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Dr. Mablues – 11.Januar 2008 – Halle Reichenbach

Januar 4, 2008 · musikfreund · Kein Kommentar

Dr. Mablues and the detail horns – Seit über 20 Jahren Medizin für die Ohren
Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele, den Rock und den Roll.

Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall wo er auftritt gute Laune. Hemmungslos hauen die Bläser rein, satt im Satz oder schräg und schrill, getrieben von einem unerbittlichen Beat. Frontman Gaz setzt seine kraftvolle rauhe Stimme, seine „rostige Röhre“, unvergleichlich ein: er singt, schreit, haucht,
schmettert, krächzt, bis er nur noch Stimme zu sein scheint. Erholen darf Gaz sich dann, wenn Posaunist JR, in seiner Kuhhose wie ein Pfau über die Bühne stolzierend, oder der Trompeter Henry Henry satchmolike für ihre Solo-Gesangsnummern zum Mikrophon greifen. Neun Musiker insgesamt bilden die unerbittliche Formation, die als Dr. Mablues and the detail horns angekündigt, die Bretter Europas Bühnen bestiegen und die Fans eroberten.

 

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Bei der Show der Bluesdoktoren, die gleichermaßen Rock und Blues bietet, geht’s energievoll, heftig und witzig zugleich zu. Die Bläser stochern gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft herum, bizarr choreographiert, sämtliche Musiker „toben“ über die Bühne oder „jagen“ den Gitarristen Martin Hofpower, während dieser ein Solo spielt. Die Zuschauer, unnachahmlich durch das Programm geführt vom „größten“ Bassisten Süddeutschlands, bekommen „Medizin“ für Auge und Ohr, und ihre Lachmuskeln werden ohne Ende strapaziert.
Dr. Mablues fing im Jahr 1985 damit an, den Großraum Stuttgart mit bläserorientiertem Rhythm ’n‘ Blues-Fun zu ‚versorgen‘. Kontinuierlich haben sie sich in diesen Jahren weiterentwickelt, sowohl musikalisch als auch kreativ, und diese Kontinuität zeigt sich auch in der Konstanz ihrer Besetzung: Seit der ersten Stunde spielen die neun in unveränderter Besetzung (!) und gelten seit Jahren schon als die Kultband Baden-Württembergs. Im Laufe der Jahre haben sie die ursprünglichen Soul-Klassiker aus ihrem Programm nach und nach durch Eigenkompositionen ersetzt und erfahren, daß sich das Publikum unverändert mitreißen läßt.
Bei ihren Konzertauftritten – von Jugendhäusern und kleinen Clubs zu Beginn – bis hin zu den bekannten Live-Clubs und großen Open Airs, wie zum Beispiel dem Konzert vor 20.000 Zuschauern auf der Custom Bike Show in GB-Dymchurch, dem Montreux Jazzfestival in den Jahren 1996, 1997 und 1998, oder dem Bridgeport Rhythm’n’Blues-Festival in Connecticut/USA in den späteren Jahren, erspielte sich „das einzige Neuntett des Remstals“ eine Fangemeinde weit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus, teilten die Bühne mit Größen wie Alvin Lee, Blood Sweat & Tears oder Wilson Picket. Sie werden „die größte populärmusikalische Hervorbringung des Wilden Südens“ genannt (WKZ) oder die „beste Band des Wilden Südens, ach was sage ich, die beste Band Deutschlands, die aus dem Wilden Süden kommt“ (Mathias
Holtmann, SDR).
Ihr Tourkalender der letzten Jahre liest sich wie das Who’s Who der Festivals und Clubs. Das Hamburger Hafenjubiläum war genauso vertreten wie der legendäre Berliner FRANZ Club oder das Ulmer ROXY, das LENT Festival in Maribor/Slovenien genauso wie das JUBEZ in Karlsruhe. Festivals in Fribourg und Sion (dort teilten sie die Bühne mit Größen wie Frederick, Arturo Sandoval und Wilson Pickett ) und – last but not least – zum 30th Montreux Jazz Festival, wo sie als „die Entdeckung“ gefeiert wurden. Aus New York wurden sie über den Großen Teich gerufen: zum Bridgeport Rhythm’n’Blues-Festival, wo sie im Mai 97 als einzige europäische Band gemeinsam mit CHIC, Ashford & Simpson, den Commodores und Isaac Hayes auftraten! In den Folgejahren standen viele der ganz großen Sommer-Open Airs auf dem Programm und es ging quer durch Europa: zum LENT Festival in Maribor, das Wormser Jazzfestival 98 rief, das Blue Notti Blues in Moncalvo/Italien, die Blues Session Luzern/ CH, das Open Air Gampel/CH, das Gaffenberg Festival in Heilbronn, das Little Big One in Vaduz/FL, die Wiehler Jazztage, das SWR Hotjazz Festival (wo sie den AUDIENCE AWARD 2000 gewannen), die Hockenheimer Blues- und Jazztage, das Hamburger Bluesfestival oder das FestiJazz in Neuchatel.
Jahr für Jahr ging und geht es erneut zu altbekannten Adressen genauso wie in ganz neue Gegenden.
Immer wieder zum Montreux Jazz Festival, zum „Musikantenlandfestival Tuten & Blasen“ nach Kusel, der 50. Bundespresseball Berlin hat 2001 gerufen, Konzerte u.a. auf dem Jazzfestival „Bingen swingt“ in Bingen am Rhein, dem Bruchsaler Sommer, dem Kulturkloster Herbrechtingen, dem Liechtensteiner Musikertreffen in Vaduz, dem Kurpark-Meeting Baden-Baden und und und

 

DR. MABLUES sind: Gaz (Gesang, Gitarre), Martin Hofpower (Gitarre), Thommy K. (Schlagzeug, Gesang), Thomas L. Mathessohn (Bass, Gesang), Steff Illing (Piano, Orgel, Gesang), Henry Heinrich (Trompete, Gesang), J.R. Bloody Lips (Posaune, Gesang), Boris „Bobo“ Hartmann (Tenor-/Alt-Saxophon), Michael S. Forstner (Bariton-/Tenor-Saxophon).

Discographie:
Whatchamacallit, 1990, CHAOS, ausverkauft
LIVE, 1993, CHAOS, ausverkauft
ROLLIN‘ DOWN THE ROAD, 1995, Deshima Music / BMG, Best.Nr. 743 21 328402
(in A: EMV edel, in CH: Musikvertrieb)
AIN’T WASTIN‘ TIME, 1998, Deshima Music / BMG, Best.Nr. 7432 1571332
(in A: EMV edel, in CH: Musikvertrieb)
15 years … – LIVE, 2000, Schwabenpower
GET YOUR BACKUP, 2005
HARDCHOR, 2005

www.mablues.de

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