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SYMPHONY X – 27.Februar 2008 – Stuttgart Röhre

Dezember 23, 2007 · musikfreund · Kein Kommentar

Mit ihrem großartigen neuen Album „Paradise Lost“ und der bestätigten Dream Theater- Tournee stehen bei zurzeit alle Zeichen auf Sturm – auch musikalisch.

Wenn Symphony X-Gitarrist Michael Romeo an neuen Songs arbeitet, versetzt er sich simultan in die Rolle eines Musikers und gleichzeitigen Metal-Fans, um seine Kreativität aus zwei Perspektiven heraus zu inspirieren. „Mein Ziel als Metal-Fan und Zuhörer war: Wie muss etwas klingen, damit es mich umhaut? Jeder Song sollte so gut wie möglich sein, einen geradewegs anspringen und sofort auf den Punkt kommen. Also: Heavy aggressive Gitarrenriffs, packende Gesänge, dunkle Orchestrationen epischer, detaillierter Stücke, die mit absoluter Leidenschaft ausgeführt werden. Etwas, das einen sagen lässt: Wow, was für eine Wucht! Genau auf dieses Ziel haben wir hingearbeitet.” Romeo spricht vom neuen Symphony X-Album „Paradise Lost“ und kann mit Fug und Recht behaupten, dass das Ergebnis seinem ehrgeizigen Anspruch gerecht wird. „Paradise Lost“ ist ein mit seinen zehn Songs und über 60-minütiger Spielzeit prall gefülltes Opus an der Schnittstelle von Prog Rock und Heavy Metal.

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Michael Romeo kann man durchaus als Primus inter Pares bezeichnen, als Kopf einer Band, die aus fünf starken Einzelkönnern besteht und seit Jahren in konstanter Besetzung zusammenarbeitet. Frontmann Russell Allen gehört ohne Zweifel zu den imposantesten Sängern der Szene und genießt weltweit einen glänzenden Ruf. Seine Zusammenarbeit mit Arjen Lucassen (Ayreon) für „Star One“, seine Kooperation mit Jørn Lande (Ex- Masterplan) im Projekt Allen/Lande haben ihm Lob und Anerkennung gebracht. Dennoch: Am stärksten ist er bei Symphony X, bei denen seine Stimme die größte Vielseitigkeit offenbart und vom ersten bis zum letzten Ton ambitioniert klingt. Keyboarder Michael Pinnella ist ähnlich wie Romeo ein virtuoser Musiker, dessen markante Sounds und atemberaubende Soloparts den Symphony X-Stücken die besondere Note geben. Und die Rhythmusgruppe mit Schlagzeuger Jason Rullo und Bassist Mike Lepond hat lange bereits bewiesen, dass sie unschlagbar ist.

In dieser Konstellation ist Symphony X ein Album gelungen, das neben allen typischen Eigenarten auch viele Überraschungen und Neuerungen beinhaltet. Michael Romeo spricht von der bis dato aggressivsten Scheibe seiner Band. „Natürlich findet man ebenso die Sorte Songs, die jeder von uns kennt. Aber auch sie haben einen frischen und neuen Ansatz. Zudem gibt es durchaus einige musikalische und thematische Bezüge beispielsweise zu „The Odyssey“ oder „The Divine Wings Of Tragedy“. Aber mit „Serpent`s Kiss“, seiner dynamischen Strophe und dem ganz ungewöhnlichen Mittelpart findet man auch völlig neue Stilmittel. Ebenso in „The Sacrifice“, das überwiegend ein Stück für klassische Gitarre mit sehr intimem Gesang ist – nicht unbedingt das, was man normalerweise von uns erwartet. Aber egal wohin uns eine Idee auch geführt hat, es ist und bleibt unverkennbar Symphony X.“

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Thematisch stellt „Paradise Lost“ kein Konzeptalbum im traditionellen Sinne dar, sondern eine Aneinanderreihung einzelner Songs und Themen, allerdings mit dem auf John Miltons gleichnamigem Roman basierenden Leitmotiv des Sündenfalls. „Die Texte handeln von Betrug, Vergeltung und Korruption. Manche sind geradezu höllisch, andere könnte man auf unterschiedliche Weise interpretieren“, sagt Romeo, der speziell die dunkle Atmosphäre der Stücke hervorhebt und stolz auf deren Tiefgang und Detailreichtum ist. Und noch bevor Symphony X im Herbst mit Dream Theater auf Tournee gehen, kommt Romeo bereits zu einem uneingeschränkt positiven Resümee: „Nach all der harten Arbeit ist es toll, sich hinzusetzen, das Album als ganzes, komplettes, lebendes und atmendes Werk zu hören und festzustellen: Yeah, this thing is a fuckin` monster.”

„Paradise Lost“ wird auch als Special Edition in aufwändigem Digipak mit Bonus-DVD erhältlich sein.

Russell Allen (Gesang)
Michael Lepond (Bass)
Michael Pinnella (Keyboards)
Michael Romeo (Gitarren)
Jason Rullo (Schlagzeug)

Discographie “The Odyssey” (2002)
“Live On The Edge Of Forever” (2001)
“V – The New Mythology Suite” (2000)
“Twilight In Olympus” (1998)
“The Divine Wings Of Tragedy” (1997)
“The Damnation Game” (1995)
“Symphony X” (1994)

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