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Bundespräsident – DJV gegen Einflussnahme

Januar 2, 2012 um: 19:14 · redaktion ·

Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen jegliche Versuche prominenter Persönlichkeiten gewandt, Einfluss auf die kritische Berichterstattung von Medien ausüben zu wollen. Der DJV reagierte damit auf Meldungen, nach denen Bundespräsident Christian Wulff Mitte Dezember 2011 versucht haben soll, einen Bericht der Bild-Zeitung über die Finanzierung seines Privathauses zu verhindern. „Prominente müssen sich kritische Berichterstattung als Teil der Meinungsfreiheit gefallen lassen“, machte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken deutlich. „Das müsste niemand besser wissen als der erste Mann im Staat.“
Der Bundespräsident habe nicht nur gesetzlich geregelte Aufgaben und Pflichten, ihm komme als Staatsoberhaupt auch eine Vorbildfunktion zu. Das gelte für viele andere Prominente auch. Wulffs Versuche gegenüber Bild seien nicht vereinbar mit seiner Erklärung vom 22. Dezember, in der er die Bedeutung der Pressefreiheit ausdrücklich hervorgehoben habe.
Der DJV-Vorsitzende ermutigte Journalistinnen und Journalisten dazu, sich nicht von Prominenten beeinflussen zu lassen: „Kritische Berichterstattung und Information der Öffentlichkeit sind und bleiben das Tagesgeschäft von Journalisten.“

[ Bild Dir Deine Meinung, Stern ]

[ Wulffs Entgleisung, Spiegel ]

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Neujahrsansprache von Ministerpräsident Kretschmann

Dezember 31, 2011 um: 12:00 · admin ·

Neujahrsansprache von Ministerpräsident Kretschmann

In seiner Neujahrsansprache lädt Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Menschen im Land ein, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Denn „nicht wo Menschen sich einmischen ist die Demokratie bedroht, sondern dort, wo sie sich abwenden von den öffentlichen Angelegenheiten“.

Das Land stehe vor wichtigen Herausforderungen und Aufgaben. Es gelte die Energiewende zu meistern und den „Weg ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien“ zu gehen. Außerdem trage die Landesregierung eine hohe Verantwortung für die Chancengleichheit aller Kinder. „Deshalb investieren wir schwerpunktmäßig in die Bildung. Dies sind wir den Kindern und den jungen Menschen schuldig“, machte Kretschmann deutlich. Zugleich müsse der Landeshaushalt saniert werden. Dabei „werden wir um das Sparen nicht herumkommen, auch wenn dies mitunter schmerzhaft ist“.

Diese Herausforderungen könnten nur gemeinsam bewältigt werden. Deshalb leite die Landesregierung einen Aufbruch bei der Bürgerbeteiligung in die Wege, sagte Ministerpräsident Kretschmann und appellierte an die Bürgerinnen und Bürger: „Machen Sie mit und begleiten Sie uns auf dem Weg in die Bürgergesellschaft. Bauen wir gemeinsam an einer neuen politischen Kultur für Baden-Württemberg.“

Wortlaut der Neujahrsansprache:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Baden-Württemberg hat ein bewegtes Jahr hinter sich: Die Landtagswahl und der Regierungswechsel im Frühjahr sowie die Volksabstimmung vor wenigen Wochen sind nur einige der herausragenden Ereignisse der Landespolitik.

Zugleich stehen wir vor wichtigen Herausforderungen und Aufgaben.

Die Schuldenkrise in Europa betrifft uns alle. Nur mit einer gewaltigen und gemeinsamen Anstrengung werden wir sie meistern können. Nur mit mehr Europa und nicht weniger können wir sie lösen. Unser aller Anliegen ist es, den Euro stabil und vertrauenswürdig zu halten.

In Deutschland haben wir nach dem Beschluss des endgültigen Atomausstiegs die große Aufgabe der Energiewende vor uns. Voller Zuversicht gehen wir deshalb nun ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien.

Wir tragen eine hohe Verantwortung für die Chancengleichheit aller unserer Kinder, egal aus welchem Elternhaus sie kommen. Deshalb investieren wir schwerpunktmäßig in die Bildung. Dies sind wir unseren Kindern und den jungen Menschen schuldig. Auch unser Wohlstand ist davon abhängig, dass die Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte hat.

Zugleich müssen wir den Landeshaushalt sanieren. Bislang wurde im Land dauerhaft mehr ausgegeben als eingenommen. Dies hat keine Zukunft. Deshalb werden wir um das Sparen nicht herumkommen, auch wenn dies mitunter schmerzhaft ist.

Diese Herausforderungen wollen wir gemeinsam mit Ihnen angehen.

Wir tun dies, weil die großen Themen und Aufgaben uns alle betreffen, weil sie unser aller Leben verändern. Nur gemeinsam werden wir erfolgreich sein.

Deshalb sind uns die Sorgen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger so wichtig. Deshalb verstehen wir uns als Bürgerregierung.

Mit der Hinwendung zu den Menschen und mit einer neuen Offenheit wollen wir nicht nur bessere Sachpolitik machen. Sondern wir wollen auch dazu beitragen, Schritt für Schritt verlorenes Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen. Denn Vertrauen ist die knappste, aber zugleich die wichtigste Ressource in der Politik.

Damit dies gelingt, leiten wir einen Aufbruch bei der Bürgerbeteiligung in die Wege. Die Volksabstimmung im November zu Stuttgart 21 war ein Anfang.

Unsere ‚Politik des Gehörtwerdens‘ bedeutet auch, dass wir mehr und bessere Formen der Teilhabe für alle einzelnen Politikfelder schaffen werden.

Wenn Menschen sich stärker engagieren, gibt es auch einmal Konflikte. Für einen fairen Rahmen zur Austragung dieser Konflikte zu sorgen, Offenheit zu gewährleisten, das ist die Bringschuld der Institutionen – die Bringschuld der Bürgergesellschaft ist, dass Streit friedlich und zivilisiert abläuft. Eine moderne, eine lebendige und starke Demokratie lebt vom Einspruch und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Nicht wo Menschen sich einmischen ist die Demokratie bedroht, sondern dort, wo sie sich abwenden von den öffentlichen Angelegenheiten.

Ich lade Sie ein: Machen Sie mit und begleiten Sie uns auf dem Weg in diese Bürgergesellschaft. Bauen wir gemeinsam an einer neuen politischen Kultur für Baden-Württemberg.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr, Gesundheit und Wohlergehen. Gemeinsam können wir die anstehenden Herausforderungen meistern.“

Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

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Kinderwunschbaum: Alle 1000 Wünsche „gepflückt“: Geschenke stapeln sich im Kinderbüro

Dezember 1, 2011 um: 6:47 · redaktion ·

Der Kinderwunschbaum im Erdgeschoss des Rathauses war erneut ein Magnet für die Besucher. Seit dem 24. November wurden rund 1000 Kinderwunschkarten von den Bürgern vom Baum „gepflückt“.

Ein Teil wurde auch an Unternehmen in Stuttgart und Region verschickt. Die Kinderbeauftragte und Initiatorin der Aktion, Roswitha Wenzl: „Keine einzige Karte ist mehr übrig. Doch die Nachfrage, insbesondere auch von Firmen und Unternehmen ist noch stark. Wir haben gemerkt, dass die Hilfsbereitschaft überwältigend ist. Das macht uns alle hier im Kinderbüro sehr glücklich.“

Auch wenn sich im Kinderbüro bereits die Päckchen, Paketen und Geschenken stapeln, werden Geschenke im Kinderbüro erwartet. Sie können bis zum 16. Dezember täglich (außer Samstag) von 8 bis 19 Uhr im Rathaus, Zimmer 143, abgegeben werden.
Den Stuttgarter Kinderwunschbaum gibt es seit 2008.

Diese Aktion soll Kindern, deren bisheriges Leben von Entbehrungen – und bei den Flüchtlingskindern auch von realen Gefahren – gezeichnet ist, zum Weihnachtsfest eine kleine Freude bereitet werden. Dies trägt dazu bei, dass die Kinder neuen Lebensmut schöpfen und mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft blicken. Schirmherr ist Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster.

Die City Initiative Stuttgart, der Landesverband der Schausteller und Marktkaufleute Baden-Württemberg e.V., Spielwaren Kurtz, in.stuttgart und der Christoph Sonntag Stiftung haben gemeinsam eine Ausfallbürgschaft für die Geschenke übernommen.

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IB Berufliche Schulen Stuttgart – Technisches Gymnasium

Dezember 1, 2011 um: 6:30 · stuttgarter ·

Am Mittwoch, den 7.12.2011 findet in der Heusteigstraße 90 am IB unser Informationsabend zu den Beruflichen Gymnasien statt.
Neu im Herbst 2012: Technisches Gymnasium + Wirtschaftsgymnasium + Sozialwissenschaftliches Gymnasium.
Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Räumlichkeiten sind ausgeschildert. Es ist keine Anmeldung notwendig.
IB Berufliche Schulen Stuttgart

Mit den Beruflichen Gymnasien kann man in 3 Jahren die Allgemeine Hochschulreife erreichen. Das Technische Gxmnasium mit seinem Profilfach – Informationstechnik – eröffnet neben der Möglichkeit zu studieren das weite Berufsfeld der Informatik, mit guten bis sehr guten Berufschancen.

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Die Welt zu Gast in Stuttgart: Partnerstädte treffen sich zum Thema „Freiwilliges Engagement“

November 19, 2011 um: 19:55 · redaktion ·

Stuttgart hat zehn Partnerstädte in neun Ländern, verteilt auf vier Kontinente. Der Austausch zwischen ihnen soll neue Initiativen anregen und zur Umsetzung neuer Ideen beitragen.

Seit 2002 kommen die Partner jährlich in Stuttgart zusammen, dieses Mal vom 23. bis 27. November. Thema des 9. Treffens ist das „Freiwillige Engagement“. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster begrüßt rund 40 kommunale Vertreter aus Brünn, Cardiff, Kairo, Lodz, Menzel Bourguiba, Mumbai, Samara, St. Helens, St. Louis und Straßburg. OB Schuster: „Partnerschaften zwischen Städten stärken das gegenseitige Verständnis, weiten den eigenen Horizont und lassen uns Neues lernen. Aus der Zusammenarbeit in Projekten entstehen starke Bindungen und auch Freundschaften.“

Die rund 40 Bürgermeister – darunter die Oberbürgermeisterin von Mumbai -, Stadträte und Verwaltungsexperten kommen zunächst am Mittwoch, 23. November, 16.30 Uhr, im Mittleren Sitzungssaal des Rathauses zusammen und werden anschließend auch bei der Eröffnung des Weihnachtsmarkts zu Gast sein. Der Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser, Werner Wölfle, eröffnet das Treffen offiziell am Donnerstag, 24. November, 9 Uhr, in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz.

Bis Sonntag werden die Partner darüber sprechen, was in ihrer Stadt freiwilliges Engagement bedeutet. Vor allem Länder wie Tunesien und Ägypten setzen große Hoffnungen in den Aufbau einer aktiven Bürgerschaft.

OB Schuster: „Jeder Fünfte ist in Stuttgart ehrenamtlich aktiv. Die engagierten Bürger tragen ganz wesentlich dazu bei, dass Stuttgart eine lebenswerte Metropole ist. Beim Treffen mit den Partnerstädten wollen wir erfahren, was anderswo unter Zivilgesellschaft verstanden wird. Dieser Austausch soll die gesellschaftliche Anerkennung der Engagierten stärken und ihre Arbeit stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.“ Weiterer Anlass, das Thema zu setzen, ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011.

Stuttgart präsentiert seinen Gästen unter anderem Projekte wie „Leseohren aufgeklappt“ oder Einrichtungen wie die Selbsthilfekontaktstelle KISS, die Freiwilligenagentur Stuttgart, die Bürgerstiftung, das Forum der Kulturen, das Eltern-Kind-Zentrum, das Generationenhaus Heslach, das Seniorenzentrum Martha Maria oder die eva Evangelische Gesellschaft Stuttgart e. V.

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Prämiertes Bildungsprojekt „Fußball trifft Kultur“ startet an der Lerchenrainschule

November 19, 2011 um: 19:52 · redaktion ·

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt an der Martin-Luther Schule in Bad Cannstatt startet nun auch die Lerchenrainschule mit „Fußball trifft Kultur“. Gemeinsam mit den Stuttgarter Kickers, dem Sportpaten Guido Buchwald und der Kulturpatenschaft des Thienemann Verlages werden 21 Drittklässler der Lerchenrainschule in den nächsten beiden Schuljahren zweimal in der Woche durch ein gemeinsames Fußballtraining mit anschließendem Sprachunterricht gefördert. Ziel ist es, die Sprachkompetenz der Kinder und damit die schulischen Perspektiven und Bildungschancen frühzeitig zu verbessern.

„Fußball trifft Kultur – das klingt nur auf den ersten Blick wie ein Widerspruch“, so der Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser, Werner Wölfle. „Mit dem Ansatz, jungen Menschen über die Bewegung die Lust am Lesen und der Sprache zu vermitteln, trifft das Projekt den Nerv und das Bedürfnis vieler Kinder. Wer sich bewegt, fühlt sich wohler und wer sich wohl fühlt, lernt lieber und besser. Das Projekt ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer bewegten Schule, in der alle Schüler in Stuttgart von dieser ‚Bildungsidee‘ profitieren. Dafür danke ich allen Beteiligten.“

„Ich freue mich sehr, dass wir jetzt mit einer zweiten Schule und weiteren 21 Mädchen und Jungen das Projekt hier in Stuttgart erweitern können“, so die Projektleiterin Roswitha Wenzl. „Ich sehe darin eine große Chance für die betreffenden Kinder, die nun über zwei Schuljahre hinweg intensiv und ganz persönlich begleitet und gefördert werden. Gezielte Sprachförderung, viel Bewegung und das Gefühl, wertgeschätzt zu werden – das alles zusammen scheint mir die beste Vorrausetzung für nachhaltigen Lernerfolg und spätere weiterführende Bildungschancen. Ich bin davon überzeugt, dass ‚Fußball trifft Kultur‘ der richtige Ansatz hierfür ist.“

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Tag der offenen Tür im Weingut der Stadt Stuttgart

Oktober 28, 2011 um: 19:59 · stuttgarter ·

Zum Tag der offenen Tür lädt das städtische Weingut am Samstag, 5. November, von 10 bis 17 Uhr in seinen Travertin-Gewölbekeller in der Cannstatter Sulzerrainstraße ein. Weinliebhaber können vielfach gelobte edle Tropfen probieren und sich über die reiche und gehaltvolle Ernte dieses Jahres informieren.

Präsentiert werden an diesem Tag Lemberger und Spätburgunder aus dem Eichenfass sowie die prämierte edle „Buzze“ Rotwein-Cuvée, die mit ihrer dreijährigen Holzfassreife jetzt den Gaumen verwöhnt. Dazu gibt es erstmals den frisch gefüllten fruchtig-lebendigen 2010er Blanc de Noir Sekt brut und den Rössle Secco Trollinger Rose Qualitätsperlwein mit Silberner Auszeichnung von „Mundus vini“.

Bei internationalen Auszeichnungen sind die Weißweine der Stadt übrigens gut im Rennen, wie zum Beispiel Zuckerle Riesling, der von „Mundus vini“ und „Savoir Vivre“ exzellent bewertet wurde. Mit drei Gläsern aus Österreich von „Weinpur“ trifft der Lemberger 2007*** aus der Villa Gemmingen den Zeitgeschmack der Blaufränkisch-Liebhaber, die diesen als „äußert löblichen Vorzeige-Lemberger“ bewerteten.

Ebenfalls im Angebot am Tag der offenen Tür sind die „Stuttgarter Weinschleckerle“: Trüffelträume, gefüllt mit leckeren Weingut-Weinen in geschmackvollen Geschenkverpackungen. Weine und Sekte werden in der Zeit von 10 bis 17 Uhr mit zehn Prozent Rabatt verkauft – ermäßigte Angebote ausgenommen. Von 13 bis 16 Uhr können die Besucher im Stundentakt an Führungen durch den Luftschutzbunker teilnehmen, der heute als Weinlager und Weinarchiv dient. Die Bunkerführung inklusiv einer Zehntel-Probe Sekt, Wein oder Trauben-Saft kostet 5 Euro.

Außerdem auf dem Programm steht die im letzten Jahr neu eingeführte freie Probenauswahl unter 20 Erzeugnissen für 10 Euro plus Glaspfand. An verschieden Tischen können thematisch sortierte Erzeugnisse mit Erläuterungen durch die Mitarbeiter des Weinguts gekostet werden. Dazu werden Leckereien von Uhlbachs Krone angeboten. Für alle Gläser wird ein Glaspfand von 2 Euro erhoben.

Von 15 bis 16 Uhr informiert Bernhard Nanz – humorvoll unterstützt vom „Cannstatter Büttel“ – über den neuen Jahrgang 2011. Vorgestellt werden auch die Aktivitäten des Weinguts im kommenden Jahr: neue und seit langem beliebte Veranstaltungen.

Jahrgang 2011 im Stadtweingut

Bernhard Nanz, der Leiter des städtischen Weinguts, ist begeistert: „Der Jahrgang 2011 ist fantastisch – in Qualität und Quantität.“ Mit 168 000 Liter Maische gehört dieser Jahrgang zu den zehn ertragreichsten Ernten. Er kann durch einen heißen Spätsommer und trockenen Herbst mit nur einem Regentag zu den fünf besten Jahrgängen seit Bestehen des Weinguts 1949 gezählt werden. Die besten Rebsortenergebnisse sind: Muskat-Trollinger vom Zuckerle mit 85 Grad Öchsle, Trollinger Weinsteige-Terrassen 88 (letzter Lesetag 21.Oktober), Rivaner Prag und Mönchberg 89, Riesling Zuckerle 91, Traminer Halde 95, Lemberger Mönchhalde 98, Dornfelder Mönchhalde 98, Saint Laurent Mönchhalde 99, Weißburgunder Mönchhalde 100, Syrah vom Hasenberg 102 und Spätburgunder 115 Grad Öchsle. „Von diesem Jahrgang wird man nach angemessener Zeit und Reife noch einiges hören, zumal Anteile der Spätburgunder-Trauben eingenetzt der Eisweinlese entgegenfrosten“, versichert Nanz.

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Ohne Auto zum Cannstatter Wasen

September 17, 2011 um: 10:24 · redaktion ·

Wegen des Cannstatter Volksfestes sind in der Zeit vom 23. September bis zum 9. Oktober die Zufahrten zu den Wohnstraßen rund um den Cannstatter Wasen gesperrt. Es stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

Besucher des Cannstatter Wasens werden dringend gebeten, die umliegenden Park-and-Ride-Plätze zu nutzen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadtbahnlinie U11 fährt ab Hauptbahnhof im 15- beziehungsweise Zehn-Minuten-Takt zum Cannstatter Wasen. Zu besucherstarken Zeiten wird der Takt weiter verdichtet. Außerdem fahren die S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 nach Bad Cannstatt. Vom Bahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum Festgelände.

Der Verzicht auf das eigene Auto erspart nicht nur Parkplatzsorgen, sondern garan­tiert auch einen ungetrübten Besuch auf dem Cannstatter Wasen und einen sicheren Heimweg mit Bus und Bahn.

Am Sonntag, 25. September, findet von 10 bis etwa 15 Uhr wieder der traditionelle Volksfestumzug statt. Dadurch ist in Bad Cannstatt in der genannten Zeit mit Behinderungen zu rechnen. Davon betroffen sind auch der SSB-Busverkehr und teilweise der SSB-Stadtbahnverkehr.

Die Stadtbahnlinie U2 kann in diesem Zeitraum zwischen Bad Cannstatt Wilhelmsplatz und Gnesener Straße nicht verkehren. Ein Schienenersatzverkehr wird zwischen der Ersatzhaltestelle Bad Cannstatt Bahnhof und Obere Ziegelei eingerichtet.

Ebenfalls betroffen sind die Buslinien 52, 55 und 56: Die Haltestelle Bad Cannstatt Wilhelmsplatz kann in diesem Zeitraum nicht bedient werden. Es wird eine Ersatzhaltestelle Bad Cannstatt Bahnhof eingerichtet.

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Kinder haben was zu sagen – Weltkindertag

September 14, 2011 um: 10:25 · redaktion ·

Zum Weltkindertag am 20. September finden in Stuttgart zahlreiche Veranstaltungen statt
In zwölf Stuttgarter Stadtbezirken wird zwischen dem 20. und 24. September für Kinder und mit Kindern der Weltkindertag gefeiert. Örtliche Einrichtungen und Institutionen haben zusammen mit Ehrenamtlichen zahlreiche Feste und Aktionen auf die Beine gestellt.

Der Weltkindertag, der in Deutschland diesmal unter dem Motto „Kinder haben was zu sagen“ steht, will auf die Situation und die Rechte der Kinder auf der ganzen Welt, aber auch im eigenen Land aufmerksam machen. Dieses Anliegen stützt sich vor allem auf das Übereinkommen über die Rechte des Kindes – kurz UN-Kinderrechtskonvention – die am 20. November 1989 verabschiedet und von fast allen Staaten der Erde ratifiziert wurde. Ziel ist, die verbrieften Rechte der Kinder auf Versorgung, Entwicklung, Mitbestimmung und Schutz in der ganzen Welt zu beachten und zu verwirklichen, wobei trotz aller Fortschritte noch viel zu tun bleibt.
Besonders in Gefahr sind die Rechte der Kleinsten immer dort, wo Kinder und ihre Familien arm sind. Auch in Stuttgart ist Kinderarmut durchaus ein Thema. Knapp 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in der Landeshauptstadt lebten 2009 in Familien, die von Hartz IV betroffen sind.

Das Recht von Kindern ihre Meinung bei allem, was sie betrifft, zu äußern, das dieses Jahr im Mittelpunkt des Weltkindertags steht, ist sehr universell und spielt in alle Lebensbereiche hinein. Kinder beteiligen sich gerne an der Gestaltung ihrer Lebenswelt, schließlich sind sie Experten in eigener Sache. Diese Sachkompetenz noch stärker in Planungen und Gestaltungen einzubeziehen und abzurufen lohnt sich auch für die Erwachsenen. Gemeinsam erarbeitete Lösungen sind sehr viel kindgerechter und sorgen bei Groß und Klein für mehr Zufriedenheit und ein besseres Miteinander. Und wie in vielen anderen Bereichen gilt auch hier: Früh übt sich, wer auch später mitbestimmen und Demokratie aktiv leben will!

Postkartenaktion „Habt ihr mich gefragt?“

Für die Stuttgarter Interessengemeinschaft Kinderbeteiligung (IGK) ist das diesjährige Motto des Weltkindertags eine willkommene Gelegenheit, die Postkartenaktion „Habt ihr mich gefragt?“ zu starten. Mit einer fröhlichen Karte sollen dabei vor allem Erwachsene aufgefordert werden, Kinder bei großen und kleinen Entscheidungen noch mehr als bisher einzubinden, ganz egal ob es um die Gestaltung eines Parks, die Sanierung einer Schule, Fragen der Mobilität und Verkehrssicherheit oder den Bau eines ganzen Stadtquartiers geht. Schon jetzt können sich Kinder in der Landeshauptstadt beispielsweise bei der Spielplatzplanung, bei der Programmplanung in Kindertreffs und Kindertagesstätten oder bei Kinderforen im Stadtbezirk beteiligen.

Die Karten werden unter anderem an Kindereinrichtungen, Schulen, Kinderbeauftragte, Ämter, Kultureinrichtungen, Jugendverbände usw. verteilt.

Die IG Kinderbeteiligung ist eine ämter- und trägerübergreifende Arbeitsgemeinschaft, die sich als Fachvertretung und Lobby für Kinderbeteiligung versteht. Die Geschäftsführung der IGK liegt beim Jugendamt der Landeshauptstadt.

Kindergipfel, RemmiDemmi und Social Summer Games

Ob in der Stadtmitte oder draußen in den Bezirken, das Programm zum Weltkindertag in Stuttgart präsentiert sich bunt und vielfältig. Ganz neu ist ein facettenreiches Fest auf dem Mozartplatz, bei dem am Dienstag, 20. September Kinder ab sechs Jahren gemeinsam mit ihren Eltern und Erzieher/innen von 14 bis 18 Uhr ausgelassen feiern und spielen können. Kleine Überraschungen gibt’s von den Vorlesepatinnen von „Leseohren aufgeklappt!“. Außerdem möchte Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle bei einer „Sprechstunde“ möglichst viele Ideen und Anregungen sammeln, wie der Bezirk Mitte noch lebenswerter gestaltet werden kann.

Ebenfalls erstmals beim Weltkindertag dabei ist Obertürkheim, wo am 23. September im Bezirksrathaus von 14.30 bis 17 Uhr das Fest „Kinderräume – Kinderträume“ gefeiert wird.

Geographisch betrachtet quasi in entgegen gesetzter Richtung steht am 20. September bereits zum 19. Mal der Stammheimer Kindergipfel auf dem Programm, bei dem Bürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann die Gäste begrüßen wird.

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Neues Online-Rabattsystem rund um die Universität Hohenheim

September 12, 2011 um: 10:29 · redaktion ·

Aufbauend auf den Ergebnissen einer studentischen Studie zur Attraktivität von Plieningen und Hohenheim hat das Stadtteilmanagement der Landeshauptstadt Stuttgart ein Konzept für Gewerbetreibende entwickelt, das die fast 9000 Studierenden der Universität Hohenheim ansprechen soll.

Der Anstoß kam von den Studenten selbst. Der Lehrstuhl Dienstleistungsmanagement unter der Leitung von Professor Dr. Karsten Hadwich hat die 9000 Universitätsangehörigen befragt, wie aus deren Sicht der Bekanntheitsgrad der umliegenden Handels- und Dienstleistungsgeschäfte erhöht werden kann.

„Das Konzept stärkt nicht nur die Kaufkraft der betreffenden Stadtbezirke. Es erhöht auch die Attraktivität unserer Stadt gegenüber den Studenten. Es eignet sich auch für andere Hochschulen“, so die Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, Ines Aufrecht.

Derzeit nehmen 40 Mitgliedsgeschäfte der Plieninger Leistungsgemeinschaft und Birkach-aktiv sowie die lokalen Handels- und Gewerbevereine an der Rabattaktion teil.

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Wichtige Hinweise zu Ferienjobs

Juli 28, 2011 um: 19:02 · redaktion ·

Schüler nutzen die Sommerferien gern dazu, ihr Taschengeld mit Ferienjobs aufzubessern. Sind die Schüler unter 18 Jahre alt, gelten für sie im Arbeitsschutz besondere Bestimmungen. Darauf macht das Amt für Umweltschutz aufmerksam.

„Schüler zwischen 13 und 15 Jahren dürfen in den Ferien nur bis zu zwei Stunden täglich beschäftigt werden“, so Amtsleiter Werner Flad. Die Beschäftigung ist nur montags bis freitags und nur zwischen 8 und 18 Uhr zulässig. Das Wochenende muss frei bleiben. Die Schüler benötigen zudem die Erlaubnis ihrer Eltern.

Jugendliche Schüler zwischen 15 und 18 Jahren dürfen grundsätzlich an Samstagen und Sonntagen nicht beschäftigt werden. Auch für sie gilt die Fünf-Tage-Woche. Erlaubt sind bei diesen Schülern bis zu acht Stunden Arbeit am Tag zwischen 6 und 20 Uhr. Spätestens nach 4,5 Stunden ist eine Ruhepause von mindestens 30 Minuten fällig.

„Beim Ferienjob stehen die Jugendlichen und Kinder nicht ohne Schutz für ihre Gesundheit und ihre Sicherheit da“, so Werner Flad. „Der Arbeitgeber muss auch Ferienarbeiter vor Arbeitsaufnahme über die mit ihrer Arbeit verbundenen Unfall- und Gesundheitsgefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Verhütung informieren sowie – falls erforderlich – geeignete persönliche Schutzausrüstungen wie Schutzhandschuhe, Schutzhelm, Schutzschuhe oder Gehörschutz zur Verfügung stellen.“
Über ihren Arbeitgeber sind Ferienarbeiter automatisch unfallversichert. Allerdings gelten die gesetzlichen Schutzbestimmungen und der Versicherungsschutz nur bei einer Tätigkeit im Inland.

Die Gewerbeaufsicht der Stadt überprüft in den Betrieben die betrieblichen Maßnahmen, Einrichtungen und Arbeitsbedingungen auf Übereinstimmung mit Anforderungen an Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten bei der Arbeit. Es wird in den Ferienwochen besonders auf die Einhaltung der Schutzbestimmungen bei Ferienarbeitern achten.

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Üppiger Preisregen für junge Musiker – Stuttgarter Musikschule

Juli 28, 2011 um: 19:00 · redaktion ·

Gleich 40 talentierten Nachwuchsmusikern aus der Landeshauptstadt, von denen 34 an der Stuttgarter Musikschule unterrichtet werden, konnte die Amtsleiterin des Kulturamts, Susanne Laugwitz-Aulbach, am Dienstag, 26. Juli, im Silchersaal der Liederhalle ihre beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert 2011“ errungenen Auszeichnungen übergeben. Außerdem ehrte sie die Preisträger weiterer nationaler und internationaler Musikwettbewerbe.
Preisträger bei „Jugend musiziert“

Im Solofach Klavier errangen Annique Göttler, Jonas Haffner, Marcel Mok und Julia Sailer beim Bundeswettbewerb „Jugend musziert“ erste Preise. Zweite Preise gingen an die Pianisten Oleg Stepanov, Alexander Zhang und Manuel Winter. Odilia Strenger, Rebekka Irion, Noemi Rammelt, Paul Schäufele, Karin Chen erspielten sich dritte Plätze. Mit sehr gutem Erfolg haben außerdem Teresa Kratzer, Lukas Kammerlander und Maik Guo am Klavierwettbewerb teilgenommen.
Auch Bläserensembles waren beim Wettbewerb erfolgreich vertreten:

Zweite Preise gingen hier an:

Anton Engelbach, Sören Gehrke und Selma Sofie Bauer (Fagott)
Emily Ohlendorf und Deborah Miriam Brehm (Horn)
Anton-Friedrich Keller, Julius Engelbach, Leandra Damaris Brehm, Hitomi Derow, Clara Maria Dettlinger und Maximilian Pfitzer (Klarinette)
Nils Wörner, Nina Walther, Myriam Ghani (Querflöte)
Klara Simon, Lina Luise Bauer (Oboe)
Laura Winter, Elske Dippon und Sabeth Fladt (Trompete)

Dritte Preisen erhielten:

Aaron Ben Barner, Daniel Bräutigam, Lennart Wimmer (Trompete)

Darüber hinaus haben Sonja Dörner, Sabrina Klamt und Ann-Cathrine Neukamm (Querflöte) mit sehr gutem Erfolg teilgenommen.
Innerhalb von „Jugend musiziert“ finden auch Sonderwertungen statt. Bei den „WochenEnden der SonderPreisE“ (WESPE) waren die Geigerin Lilian Heere als beste Interpretatin eines Werks der „verfemten Musik“, der Sänger und Pianist Giuseppe Rusignuolo und der Marimbaspieler Florian Dehling erfolgreich. Zudem gewannen Maik Guo sowie Benedikt und Sebastian Gunkel einen Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes der Klassischen Moderne.

Weitere nationale und internationale Wettbewerbe

Anschließend konnte Susanne Laugwitz-Aulbach die Preisträger anderer nationaler Wettbewerbe ehren. So das Gitarrenduo Theresa Matthaes und Niels Pfeffer, das bei der 8th European Classical Guitar Competition „Enrico Mercatali“ einen ersten Preis erspielt hatte. Ebenfalls einen ersten Preis durfte Maximilian Schairer für seinen Auftritt beim Internationalen Klavierwettbewerb des Classix Festival Braunschweig entgegennehmen. Julia Lerner konnte sich über einen zweiten Preis sowie den Förderpreis beim 5. Karl-Adler-Jugendmusikwettbewerb freuen. Und im Toni-Völker-Klavierwettbewerb waren Martin Schünemann mit einem zweiten und Franziska Degenhardt mit einem dritten Preis erfolgreich gewesen.

Dritte Preise gingen auch an Marcel Mok für seinen Vortrag beim Musikpreis des Rotaryclubs Lindau und Teresa Kratzer beim bundesweiten Rotarywettbewerb Essen. Mok wurde zudem im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ mit dem Klassikpreis des WDR und der Stadt Münster ausgezeichnet und konnte, wie auch Annique Göttler, Julia Sailer, Lilian Heere und Leonardo Fuhrmann, den Sparkassenpreis für die erreichte Höchstpunktzahl beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ für sich verbuchen. Beim Eröffnungskonzert des Bundeswettbewerbes 2012 wird Marcel Mok mit den Stuttgarter Philharmonikern auftreten.

Im ersten Preis von Annique Göttler beim Nürnberger Klavierwettbewerb inbegriffen ist ein gemeinsames Konzert mit den Nürnberger Symhonikern. Der erste Preis von Jonas Haffner beim selben Wettbewerb umfasst eine Recital- und Studioaufnahme beim Bayrischen Rundfunk.

Beim Tonkünstlerwettbewerb Baden-Württemberg gewannen Oleg Stepanov und Karin Chen je einen zweiten Preis.

Auch beim Internationalen Münchner Klavierpodium waren Schülerinnen und Schüler der Stuttgarter Musikschule erfolgreich. Emiliy Hermann errang den MIR Preis, Marvin Pecher den Rosmarie-Theobald Musikschule-Preis Ottobrunn und Annique Göttler den Steinway Haus Preis und den Ehrenpreis des Pianistenclubs München; die jungen Musiker wurden zudem mit dem Hoffnungspreis und dem Chance-Festival-Preis ausgezeichnet.

Beim 4. Karl-Adler-Jugendmusikwettbewerb(2010) gingen zweite Preise an Regina Sheykhet und Maxim Leyzner. Novikova Marija erhielt eine lobende Anerkennung.

Der Trompeter Christian Mehler konnte beim Bundeswettbewerb Jugend jazzt 2010 in Bingen den Skoda-Solistenpreis für sich verbuchen.

Mit diesen hervorragenden Ergebnissen knüpft die Stuttgarter Musikschule an die Erfolgstradition der Vorjahre an. „Unsere Pädagogen gehen auf jeden einzelnen Schüler ein und fördern ihn gezielt“, erklärte der Direktor der Stuttgarter Musikschule, Friedrich-Koh Dolge. Weiter betonte er: „Musik regt die Kreativität in der Jugend an, ihre gute musikalische Ausbildung wird den Jugendlichen auch zu Gute kommen, falls sie später keinen entsprechenden Beruf ergreifen.“

Die Stuttgarter Musikschule unterrichtet derzeit rund 6000 Schülerinnen und Schüler in 37 verschiedenen Instrumental- und Ensemblefächern. In den Studienvorbereitenden Klassen betreut sie 30 Hochbegabte.

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Einladung zum Umwelt-Fotowettbewerb

Juli 24, 2011 um: 16:32 · stuttgarter ·

Stuttgarter Bürger, Schüler, Schulen und Vereine sind eingeladen, am 8. Umwelt-Fotowettbewerb der Landeshauptstadt teilzunehmen. Einsendeschluss ist der 30. September.

Dieses Jahr ist das „Internationale Jahr der Wälder“. Deshalb suchen das Amt für Umweltschutz und das Garten-, Friedhofs- und Forstamt gemeinsam die besten Waldbilder Stuttgarts. Der Wald in Stuttgart bedeckt 24 Prozent der gesamten Gemarkungsfläche. Er ist das größte Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Der Wald hat aber noch weitere Funktionen: Er ist eine leistungsstarke Klimaanlage, faszinierender Naturraum für Tiere und Pflanzen und nicht zuletzt ein lebendiger Wirtschaftszweig. Der Stuttgarter Wald bietet eine Vielzahl von Motiven.

Die besten Bilder des Wettbewerbs werden prämiert. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5000 Euro. Preise werden in den beiden Kategorien Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren sowie Erwachsene vergeben.

Man kann sich mit bis zu sechs Schwarz-Weiß- oder Farbbildern mit einer Größe von mindestens 15×20 und maximal 20×30 Zentimetern bewerben. Auf der Rückseite des Fotos sollte der Name des Fotografen oder der Fotografin, das Alter sowie Datum und Ort der Aufnahme vermerkt sein.
Eine digitale Nachbearbeitung (Helligkeit, Kontrast) am ganzen Bild ist erlaubt. Digital können Bilder mit folgenden Vorgaben eingereicht werden: maximale Bildgröße acht Megabyte, mindestens 2400×1800 Pixel, Bildformat jpg und tif.

Ausgedruckte Bilder sollten eine Bildauflösung von mindestens 300 dpi haben. Im Anschreiben müssen alle Bilder kurz beschrieben sein: Datum und Ort der Aufnahme sowie Thema des Bildes.
Die Teilnahmebedingungen erhält man bei der städtischen Infothek im Rathaus und bei der Umweltberatung unter der Telefonnummer 216-88600.
Die Fotos können an das Amt für Umweltschutz, Fotowettbewerb, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, geschickt werden beziehungsweise per E-Mail an umweltberatung@stuttgart.de.

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Ausbau der Sozialarbeit an Schulen

Juli 24, 2011 um: 16:29 · redaktion ·

Viele Städte und Landkreise in Baden-Württemberg haben erkannt, wie wichtig eine sozialpädagogische Unterstützung an Schulen ist, und den Bereich in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Stuttgart ist hier in den vergangenen Jahren eher einen zurückhaltenden Kurs gefahren.

Mit den vorliegenden Ausbauplanungen wollen Bürgermeisterin Isabel Fezer und das Jugendamt nun einen großen Schritt zur Verbesserung der Zukunftschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher machen.

So soll die Schulsozialarbeit aus Sicht der Sozialverwaltung in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Die entsprechenden Ausbaupläne stellte die Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit am 18. Juli den Mitgliedern des Jugendhilfeausschuss vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Schülerinnen und Schüler mit ungünstigen Zukunftsperspektiven.

Den drängendsten Bedarf sieht die Sozialverwaltung bei Werkrealschulen. War die bisherige Stellenausstattung von 50 Prozent je Hauptschule schon kaum ausreichend, genügt sie nach der Umwandlung oder Erweiterung zur Werkrealschule mit den zusätzlichen Aufgaben und steigenden Schülerzahlen keinesfalls mehr den Ansprüchen. Deshalb sollen 17 Werkrealschulen eine weitere halbe Stelle hinzubekommen.

Bei den Förderschulen waren bislang sieben von elf Schulen mit Sozialarbeit ausgestattet. Nun sollen auch die verbleibenden vier Förderschulen mit einer 50-Prozent-Stelle für Schulsozialarbeit versorgt werden.

Einen neuen Ansatz verfolgt die Bürgermeisterin und das Jugendamt mit der Sozialarbeit an Grundschulen. Ziel soll hier sein, Kinder aus benachteiligten Familien bereits frühzeitig zu unterstützen und zu fördern. Deshalb wurden 25 Grundschulen mit einem hohen Anteil von Kindern mit Bonuscard ausgewählt. Reine Grundschulen sollen eine halbe Stelle, Grundschulen an Haupt- und Werkrealschulen eine viertel Stelle erhalten.

Den Bedarf an Schulsozialarbeit an Realschulen und Gymnasien sieht die Sozialverwaltung ebenfalls. Weil aber zunächst die Schülerinnen und Schüler mit den ungünstigeren Zukunftsperspektiven unterstützt werden müssen, wird der Ausbau an Realschulen und Gymnasien erst für den übernächsten Haushalt vorgeschlagen. Sofern der Ankündigung des Landes, den flächendeckenden und bedarfsgerechten Ausbau der Schulsozialarbeit finanziell zu unterstützen, auch tatsächlich realisiert wird, könnten die Planungen zur Sozialarbeit an Realschulen und Gymnasien allerdings vorgezogen werden.

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Publikumspreis eGovernment-Wettbewerb: Jetzt für Stuttgart abstimmen

Juli 24, 2011 um: 11:08 · redaktion ·

Bereits zum 11. Mal schrieb die Management- und Technologieberatung BearingPoint und der Technologieanbieter Cisco Systems den eGovernment-Wettbewerb aus. Er verfolgt das Ziel, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben, entsprechende Fortschritte anzuerkennen und den Ideenaustausch zu fördern.

Schirmherr des Wettbewerbs ist der Bundesminister des Innern Dr. Hans-Peter Friedrich: „Ich freue mich, als Schirmherr diesen Wettbewerb zu begleiten und damit Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zu unterstützen.“

Auch die Stadt Stuttgart hat mit einem gemeinsamen Beitrag des Standesamtes und des Kompetenzzentrums eGovernment teilgenommen und unter die Finalisten geschafft. Das Thema: Online-Bestellung von Personenstandsurkunden.

Neben den Gewinnern, die eine Jury ermittelt, gibt es noch einen Publikumspreis:

Im Internet kann jeder für seinen Favoriten abstimmen. Die Jury legte die Kandidaten fest. Diese stellen sich mit ihren Präsentationen und Videos vor. Wer die meisten Stimmen bekommt, erhält den Publikumspreis.
Online abstimmen bis zum 8. August unter:

www.egovernment-wettbewerb.de

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