#124; Stuttgart Ausgehen &#124; Stuttgart Veranstaltungen &#124; Stuttgart Einkaufen &#124; Stuttgart Eintrittskarten &#187; Porsche Stuttgart</title>
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	<description>Stuttgart und Region aktiv erleben und genießen</description>
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		<title>Porsche Nostalgie auf dem N&#252;rburgring</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:05:51 +0000</pubDate>
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â€žPorsche Classicâ€œ auf dem Oldtimer-Grand-Prix 2009
Stuttgart. Auf den Spuren der Porsche-Motorsportgeschichte wandelt das â€žKundenzentrum-Classicâ€œ beim 37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem N&#252;rburgring, der besucherst&#228;rksten Oldtimer-Veranstaltung in Deutschland. Der f&#252;r die Betreuung von allen Porsche Old- und Youngtimern zust&#228;ndige Bereich der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, pr&#228;sentiert sich vom 7. bis 9. August auf einem insgesamt [...]]]></description>
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<h3><span>â€žPorsche Classicâ€œ auf dem Oldtimer-Grand-Prix 2009</span></h3>
<p><strong>Stuttgart.</strong> Auf den Spuren der Porsche-Motorsportgeschichte wandelt das â€žKundenzentrum-Classicâ€œ beim 37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem N&uuml;rburgring, der besucherst&auml;rksten Oldtimer-Veranstaltung in Deutschland. Der f&uuml;r die Betreuung von allen Porsche Old- und Youngtimern zust&auml;ndige Bereich der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, pr&auml;sentiert sich vom 7. bis 9. August auf einem insgesamt 12.000 Quadratmeter gro&szlig;en Areal in unmittelbarer N&auml;he zur Rennstrecke.</p>
<p>Neben den Angeboten und Leistungen f&uuml;r die Reparatur, Wartung, Pflege, Restaurierung und Originalteileversorgung von klassischen Porsche-Sportwagen wird Porsche Classic wieder zusammen mit ausgew&auml;hlten Lieferanten die breite Ersatzteil-Versorgungsspanne des Sportwagenherstellers sowie die gemeinsame, langj&auml;hrige Erfahrung auf diesem Gebiet zeigen. Im Porsche Classic-Zelt stehen die Experten aus Zuffenhausen wie auch die Spezialisten der Classic-Zulieferer f&uuml;r eine kompetente Beratung bei Fragen zu Restaurierungen und Ersatzteilversorgung bereit.</p>
<p><span id="more-963"></span></p>
<p>Einer der &auml;ltesten und wohl auch bekanntesten Porsche-Lieferanten ist die Meinerzhagener Otto Fuchs KG. Dort wurde anfangs der 60er Jahre im Auftrag von Porsche f&uuml;r den 911 das von Heinrich Klie gestaltete Porsche-Fl&uuml;gelrad entwickelt, die ber&uuml;hmte â€žFuchsâ€œ-Felge. &Uuml;ber<br />
20 Jahre lang war das leichtgewichtige F&uuml;nfstern-Schmiederad als Porsche Serien- und Sonderausstattung im Angebot, erstmals 1966 beim 911 S.</p>
<p>Porsche hat in diesem Jahr zudem gleich dreifachen Grund zum Feiern. So w&uuml;rde Professor Dr. Ing. h.c. Ferdinand Anton Ernst â€žFerryâ€œ Porsche am 19. September 2009 stolze 100 Jahre alt werden. Und Ferry Porsche verstand es immer gl&auml;nzend, sich neben dem Erfolgskonzept der 911-Baureihe auch f&uuml;r innovative Ideen seiner Ingenieure zu begeistern. Auch das Modell 914, der VW-Porsche, fiel in seine &Auml;ra. Genauso wie der legend&auml;re Le Mans-Gewinner 917, den das britische Fachblatt â€žMotor Sportâ€œ zum gro&szlig;artigsten Rennwagen der Geschichte w&auml;hlte. Beide Autos feiern 2009 ein rundes Jubil&auml;um: Sie werden 40 Jahre alt.</p>
<p>Parallel zum Kundenzentrum-Classic pr&auml;sentieren sich auf der weitl&auml;ufigen Porsche-Ausstellungsfl&auml;che auch die Bereiche<br />
â€žExclusive &amp; Tequipmentâ€œ sowie â€žPorsche Design Driverâ€™s Selectionâ€œ.<br />
Ein umfangreicher Hospitality-Bereich mit eigener Trib&uuml;ne an der Rennstrecke rundet das Angebot ab. Porsche erwartet rund 700 G&auml;ste, die mit rund 400 Porsche-Fahrzeugen aus ganz Europa anreisen werden.</p>
<p>Zu sehen bekommen die Porsche-Freunde im Classic-Zelt unter anderem den Polizei-Porsche der 911-Baureihe 993, den Ferry Porsche 1996 pers&ouml;nlich als Geschenk der Baden-W&uuml;rttemberger Polizei &uuml;berreichte. Bis zu seiner Ausmusterung im Staatsdienst war der Elfer â€“ das millionste von Porsche gebaute Auto â€“ stets problemlos im Einsatz. Heute geh&ouml;rt es zum Fundus des Porsche-Museums und wurde von Porsche Classic in einen neuwertigen Zustand versetzt. Exemplarisch steht der Polizei-Elfer aber auch f&uuml;r die gesamte 993-Baureihe, der letzten mit Luftk&uuml;hlung. Seit dem 1. August 2009 liegt nun auch die Betreuung aller 993, gebaut von 1993 bis 1998, als Youngtimer in den H&auml;nden von Porsche Classic.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sind aber auch die Fahrzeuge des japanischen Rennfahrers und Porsche-Enthusiasten Tetsu Ikuzawa echte Besonderheiten. Ikuzawa war 1967 als einziger japanischer Porsche-<br />
Werksfahrer auf einem 906 im Einsatz und gewann in jenem Jahr den Japanese Grand Prix. 1969 kaufte er sich in England, wo er damals wohnte, einen signalgelben 911 S Targa. 40 Jahre sp&auml;ter kaufte er das 170 PS starke Auto nach weltweiter Suche zur&uuml;ck. Es stand, mittlerweile schwarz lackiert, samt nachtr&auml;glich montiertem RS-Heckfl&uuml;gel in einer Halle in Nogano in Japan. Mit der Komplettrestauration wurde Porsche Classic beauftragt, an deren Ende der 911 bis ins Detail wieder so sein wird, wie er Zuffenhausen 1969 verlie&szlig;. Doch Ikuzawa ging als wahrer Porsche-Fan noch einen Schritt weiter: Parallel zum klassischen Targa fertigte Porsche Exclusive f&uuml;r ihn einen optisch nahezu identischen Carrera 4S Targa der aktuellen Baureihe 997. Nat&uuml;rlich in signalgelb und weiteren Veredelungen aus dem Exclusive-Programm.</p>
<p><strong>Youngtimer mit hohem Wert: Die 911-Baureihe 993</strong></p>
<p>Als sich Porsche im Jahre 1993 daran machte, die 911-Baureihe 964 durch einen Nachfolger zu ersetzen, steckte das Unternehmen in einer existenzbedrohenden Krise. Das neue Modell 993 musste einschlagen, das war jedem in Zuffenhausen klar. Und der nun v&ouml;llig &uuml;berarbeitete Elfer, der letzte der luftgek&uuml;hlten &Auml;ra, wurde trotz anf&auml;nglicher Kritik zum nachhaltigen Erfolg. Harm Lagaay und seine Design-Abteilung hatten es gewagt, die Front sp&uuml;rbar flacher zu gestalten und die Sto&szlig;f&auml;nger in die Karosserie zu integrieren. Doch die Grundsilhouette blieb: Rund die Scheinwerfer, bet&ouml;rend und bullig breit das Heck. Der 3,6-Liter-Boxer-<br />
motor war auf 272 PS erstarkt, der Ventiltrieb von jetzt an hydraulisch und damit wartungsfrei. Dazu bekam der 911 eine v&ouml;llig neue Hinterachse aus Leichtmetall, deren â€žWeissach-Effektâ€œ Lastwechselreaktionen in schnellen Kurven sp&uuml;rbar entgegen wirkte. Und der neue 993 war komfortabler geworden als sein Vorg&auml;nger, geschaltet werden durfte nun &uuml;ber ein sauber abgestuftes Sechsganggetriebe.</p>
<p>Im Innenraum blieb es nat&uuml;rlich bei den f&uuml;nf Rundinstrumenten, eine neue Mittelkonsole und sehr bequeme Sitze kamen hinzu. Doch das auf der IAA im Herbst 1993 gezeigte Coupé sollte nicht lange alleine bleiben. Bereits wenige Monate sp&auml;ter deb&uuml;tierte rechtzeitig zum Fr&uuml;hjahr 1994 das Cabriolet, im Modelljahr 1995 kam der vierradgetriebene Carrera 4 dazu. Anstelle der noch elektronisch gesteuerten Allrad-Technologie des Vorg&auml;ngers schickte nun eine Visco-Kupplung bis zu 40 Prozent der Antriebsleistung auf die Vorderr&auml;der. Nur rund 50 Kilogramm Mehrgewicht gegen&uuml;ber dem Hecktriebler waren zu verbuchen. Doch damit nicht genug blieb Porsche auch bei der Typenreihe 993 beim bew&auml;hrten Weg der Variantenvielfalt. Zum Herbst 1994 reizte der 300 PS starke Carrera RS auch die Sportfans zum Umstieg auf das neue Modell. Im Fr&uuml;hjahr 1995 folgte dann der allradgetriebene Turbo. Zwei Lader hauchten dem 3,6-Liter-Boxermotor 408 PS ein, die traditionell verbreiterte Karosserie trug den turbotypischen, gro&szlig;en Heckfl&uuml;gel. Mit dem heckgetriebenen GT2 kam 1995 der ultimative Leichtbau-993 dazu, dessen 430 PS die neue Leistungsspitze dieser Baureihe markieren sollten. Zum Modelljahr 1996 spendierte Porsche dem Carrera 993 dann eine umfangreiche Modellpflege, die Leistung stieg dank VarioRam-<br />
Ansauganlage auf 285 PS. Und auch der Targa kehrte mit einer v&ouml;llig neuen Glasdach-Konstruktion auf die Elfer-B&uuml;hne zur&uuml;ck. Wer auf die geballte Power des Turbo, aber nicht auf dessen verbreitertes Heck verzichten wollte, konnte nun zudem zwischen Carrera 4S oder 2S w&auml;hlen. Die Kr&ouml;nung der Baureihe 993 folgte im letzten Modelljahr 1998: Zwei gr&ouml;&szlig;ere Turbolader bringen den nochmals verfeinerten GT2 auf 450 PS. Das selbe Triebwerk steckt auch unter der Haube des limitierten Sondermodells 911 Turbo S. Heute sind die 911 der Baureihe 993 bereits begehrte Sammlerst&uuml;cke mit hohem Werterhalt. &Uuml;ber 61.000 dieser Fahrzeuge werden noch auf den Stra&szlig;en in aller Welt bewegt, davon mehr als 10.000 allein in Deutschland.</p>
<p><strong>Porsche und der N&uuml;rburgring</strong></p>
<p>Seit den Anf&auml;ngen der Marke z&auml;hlt der N&uuml;rburgring zu den wichtigsten Rennstrecken f&uuml;r Porsche. Bereits in den fr&uuml;hen Jahren des deutschen Nachkriegsrennsports stellten die Zuffenhausener Sport- und Renn-<br />
wagen vom Typ 356 und 550 auf dem schwierigen Nordschleifenkurs ihre Zuverl&auml;ssigkeit unter Beweis. Beim Gro&szlig;en Preis von Deutschland machte 1953 Hans Herrmann von sich Reden, als er im neuen Porsche 550 Spyder in der Klasse bis 1,5 Liter Hubraum einen Klassensieg und -rekord holte.</p>
<p>Beim 1.000-Kilometer-Rennen, dem Jahresh&ouml;hepunkt im deutschen Rennsportkalender, erzielten Wolfgang Graf Berghe von Trips und Umberto Maglioli 1956 im Porsche 550 A Spyder einen viel beachteten Klassensieg und vierten Gesamtrang. 1957 waren es die Privatfahrer Paul Ernst Str&auml;hle und Paul Denk, die mit einem Porsche 356 A 1500 GS Carrera einen ersten Platz bei den GT-Wagen erzielten. Als Hecht im Karpfenteich waren die kleinen, leichten und wendigen Porsche 550 und 718 stets sichere Anw&auml;rter auf einen Klassenerfolg, doch ein Gesamt-<br />
sieg war aufgrund der Leistungsdifferenz zu den Dreiliter-Rennwagen nahezu unm&ouml;glich. Dennoch kam es immer wieder zu beachtlichen Erfolgen wie dem zweiten Gesamtrang von Joakim Bonnier und Umberto Maglioli im Jahr 1960, als sie sich im Porsche 718 RS 60 allein einem Dreiliter-Maserati geschlagen geben mussten. 1962 waren es Graham Hill und Hans Herrmann, die im Porsche 718 W-RS als Dritte auf das Siegerpodest fuhren. Dem Fahrerteam Hans-Joachim Walter, Ben Pon und Herbert Linge gelang es im Jahr 1963, mit ihrem Porsche 356 B 2000 GS Carrera GT einen vierten Gesamtrang zu erzielen und zahlreiche Wagen der &uuml;berlegenen Prototypenklasse hinter sich zu lassen. 1964 waren es Gerhard Koch und Ben Pon, die im Porsche 904 Carrera GTS einen dritten Gesamtplatz einfuhren.</p>
<p>Umso gr&ouml;&szlig;er die Sensation, als 1967 Udo Sch&uuml;tz und Joe Buzetta im Zweiliter-Prototyp 910 den ersten Porsche-Gesamtsieg beim 1.000-<br />
Kilometer-Rennen erzielten. Die &Uuml;berlegenheit der Porsche-Rennwagen wird im Endresultat des Rennens deutlich: Die ersten vier Pl&auml;tze belegten Porsche 910, auf Rang 6 lag ein Porsche 906 Carrera 6. Mit dem Einstieg in die Klasse der Prototypen wurde Porsche &uuml;ber Jahre zur dominierenden Marke bei den 1.000-Kilometer-Rennen auf dem N&uuml;rburgring. 1968 folgte ein weiterer Doppelsieg, den Jo Siffert und<br />
Vic Elford im Porsche 908 KH vor Hans Herrmann und Rolf Stommelen im Porsche 907-8 KH anf&uuml;hrten. 1969 gelang mit dem Sieg von Jo Siffert und Brian Redman ein besonders erfolgreicher Hattrick, als die ersten f&uuml;nf Platzierungen durch Porsche 908/02 belegt wurden. Die Siegesserie setzte Porsche auch 1970 mit einem Doppelsieg und 1971 mit einem Dreifachsieg fort.</p>
<p>In der zweiten H&auml;lfte der 1970er Jahre f&uuml;hrte Porsche seine Erfolgs-<br />
geschichte auf dem N&uuml;rburgring mit dem in der Gruppe 5 homologierten Typ 935 weiter. Das 1.000-Kilometer-Rennen 1977 endete mit einem Doppelsieg der Fahrerteams Schenken/Stommelen/Hezemans sowie Wollek/Fitzpatrick. 1978 waren es Klaus Ludwig, Hans Heyer und Toine Hezemanns, die vor vier weiteren Porsche 935 siegten.<br />
Ebenso erfolgreich endete das Rennen 1979, als Manfred Schurti, John Fitzpatrick und Bob Wollek nach 44 Nordschleifen-Runden als Erste von f&uuml;nf Porsche 935 die Ziellinie &uuml;berfuhren. Ein Jahr darauf wurde der Sieg von Rolf Stommelen und J&uuml;rgen Barth zu einer besonderen &Uuml;berraschung. Sie gewannen mit einem modifizierten Porsche 908/4 des privaten Joest-Rennteams.</p>
<p>In den 1980er Jahren pr&auml;gten die Porsche-Rennwagentypen Porsche 956 und 962 die Rennen um die Weltmeisterschaft der Gruppe C. Die Dominanz des auch Kundenteams zur Verf&uuml;gung stehenden 956 zeigt sich auch im Ergebnis des 1.000-Kilometer-Rennens 1983: Jochen Mass und Jacky Ickx siegten vor drei weiteren Porsche 956. Das enorme Tempo der Gruppe C-Boliden macht ein Rekord des Porsche-<br />
Rennfahrers Stefan Bellof deutlich. Im Training f&uuml;r das 1.000-Kilometer-<br />
Rennen 1983 fuhr er in einem Porsche 956 auf der Nordschleife eine einmalige Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 200 km/h. Im Jahr darauf holte Bellof zusammen mit Derek Bell den Rennsieg. Diesen Erfolg wiederholte Bell zusammen mit Hans-Joachim Stuck 1985 im Porsche 962 C.</p>
<p>Die Tradition der Porsche-Siege auf dem N&uuml;rburgring wird bis heute bei den 24-Stunden-Rennen fortgesetzt. So fuhren erst im Mai 2009 die Piloten Marc Lieb, Timo Bernhard, Romain Dumas und Marcel Tiemann zum dritten Mal in Folge im Porsche 911 GT3 RSR als Erste &uuml;ber die Ziellinie. F&uuml;r das mit Werksunterst&uuml;tzung operierende Team Manthey Racing war dies bereits der vierte 24-Stunden-Sieg in Folge.</p>
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		<title>Boxster RS 60 Spyder in limitierter St&#252;ckzahl</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 16:13:07 +0000</pubDate>
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Referenz an einen Porsche-Klassiker
Stuttgart. Die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Stuttgart, wird Anfang Dezember auf der Bologna Motor Show eine neue Version des Mittelmotor-Sportwagens Boxster pr&#228;sentieren. Der Boxster RS 60 Spyder erinnert in Farbe, Form, Ausstattung und Philosophie an die Porsche-Rennsport-&#196;ra der 60er Jahre. Nach unz&#228;hligen Klassensiegen konnte Porsche mit dem Typ 718 [...]]]></description>
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<p class="dropcap-first">Referenz an einen Porsche-Klassiker</p>
<p>Stuttgart. Die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Stuttgart, wird Anfang Dezember auf der Bologna Motor Show eine neue Version des Mittelmotor-Sportwagens Boxster pr&auml;sentieren. Der Boxster RS 60 Spyder erinnert in Farbe, Form, Ausstattung und Philosophie an die Porsche-Rennsport-&Auml;ra der 60er Jahre. Nach unz&auml;hligen Klassensiegen konnte Porsche mit dem Typ 718 RS 60 Spyder schlie&szlig;lich die Kon-<br />
kurrenten der gro&szlig;en Hubraumklassen fordern und bezwingen: 1960 gelang der erste Gesamtsieg bei einem der prestigetr&auml;chtigsten Langstreckenrennen zur damaligen Markenweltmeisterschaft auf dem wichtigen US-Markt. Hans Herrmann/Olivier Gendebien siegten beim 12-Stunden-Rennen von Sebring/Florida.</p>
<p>Jetzt greift der neue Boxster RS 60 Spyder den Schwung und den Purismus des erfolgreichen Rennsport-Zweisitzers mit Mittelmotor wieder auf. Das serienm&auml;&szlig;ige Bugteil aus dem SportDesign-Paket unterscheidet den RS 60 Spyder deutlich vom Boxster S. Eine modi-<br />
fizierte Abgasf&uuml;hrung, bestehend aus einer Sportabgasanlage in Verbindung mit einem Doppelendrohr, steigert die Leistung auf<br />
303 PS. Distanzscheiben stellen die 19-Zoll-R&auml;der im serienm&auml;&szlig;igen SportDesign noch markanter in die Radh&auml;user. Das ebenfalls serienm&auml;&szlig;ige Porsche Active Suspension Management (PASM) sorgt<br />
f&uuml;r einen ebenso sportlichen wie komfortablen Fahrgenuss.</p>
<p>Die Au&szlig;enfarbe GT-silbermetallic wird durch den Kontrast zur Naturleder-Innenaustattung in carrerarot und dem roten Verdeck bewusst betont. Als Alternative kann die Innenfarbe â€žNaturleder dunkelgrauâ€œ in Verbindung mit einem schwarzen Verdeck gew&auml;hlt werden. Sehr hochwertig pr&auml;sentiert sich die Ausstattung: Serien-<br />
m&auml;&szlig;ige Einstiegsblenden aus Edelstahl zieren jeweils der Schriftzug<br />
â€žRS 60 Spyderâ€œ, ein betont sportlicher Schalthebel, spezielle Pr&auml;gungen in den Mittelbahnen der Sportsitze und den T&uuml;rtafelspiegeln sowie auf Lenkradkranz und Handbremshebel unterstreichen das sportlich-exklusive Ambiente.</p>
<p>Nicht minder sportlich ist die Form der im vorderen Bereich in GT-silbermetallic lackierten Kombi-Anzeigen. Durch das Weglassen der beschirmenden Hutze wirken der gro&szlig;e zentrale Drehzahlmesser und die beiden flankierenden Rundinstrumente eigenst&auml;ndig-puristisch und vermitteln au&szlig;ergew&ouml;hnliche Rennwagen-Atmosph&auml;re im Cockpit. Diese Optik wird dank raffinierter Ausstattungsdetails weiter verst&auml;rkt: ein schwarzer Windschutzscheibenrahmen und rote Heckleuchten sowie eine Mittelkonsole, Sitzr&uuml;ckschalen und &Uuml;berrollb&uuml;gel, die in GT-silbermetallic lackiert sind und damit perfekt mit den silberfarbenen Sicherheitsgurten harmonieren.</p>
<p>Der neue Boxster RS 60 Spyder ist gem&auml;&szlig; der Typenbezeichnung auf 1960 St&uuml;ck begrenzt, extra vermerkt durch eine silberfarbene Plakette auf dem Deckel des Handschuhfachs.</p>
<p>Die Markteinf&uuml;hrung des neuen Porsche Boxster RS 60 Spyder beginnt weltweit im M&auml;rz 2008. Inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und l&auml;nderspezifische Anforderungen betr&auml;gt der Preis in Deutschland 63.873 Euro, der Grundpreis liegt bei 53.500 Euro.</p>
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