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Retro Night mit Lords, Rubettes und Ohio Express – Messe Stuttgart

März 4, 2008 · redaktion · Kein Kommentar

Bei der Abendveranstaltung der am Samstag, 15. März, tritt als vierte bekannte Oldie-Band „Pussycat“ auf / Modenschau von Peter Hahn

Am Samstag, 15. März, findet in Halle 1 (L-Bank Forum) von 19 Uhr an die „Retro Night“ statt; präsentiert von bekannten Rundfunkmoderatoren mit erstklassigen Gruppen und exklusiven Modeschauen. Die Retro Night hat sich inzwischen zum Gesellschaftsabend der aller ersten Güte für Stuttgarts „Who is Who“ entwickelt.

Oldies but Goldies – unter diesem Motto steht die diesjährige RETRO NIGHT®. Die „Rubettes“ feat. Bill Hurd, „Pussycat“, „The Lords“ und „Ohio Express“ stellen das Showprogramm und werden beweisen, dass Stimmung machen keine Domäne der jungen Leute ist. Mit der Modenschau von Peter Hahn wird auch optisch Erstklassiges geboten.

The Rubettes ist eine 1974 gegründete Band aus England, die durch den Single-Hit „Sugar Baby Love“ bekannt wurde. Dieses Lied war 1974 ihr einziger Nummer 1-Hit in Deutschland und Großbritannien und konnte sich als einziger Titel der Gruppe in den USA platzieren. Der Hit wurde allerdings ursprünglich von Paul da Vinci gesungen, der sich dann für eine Solo-Karriere entschied. Es folgten zahlreiche weitere Top-10 Hits in ganz Europa, u. a. „Tonight“, „Juke Box Jive“, „I Can Do It“ und „Foe Dee Oh Dee“. „Baby I Know“, eine Ballade im Country-Rock Stil, war im Jahr 1977 ihr letzter Top 10 Hit in UK. Mehrere Titel der ersten drei Alben wurden von anderen Künstlern aufgenommen und zu Chart-Erfolgen geführt, z. B. „Way Back in the Fifties“ vom Album „Wear Its ‚At“ für Carl Wayne (Ex The Move) in 1975, „Don’t Do It Baby“ vom Album „We Can Do It“ und „I’m Just Dreaming“ vom Album „Rubettes“ für Mac & Katie Kissoon in 1975 und 1976. Ab 1976 lösten sich die Rubettes vom Produzenten- und Komponisten-Duo Bickerton & Waddington und produzierten ihre Singles und Alben zusammen mit Alan Blakely (Ex The Tremeloes) selbst. Ab den 90er Jahren kamen einige neue Alben und Singles heraus, u. a. die Alben „Riding on A Rainbow“ (1992), „Making Love in the Rain“ (1995) und in Frankreich „Smile“ (1994) sowie „The Very Best of the Rubettes“ (1999). Das zuletzt genannte Album vereinte die größten Erfolge aus den 70er Jahren zusammen mit neuen Songs der 90ern und platzierte sich in den Top 10 Charts in Frankreich.
Die Band geht auch heute noch auf Tour. Die Backgroundsänger aus „Sugar Baby Love“ gründeten später eine eigene Band, die den Namen des gesungenen Chors trug.
Infolge eines Gerichtsurteils gibt es inzwischen zwei Gruppen namens Rubettes. Auch der Keyboarder Bill Hurd darf zusammen mit dem früheren Studio-Sänger Paul da Vinci und weiteren Musikern als Rubettes feat. Bill Hurd auftreten.
„Pussycat“ wurde 1975 von den drei Schwestern Tony, Betty und Marianne Kowalczyk aus Limburg gegründet. Neben den Schwestern gehörten in der Folgezeit weitere Musiker in unterschiedlicher Besetzung zur Band. Die erste Single Mississippi (produziert von Eddy Hilberts) wurde zum größten Erfolg der Band. Der Titel stürmte in vielen Ländern die Charts, wurde auf deutsch aufgenommen und später von anderen Interpreten mit anderem Text gecovert. Auch die Nachfolgesingle Georgie (1976) erreichte in den Niederlanden und Deutschland beachtenswerte Chartpositionen. Bis Anfang der 1980er Jahre wurden weitere Singles und einige Alben produziert. Danach wurde die Gruppe zunächst in ihrer Mitgliederzahl stark reduziert, bis sie sich schließlich 1985 auflöste, da die drei Schwestern sich mehr ihrem Privatleben widmen wollten. Tony arbeitete als Solistin weiter und veröffentlichte in den Niederlanden mehrere Alben, vor allem Country-Musik.

Die Lords ist eine der langlebigsten und erfolgreichsten deutschen Rockbands, Heimat Düsseldorf/Rheinland, früher Berlin. Keine andere Rockmusikgruppe ist seit über 40 Jahren im deutschen Sprachraum aktiv und weltweit werden sie an Langlebigkeit nur von The Ventures übertroffen. 1959 begannen sie als Skiffle-Band in Berlin mit zum Teil selbstgebauten Instrumenten. 1964 waren sie die Beatformation Nummer 1 in Deutschland. In den Jahren 1965 bis 1969 hatten sie nicht weniger als 11 Titel in der deutschen Hitparade. Ihre erste Hit-Single war Shakin’all over, ihre bekanntesten Songs sind nach wie vor Poor Boy und Gloryland.
Die Lords waren im Jahr 1965 Ulli Günther (Gesang), Bernd Zamulo (Bass), Leo Lietz (Gitarre), Rainer Petry (Gitarre) und Max Donath (Schlagzeug). Es gab Tourneen mit den Kinks und The Who. Dennoch lösten sich die Lords 1971 auf. Ab 1976 traten sie in unterschiedlicher Besetzung wieder auf. Durch den Tod von Lord Ulli wurde die Tournee zum 40-jährigen Bandjubiläum jäh abgebrochen, doch seit 2000 spielen die Lords zu viert wieder zusammen. 2002 brachten sie die CD „Spitfire Lace“ heraus.

Die Band Ohio Express wurde 1967 gegründet und war ein Vertreter der „Bubblegum Music“. Sie stammte aus Mansfield in Ohio. Die Mitglieder der Band kannten sich schon seit der High School, aber sie hätten sich nicht träumen lassen, dass sie die erste und beste Bubblegum-Supergroup werden sollten. Die Produzenten Jerry Kasenetz und Jeff Katz von „Buddah Records“ suchten für ihren neuen Bubblegum-Sound eine junge, poppige Band und fanden die bis dahin noch völlig unbekannte Gruppe Ohio Express, die dadurch schlagartig berühmt wurde. Der Höhepunkt ihres Erfolges fand in den Jahren 1968/69 statt. In dieser Zeit brachten sie bei „Buddah Records“ mehrere Alben und jede Menge Singles heraus, z. B. „Sweeter than Sugar“, „Mercy“ und „Down at Lulus“. Ihr Leadsinger, Joey Levine, sang, wie immer gesagt wurde, als hätte er eine Menge Kaugummi im Mund. Der Anfangsriff ihres Erfolgshits „Yummy, Yummy, Yummy“ wurde von vielen Bands übernommen, bis hin zu Judas Priest.

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