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Zur Ausbildung und einem erfolgreichen Abschluss ist es nie zu spät – IB Berufliche Schulen Stuttgart

Juli 13, 2011 um: 14:41 · stuttgarter ·

IB Berufliche Schulen Stuttgart

IB Beruflliche Schulen Stuttgart

Für das dreijährige wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium wurden zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen.

Jetzt also mit dem IB den Abschluss machen – Mit diesem Abitur kann man an jeder Hochschule und Universität in Deutschland studieren oder erwirbt berufsbezogene Kenntnisse für den direkten Einstieg ins Berufsleben.

An den IB Beruflichen Schulen Stuttgart gibt es keinen Anmeldeschluss !

Jetzt also mit dem IB durchstarten!

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Chaos Computer Club über Cyber-Mobbing

Juli 9, 2011 um: 13:26 · redaktion ·

Chaos Computer Club über Cyber-Mobbing
In der Veranstaltungsreihe des Chaos Computer Clubs Stuttgart ist am Donnerstag, 14. Juli, um 19.30 Uhr Andrea „Princess“ Wardzichowski zu Gast in der Stadtbücherei Stuttgart im Wilhelmspalais. In ihrem Vortrag geht sie auf das Thema Cyber-Mobbing, die Auswirkungen, Betroffene und mögliche Lösungsansätze ein. Der Eintritt ist frei.

Beleidigungen, Bloßstellungen, peinliche Videos und Bilder, Bedrohungen oder Belästigungen über moderne Kommunikationsmittel wie das Internet oder per Handy zeichnen Cyber-Mobbing aus. Im Unterschied zum Mobbing endet dieses nicht in der Schule oder vor der Haustür, sondern begleitet die Betroffenen rund um die Uhr.

Mit Bekanntwerden der Internetseite www.isharegossip.com und deren Auswirkungen bekam das Thema in der Öffentlichkeit eine neue Aufmerksamkeit bis hin zu der Frage, ob solche Seiten abgestellt oder verboten werden können. Im März wurde die Mobbing-Plattform auf den Indexder Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gesetzt.

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Das furiose Finale von Harry Potter – demnächst im Kino

Juni 20, 2011 um: 9:06 · redaktion ·

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Auf www.fachkraeftemonitor-bw.de stehen die Jobs mit Zukunft

Juni 19, 2011 um: 5:47 · redaktion ·

Als Meister der Lagerwirtschaft, CAD-Fachkraft, Diplomingenieur der Elektrotechnik oder Fachkrankenschwester beispielsweise braucht man sich um seine berufliche Zukunft im Südwesten nicht zu sorgen. Als Küchenhilfe, Regalauffüller, Helfer im Fotolabor oder Industrieelektriker ohne weitere Qualifikation könnte man künftig zu den Verlierern zählen. Welche Perspektiven unterschiedliche Berufe in den nächsten Jahren haben, zeigt der IHK-Fachkräftemonitor anhand von Angebot und Nachfrage von Fachkräften bis zum Jahr 2025.

Auf www.fachkraeftemonitor-bw.de können 12 akademische und 37 nichtakademische Berufsgruppen, unterteilt in geringe, mittlere und hohe Qualifikationen, abgerufen werden. Jugendliche können dort erfahren, welche Berufsausbildung besonders zukunftsträchtig und wo ein Mangel an Fachkräften zu erwarten ist. Unternehmen erhalten wertvolle Informationen für die längerfristige Personalplanung.

Demnach wird der Fachkräftemangel schon 2014 einen ersten Höhepunkt erreichen, wenn mit einer Lücke von insgesamt 306.000 Fachkräften in Baden-Württemberg zu rechnen ist. Besonders viele nichtakademische Fachkräfte mit hoher Qualifikation, wie gut qualifizierte Facharbeiter, Meister und Fachwirte werden von den baden-württembergischen Unternehmen stark nachgefragt werden. Laut Fachkräftemonitor wird der Mangel bei akademischen und nichtakademischen Fachkräften im Verhältnis von etwa 1 zu 9 stehen.

Laut Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart ist es erforderlich, das gesamte gesellschaftliche Potenzial zu nutzen, um dem Fachkräftemangel wirksam zu begegnen. „Wir müssen dafür sorgen, dass Bildung und lebenslanges Lernen viel stärker als bisher bei jedem Einzelnen ins Bewusstsein gerückt werden“, erklärt IHK-Präsident Dr. Herbert Müller. Der Fachkräftemonitor zeige deutlich, dass es Menschen mit geringer oder gar keiner Qualifikation künftig schwer haben werden, ihre Beschäftigung zu sichern.

Zudem werde es nötig sein, ältere Arbeitnehmer in viel höherem Maße in das Erwerbsleben einzubinden als bisher. Ohne eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit werde dem Fachkräftemangel nicht beizukommen sein.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf müsse weiter verbessert werden, damit Eltern, vor allem die gut ausgebildeten Mütter, für den Arbeitsmarkt gewonnen werden können. Von der Landespolitik erwartet der IHK-Präsident mehr arbeits- und wohnortnahe Ganztages-Betreuungseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen.

Der IHK-Fachkräftemonitor liefert für 49 Berufe und Berufsgruppen aus 14 Branchen Trendaussagen über den Fachkräftebedarf der nächsten 14 Jahre. Basis dieser Informationen ist das von den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) 2008 bei der WifOR GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup an der Uni Darmstadt, in Auftrag gegebene Prognosemodell.

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IB Berufliche Schulen Stuttgart – die Chance zum Erfolg nutzen –

Juni 17, 2011 um: 13:39 · redaktion ·

Mach Dein ABI oder Deine Fachhochschulreife beim IB

Der Internationale Bund (IB) ist mit seinem eingetragenen Verein, seinen Gesellschaften und Beteiligungen einer der großen Dienstleister in den Bereichen Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland.

Der IB-Verbund Württemberg mit seinen Bildungszentren ist eine Einrichtung des Internationalen Bundes und arbeitet in enger Kooperation mit MInisterien, Kammern, Berufsverbänden und Ämtern sowie namhaften Industrie-, Jandewerks- und Dienstleistungsbetrieben. Dadurch ist ein berufsbezogenes Bildungsprogramm gewährleistet, das sich den Veränderungen im wirtschaftlichen Geschehen flexibel anpasst.

In den Beruflichen Schulen Stuttgart des IB, können Schüler und Schülerinnen über die Berufskollegs oder die wirtschafts- oder sozialwissenschaftlichen Gymnasien einen Weg zum Studium aufmachen.

Wirtschaftliches Gymnasium

Im dreijährigen wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium zur Allgemeinen Hochschulreife.
In einem handlungs- und praxisorientierten Unterricht werden grundlegende kaufmännische Kenntnisse vermittelt.
Das Profilleistungsfach Wirtschaft liegt mit seinem Schwerpunkt auf den Themen – Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen.
Das besondere Bildungsziel ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie sie im Studium und Beruf erwartet werden.
Hier gibt es weitere Infos:

[ Hier gibt es weitere Infos ]

Sozialwissenschaftliches Gymnasium

Im dreijährigen sozialwissenschaftlichen Gymnasium zur Allgemeinen Hochschulreife.
In einem handlungs- und praxisorientierten Unterricht werden grundlegende sozialwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt.
Der Schwerpunkt liegt im Profilleistungsfach „Pädagogik und Psychologie“.
Das besondere Bildungsziel ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie sie im Studium und Beruf erwartet werden.

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Kaufmännisches Berufskolleg

Mit dem Kaufmännischen Berufskolleg zur Fachhochschulreife – der IB hilft weiter
Bei den Kaufmännischen Berufskollegs KIBK1 und KBK2 handelt es sich um zwei aufeinander aufbauende, schulische Ausbildungsgänge in Vollzeit, die jeweils ein Jahr dauern.
Der Unterricht umfasst allgemeinbildende Pflichtfächer und einen beruflichen Wahlpflichtbereich aus Wirtschaft und Verwaltung

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Technisches Berufskolleg

Mit dem Technischen Berufskolleg zur Fachhochschulreife – der IB hilft weiter
Bei den Technischen Berufskollegs T BK1 und TBK2 handelt es sich um zwei aufeinander aufbauende, schulische Ausbildungsgänge in Vollzeit, die jeweils ein Jahr dauern.
Der Unterricht umfasst allgemeinbildende Pflichtfächer und einen beruflichen Wahlpflichtbereich aus Grundlagen der Technik/Technische Physik.

[Hier gibt es weitere Infos ]

Beginn jährlich im September Jetzt also informieren – und mit dem IB an den Start gehen.

Kontakt und Anfragen an – Anmeldung Berufliche Schulen:
Manuela Jähnert
07 11 / 64 54 – 44 7

www.ib-bildung.de

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Sozialdatenatlas Kinder und Jugendliche erschienen

Juni 10, 2011 um: 12:54 · redaktion ·

Mit dem Sozialdatenatlas Kinder und Jugendliche in Stuttgart veröffentlicht die Sozialverwaltung den sechsten Bericht dieser Art. Der Atlas mit Daten aus dem Jahr 2009 liefert in anschaulicher Weise Informationen über die soziale Situation der Familien und Kinder in Stuttgart und zeigt insbesondere die räumlichen Unterschiede innerhalb Stuttgarts auf.

Die Zahl der Kleinkinder (bis unter sechs Jahren) entwickelt sich in Stuttgart seit 2007 positiv. Die Zahl liegt 2009 um 271 höher als im Vorjahr. Bei den Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren ist die Zahl jedoch weiter rückläufig. Im Vergleich zu 2008 ist die Anzahl der Kinder insgesamt um 447 zurückgegangen. Bei den Jugendlichen ist die rückläufige Tendenz, die seit 2004 zu beobachten ist, augenscheinlich gestoppt und die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant geblieben (plus 15 Jugendliche).

Nachdem im Vorjahr die Zahl der sogenannten Bedarfsgemeinschaften mit Kindern, die Arbeitslosengeld II erhalten, rückläufig war, zeigt sich 2009 wieder ein deutlicher Anstieg um 280 Haushalte. Eine ähnliche Trendwende ist bei der Zahl der Arbeitslosen und bei den Arbeitslosen unter 25 Jahren zu konstatieren. Die Zahl der Arbeitslosen liegt im Dezember 2009 in der Gesamtstadt bei 18 907 Personen. Nachdem in den drei Jahren zuvor die Arbeitslosenzahlen noch rückläufig waren, werden 2009 die Auswirkungen der Wirtschaftskrise deutlich sichtbar. Im Vergleich zum Dezember 2008 hat sich die Arbeitslosenzahl Ende 2009 um 3 353 erhöht, die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent.

Nach einem deutlichen Rückgang zwischen 2006 und 2007 ist bei der Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren im Dezember 2009 im Vergleich zum Vorjahr wieder eine Erhöhung um 112 Personen festzustellen. Insgesamt betrug die Zahl der jungen Arbeitslosen in Stuttgart Ende 2009 rund 1286 Personen.

Ein Vergleich der Arbeitslosenquote mit den Vorjahren ist nicht möglich, da sich bei der Berechnung die Bezugsgröße geändert hat. Im Sozialdatenatlas kann lediglich eine „geschätzte Betroffenheitsquote Arbeitslosigkeit “ (und nicht die offizielle Arbeitslosenquote) dargestellt werden, da die notwendigen Zahlen aller zivilen Erwerbspersonen nicht kleinräumig auf der Planungsraumebene zur Verfügung stehen.

Die in den Jahren 2002, 2005 und 2007 gebildeten sieben Gebietstypen haben sich vom Grundsatz her auch bei der Analyse der Zahlen aus dem Jahr 2009 gezeigt. Die Unterteilung des Gebietstyps 3 in zwei Untertypen hat sich bestätigt und bezieht sich auf folgende Unterscheidungsmerkmale: Migrationshintergrund, Wohnfläche pro Einwohner sowie Armuts- und Interventionswerte.

Im Vergleich zum Sozialdatenatlas 2007 sind bei drei Planungsräumen Veränderungen bei der Zuordnung zu den Gebietstypen aufgetreten.

Die beiden Planungsräume Steinhaldenfeld und Espan haben vom Gebietstyp 3a) zum Gebietstyp 4 gewechselt. Das Hauptmerkmal für die Zuordnung zu Gebietstyp 3, die hohen Werte bei den Bevölkerungsgruppen unter zwölf Jahren sowie die hohen Anteile bei den Haushalten mit Kindern lassen sich in beiden Planungsräumen nicht mehr ablesen. Die Armuts- und Interventionswerte und auch die Zahlen zur Wohnfläche sind in beiden Planungsräumen durchschnittlich, so dass eine Zuordnung zu Gebietstyp 4 erfolgte.

Genau andersherum verhält es sich bei dem Planungsraum Steckfeld. Die im Sozialdatenatlas 2007 überwiegend durchschnittlichen Werte haben sich bei den Haushalten mit Kindern und den Anteilen der Bevölkerung unter zwölf Jahren deutlich verändert. Der Planungsraum hat auch absolut betrachtet einen Zuwachs an jungen Menschen unter zwölf Jahren, so dass eine Zuordnung zu Gebietstyp 3a) vorgenommen wurde.

In den Planungsräumen der Gebietstypen 1, 2, 5, 6 und 7 gab es keine so gravierende Änderung der Daten, dass eine Zuordnung in einen anderen Gebietstyp gerechtfertigt gewesen wäre.

Die Daten zeigen deutlich, dass es weiterhin gilt, die soziale Infrastruktur für Familien und Kinder in Stuttgart quantitativ und qualitativ weiter auszubauen. Dies betrifft Angebote für alle Familien und Kinder, zum Beispiel den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung. Insbesondere gilt dies aber auch für Angebote zur Förderung und Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen, um die Chancengleichheit zu erhöhen, wie die frühe Förderung von Familien sowie weitere Maßnahmen der Bildungsförderung.

Der Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Isabel Fezer, war es wichtig, bereits nach zwei Jahren einen neuen Sozialdatenatlas vorzulegen. „Nur mit aktuellen Zahlen können die Stadtverwaltung wie auch die Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die Angebote zielgruppenspezifisch und sozialräumlich planen und steuern“, so Bürgermeisterin Fezer.

Bestellt werden kann der 170-seitige Sozialdatenatlas Kinder und Jugendliche für einen Kostenbeitrag von 10 Euro beim Jugendamt, E-Mail jugendhilfeplanung@stuttgart.de. Die Publikation steht außerdem im Internet unter www.stuttgart.de unter dem Stichwort „Sozialdatenatlas Kinder und Jugendliche“ zum Herunterladen bereit.

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OB Schuster zur Sitzung des Lenkungskreises: „Schwebezustand beendet“

Juni 10, 2011 um: 12:53 · redaktion ·

Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster erklärte heute nach der Sitzung des Lenkungskreises zum Bahnprojekt Stuttgart 21:

„Ich freue mich über die Einigung im Lenkungskreis. Die Bahn wird der vertraglichen Verpflichtung nachkommen und das Projekt Stuttgart 21 weiterbauen. Der Schwebezustand war für die Bürgerinnen und Bürger – egal ob für oder gegen das Projekt – und für die heimische Wirtschaft nicht mehr länger hinnehmbar. Jetzt gibt es eine klare Linie. Die Landesregierung hat auf die Beantragung eines Baustopps verzichtet und hat sich im Lenkungskreis zur vertraglich festgelegten Förderung des Projekts bekannt. Jetzt geht es nicht mehr darum, ob Stuttgart 21 gestoppt wird, sondern darum, wie wir die großartigen Chancen für die Stadt nutzen.

Stadt und Land wollen, dass das, was die Bahn bei uns baut, gut wird. Wir wollen einen modernen, leistungsfähigen Bahnhof. Gemeinsam müssen wir jetzt darauf schauen, ob und gegebenenfalls welche Optimierungen des Bahnprojekts der Stresstest aufzeigt. Ich habe angeboten, diesen am 14. Juli im Format der Schlichtung öffentlich im Stuttgarter Rathaus vorzustellen. Mein Vorschlag ist, dass Heiner Geißler die Moderation dieses Treffens übernimmt.“

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Klassik im Rathaus – Mittwoch 15. Juni

Juni 9, 2011 um: 9:50 · redaktion ·

In der Reihe „Aufs Podium!“ spielt die Chinesin Shanmei Shen am Mittwoch, 15. Juni, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses Werke von J. S. Bach, Beethoven, Chopin, Liszt und Debussy. Der Eintritt ist frei. Die Moderation übernimmt Rebecca Zirngibl.

Die Künstlerin wurde 1984 in China geboren und begann dort ihre musikalische Ausbildung. Seit 2009 studiert sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in der Klasse von Professorin Shoshana Rudiakov.

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Klassik im Rathaus Stuttgart

Mai 15, 2011 um: 9:58 · redaktion ·

In der Reihe „Aufs Podium“ der Stuttgarter Musikhochschule gibt am Mittwoch, 18. Mai, um 18 Uhr der junge russische Pianist Aleksander Sonderegger aus der Klasse Professorin Shoshana Rudiakov ein Konzert im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses.

Er spielt Werke von Domenico Scarlatti, Domenico Cimarosa, Ludwig van Beethoven und Manuel de Falla. Die Moderation übernimmt Rebecca Zirngibl. Sonderegger begann seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Petrosavodsk und studiert seit 2008 in Stuttgart. Er wurde bereits bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und ist Stipendiat der Stiftung „Russische Darstellende Künste“ und der Rostropovich-Stiftung.

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Die jüdische Autorin Nava Semel zu Gast im Wilhelmspalais

Mai 15, 2011 um: 9:56 · redaktion ·

„Kann man über den Holocaust schreiben?“ Über diese Frage unterhält sich am Mittwoch, 18. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei im Wilhelmspalais die Literaturwissenschaftlerin Professorin Anat Feinberg mit der jüdischen Schriftstellerin Nava Semel. Literatur, die Situation der zweiten Generation und die Themen der Kinder der Überlebenden des Holocausts werden der Fokus des Abends sein.

Die Autorin liest Auszüge aus ihren Büchern, die Sprecherin Barbara Stoll liest die deutschen Übersetzungen. Eintrittskarten für 5, ermäßigt 3 Euro können unter Telefon 216-5788 oder -5726 sowie per E-Mail unter stadtbuecherei.veranstaltungen@stuttgart.de reserviert werden.

Nava Semel wurde 1954 in Israel geboren und studierte Kunstgeschichte. Sie ist Autorin von 16 Büchern, vier Theaterstücken und zwei Opernlibretti. Sie erhielt etliche literarische Preise einschließlich des American National Jewish Book Award for Children’s Literature (1990), den Premierministerpreis in Israel (1996), den Rosenblum Preis für Theaterkunst (2005) und die Auszeichnung als Tel Avivs Literary Woman of the Year (2006). 2010 erhielt sie für ihr Buch “ Liebe für Anfänger“ den deutschen Radiopreis.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem forum jüdischer bildung und kultur e.V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. organisiert.

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MS Wissenschaft informiert zur Gesundheitsforschung

Mai 15, 2011 um: 9:54 · redaktion ·

Das Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ liegt von Donnerstag, 19. Mai, bis Mittwoch, 25. Mai, an der Anlegestelle Wilhelma vor Anker. Dort eröffnet die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, am Donnerstag, 19. Mai, um 11 Uhr die Deutschlandreise des Schiffes.

An Bord informiert eine Ausstellung auf 600 Quadratmetern über die aktuellen Themen der Gesundheitsforschung. Das Schiff ist am Donnerstag von 11 bis 19 Uhr geöffnet und von Freitag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Wissenschaftsjahr 2011 konzentriert sich auf die „Forschung für unsere Gesundheit“. In der Ausstellung erfahren die Besucher unter anderem, wie aus Tiefseeschwämmen Medikamente entwickelt werden. Sie können einen Blick ins menschliche Gehirn werfen und ausprobieren, wie sich Altsein anfühlt. In fünf Ausstellungsbereichen zeigen insgesamt rund 30 Exponate Prozesse im Körper, erklären diagnostische Verfahren und geben Einblicke in die Medikamentenentwicklung, Rehabilitation und Medizintechnik. Zudem werden umstrittene Fragestellungen wie die nach einer gerechten Gesundheitsversorgung thematisiert.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert das Projekt, das von der „Wissenschaft im Dialog gGmbH“ veranstaltet wird. Die Ausstellung ist vor allem für Schüler und Familien konzipiert; sie ist für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene geeignet.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ms-wissenschaft.de oder unter www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de.

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Internationaler Hegelkongress in Stuttgart

April 20, 2011 um: 10:00 · redaktion ·

Im Stuttgarter Rathaus findet vom 22. bis 25. Juni der internationale Hegelkongress statt. Schwerpunktthema ist „Freiheit – Freedom – Liberté“.

Der Kongress findet alle sechs Jahre statt. Veranstalter ist die Internationale Hegel-Vereinigung in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Stuttgart und dem philosophischen Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Es werden rund 500 Philosophen aus aller Welt erwartet, deren Ziel es ist, die Auslegung der Hegel-Texte voranzutreiben und das Gespräch der unterschiedlichen Strömungen der gegenwärtigen Philosophie im Blick auf Hegel zu fördern. In diesem Jahr soll im Rahmen von über 40 Vorträgen von internationalen Geisteswissenschaftlern die Bedeutung des Phänomens der Freiheit und dessen Wichtigkeit in der Realität und der Philosophie erörtert werden. Bei der geplanten Konferenz soll verstärkt Wert auf den interdisziplinären Austausch gelegt werden. Ebenfalls besondere Aufmerksamkeit des Kongresses liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der in drei offenen Foren die Möglichkeit erhält, seine Fragestellungen zu entwickeln und zu diskutieren.

Weitere Informationen zum Hegelkongress gibt es im Internet unter www.hegel2011.de oder unter www.stuttgart.de/hegelkongress.

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Sondervortrag im Planetarium über Energie und Antriebstechnik bei „Star Trek“

April 8, 2011 um: 10:03 · redaktion ·

Bis Juri Gagarin vor 50 Jahren als erster Mensch um die Erde kreiste, galt die Idee eines bemannten Raumfluges als Science-Fiction. Anlässlich des Jahrestages dieser Erdumrundung findet jetzt im Keplersaal des Planetariums, Willy-Brandt-Straße 25, am Montag, 11. April, ein Sondervortrag zum Thema „Energie und Antriebstechnik bei Star Trek“ statt.

Dr. Hubert Zitt, Dozent der Fachhochschule Zweibrücken, spricht ab 19 Uhr im Planetarium über eine Technik, die noch nicht existiert. Es werden die Funktionsweisen der Energiegeneratoren an Bord des Raumschiffs Enterprise erläutert und es wird erklärt, wie Impuls- und Warp-Antrieb funktionieren.

Der Eintritt beträgt vier Euro, „Trekkies“ oder Star-Wars-Fans im Kostüm zahlen den halben Preis.
Hubert Zitt erhielt 2007 den Lehrpreis des Landes Rheinland-Pfalz in der Fächergruppe Ingenieurswissenschaften. Er genießt seit Jahren eine bundesweite Popularität als ingenieurswissenschaftlicher Experte für das „Star Trek“-Universum.

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Germany’s Econ Minister Admits Merkel Shut Down The Nuclear Reactors As A Political Stunt

März 24, 2011 um: 19:41 · stuttgarter ·

Auch international hat sich die Deutsche Regierung und insbesondere Herr Brüderle sehr lächerlich gemacht.

[ Mehr bei der New York Times Online ]

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Klassik im Rathaus

März 24, 2011 um: 8:46 · redaktion ·

In der Reihe „Aufs Podium!“ der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst spielen Seung-Jeong Lee, Klavier, und Seung-Hee Lee, Violoncello, am Mittwoch, 30. März, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses Werke von Beethoven und Chopin.

Zu hören sind Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 31 As-Dur, op. 110 und Frédéric Chopins Sonate für Klavier und Violoncello g-Moll, op. 65. Die Moderation übernimmt Madlen Kanzler.

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