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ADAC Württemberg informiert über Einstieg in den Motorsport

Januar 18, 2008 · redaktion · Kein Kommentar

Viele Wege führen zum Formel-1-Sieg

Der Traum, einmal Weltmeister in der Formel 1 wie Michael Schumacher zu werden, kann sich erfüllen. „Mit acht Jahren kann man beginnen“, erzählt Manfred Rückle, Motorsportleiter beim Württemberg. Auf einer Veranstaltung des MCS auf der CMT 2008 stand das Thema „Wie werde ich Rennfahrer?“ auf dem Programm.

Kart-Fahren wie einst Ferrari-Held Michael Schumacher sei eine der ersten Stufen auf dem Weg zur Rennkarriere, sagt Rückle. In den ersten Jahren gehe es nur im zweiten Gang. „Heute warnt eine gelbe Rundumleuchte auf dem Dach, wenn einer versucht, die Kupplung zu berühren.“ Mit 15, 16 Jahren komme dann der Slalom-Cup. In diesem Alter öffnet sich das Tor zu den Rennbooten auf Flüssen und Seen. Schnell fahren, bewundert werden, im Rampenlicht stehen: Heute gebe es genügend Wege, im einmal Rennluft zu schnuppern.

Eine der wenigen Nachwuchsfahrerinnen ist Melanie Riethmüller. Die Studentin aus Herrenberg maß sich mit 16 Jahren in den ersten Rennen mit der Komkurrenz. „Ich habe über den Opel-Corsa-Cup das Autofahren gelernt. Den Führerschein musste ich trotzdem machen. Denn auf der Straße fahren ist ganz anders.“ Ihr älterer Bruder Thomas Riethmüller kann auf mehr als 17 Jahre Rennerfahrung zurückschauen. Mit zehn Jahren begann er im Kart-Sport. Seit 2004 ist der heute 27-Jährige im Porsche-Cup dabei. Mit Erfolg: Doppelsiege fuhr er allein 2007 in Hockenheim, Oschersleben und auf dem Lausitzring ein.

Aus einer ganz anderen Zeit stammt Roland Asch aus Ammerbuch. Der heute 57-Jährige begann 1973 mit Slalomrennen, danach folgten Bergrennen. „Viermal am Wochenende den Berg hinauf“, berichtet Asch, „mit Reifen der Kunden.“ Der Lohn: 1981 war er Deutscher Meister in dieser Kategorie. Danach wechselte er in die Deutsche Rennsport-Meisterschaft und in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM). 2004 holte er dann die Tourenwagen Europameisterschaft auf Ford Focus.

Inzwischen ist sein Sohn Sebastian im Rennsport. So erlebt er einen Perspektivwechsel: Bei den Rennen des Nachkommen sorge er sich. „Kommt er wieder um die Kurve?“, erzählt er schmunzelnd. „Fliegt er von der Strecke? Liegt er auf dem Dach?“

Seine Empfehlung: Nachzufragen bei den einzelnen Ortsvereinen der Automobilklubs, bei ADAC, ACE und AvD, oder Kontakt zum örtlichen Motorsportklub aufnehmen. Dort gibt es die Adressen der Jugendleiter.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.adac-motosport.de

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