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Retro Classics 2008 wird neue Maßstäbe setzen – Messe Stuttgart

Februar 4, 2008 · redaktion · Kein Kommentar

Stuttgarts -Messe wächst um rund 20.000 Quadratmeter Fläche / Im kommenden Jahr zum ersten Mal ein Fachbesucher- und Medientag

Die in Stuttgart, internationale Börse für Oldtimer, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung, öffnet von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. März 2008, zum achten Mal ihre Pforten. Mehr als 40.000 Besucher strömten allein im letzten Frühjahr auf den Killesberg, um die Faszination Oldtimer hautnah zu erleben und im wahrsten Sinn des Wortes zu „erfahren“. Im kommenden März soll diese Zahl auf dem neuen Messegelände am Flughafen gesteigert werden.

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Bild: Das Siegerfahrzeug der „Peking nach Paris Motor Challenge 2007“ – Quelle : Messe Stuttgart

Und nicht nur das. Denn schon heute ist abzusehen, dass im März 2008 die größte und vielleicht beste Retro Classics mit vielen neuen Facetten veranstaltet wird. Es zeichnet sich klar ab, dass die Stuttgarter Retro Classics auf Grund des neuen Messegeländes beim Flughafen sowohl im Qualitativen wie im Quantitativen einen enormen Sprung nach vorne machen wird. Nach dem aktuellen Stand der Dinge werden sechs Hallen mit einer Gesamtfläche von rund 75.000 Quadratmeter gefüllt sein, darunter auch die Hochhalle, die allein 25.000 Quadratmeter Fläche aufweist. Am Killesberg mit seinem Außengelände standen vergleichsweise rund 56.000 Quadratmeter zur Verfügung. Der enorme Flächenzuwachs ist auf das gewachsene Interesse der Aussteller aus allen Bereichen zurückzuführen. Nach Auskunft von Ulrich Herrmann, Organisator der Stuttgarter Oldtimermesse, werden alle sechs Messehallen bestimmte Schwerpunkte aufweisen. In der Hochhalle werden die Automobilhersteller mit ihren Traditionsabteilungen Flagge zeigen, umgeben von Lifestyle-Themen, Modeschauen und dem Bereich „Neo Classics“. Halle 3 wird der Treffpunkt für Händler und deren hochkarätige Klientel sein; zudem dreht sich hier alles um das Thema „Rennsport“. In der Nachbarhalle 5 kommen die Liebhaber klassischer Motorräder auf ihre Kosten, ebenso wie die Fans der Youngtimer, die ihre Lieblinge auf einer deutlich größeren Fläche bewundern können. Halle 7 ist den wichtigsten Clubs vorbehalten, darüber hinaus werden die Länderbereiche für britische, französische und italienische Oldtimer erstmals unter einem geschwungenen Dach zusammengefasst. Die Halle 8 steht den „schweren Jungs“ zur Verfügung, also in erster Linie Nutzfahrzeugen, Omnibussen und historischen Feuerwehrfahrzeugen. In der Halle 9 warten Kleinteile; (Werk-)Bücher oder Werkzeuge und Zubehör auf „Schrauber“, Sammler und Ersatzteil-Suchende. Hier ist auch die beliebte Privatbörse von privaten Verkäufern an private Kunden vorgesehen.

Auf Wunsch vieler Aussteller wird es 2008 eine Neuerung geben. Am Donnerstag, 13. März, und somit einen Tag vor der offiziellen Messeeröffnung, öffnen sich von 15 Uhr bis 20 Uhr die Messehallen speziell für Fachbesucher und Journalisten. An diesem Tag ist die Retro Classics ausschließlich für Händler, Zulieferer, Restauratoren, Hersteller und Medienvertreter geöffnet. Diese haben dann die Möglichkeit, mit den Ausstellern in Ruhe Gespräche zu führen und sich ohne Zeitnot über alle Sonderbereiche zu informieren.

Und es gibt weitere gute Nachrichten für die Liebhaber klassischer Fahrzeuge. „Mit dem Umzug auf das topmoderne Stuttgarter Messegelände am Flughafen werden wir zwei neue Teilbereiche innerhalb der Retro Classics vorstellen“, sagt Ulrich Herrmann. Zum einen handele es sich um den Bereich der „Neo Classics“, „darunter versteht man aktuelle Limousinen, Concept Cars, Kleinserien, Manufakturfahrzeuge und Sportwagen, die auf Grund ihrer geringen Stückzahlen schon heute als Klassiker gelten“, so Herrmann. Beispielsweise ein Bentley Flying Spear, der futuristische Morgan Aero oder dessen „Roadster-Kollege“ V6 Lightweight, selbstverständlich auch ein Maybach 62 oder der neue Rolls-Royce Phantom, von dem im Jahr 2005 lediglich 796 Exemplare betuchte Käufer fanden. Im Sommer 2007 startete die Produktion des Phantom Drophead Coupé. Als Konzeptstudie entstand die Cabrio-Version des aktuellen Phantom, der 100EX. Dessen Preis beginnt bei 440.000 Euro.

Der zweite und wesentlich größere Bereich unter dem Dach der Retro Classics wird sich dem immer wichtiger werdenden Thema „Youngtimer“ widmen – also Autos, die typenabhängig mindestens 20 bis 25 Jahre auf dem Buckel haben müssen. Es fallen einem sofort Legenden der 70er Jahre ein wie Opel Manta, Porsche 924 oder Ford Capri II. Die Messe Stuttgart nimmt damit ganz bewusst diesen Bereich in ihr Spektrum auf und wird eine eigenständige Youngtimer-Messe mit all ihren unterschiedlichen Facetten und Besonderheiten auf die Beine stellen.

Die Messe Stuttgart besitzt mit ihrem neuen Gelände und der dortigen Verkehrsanbindung einen klaren Standortvorteil: Näher an Flughafen, Schiene und Autobahn liegt kein Messeplatz in Deutschland. Als klaren Trend wird zudem die Verbindung von Messen mit Kongressen, Tagungen und Events gesehen, entsprechend befindet sich direkt neben den Messehallen ein hochmodernes Kongresszentrum mit mehr als 9000 Plätzen. Außerdem: Stuttgart ist zu einem Drehkreuz für Günstigflieger geworden, und diese erschließen immer neue Destinationen. Das hat Vorteile für Aussteller und Gäste: Man kann bei knappem Zeitbudget locker an einem Tag von Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Paris, London, Warschau, Barcelona, Madrid oder Mailand hin- und zurückfliegen. Rund um dem Flughafen entstehen neben dem zweiten Mövenpick-Hotel weitere Häuser. Es wird also eine Messe der kurzen Wege. Und wichtig für Aussteller und Messebauer: Die Architektur erlaubt innovative Konzepte und ein zügiges Auf- und Abbauen.





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