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SCHILLER – 27. Mai 2008 – Liederhalle Stuttgart

Dezember 23, 2007 · musikfreund · Kein Kommentar

„Mein Name ist Christopher von Deylen – und ich bin .“ Zehn Worte, mehr braucht es nicht. Die Fans jubeln. Irgendwann, so ungefähr in der Mitte eines jeden -Konzertes, fallen sie, diese zehn Worte. Der Mann, der sie spricht, lächelt kurz ins Publikum und taucht wieder in seine außergewöhnlichen Klangwelten, in denen er die Träume und Hoffnungen der Menschen, die Atmosphären unserer Zeit, ja die Schwingungen der Welt zu Musik verdichtet. Inspiriert von Elektro-Klassikern wie Tangerine Dream, Kraftwerk und Jean-Michel Jarre schafft von Deylen visionäre Klänge, die ihrer Zeit weit voraus sind, weil sie Vergangenheit und Gegenwart sehnsüchtig aufgesogen haben. Neue elektronische Musik, von den Fans und der Presse begeistert als „Global Pop“ gefeiert. „Musik, die einen ganz tief im Inneren berührt“, so Mike Oldfield über von Deylens Kompositionen.

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Den Namen Schiller hat der Musiker, Komponist und Produzent nicht zufällig gewählt. 1998 lag, nach musikalischer Neuorientierung, seine Single „Glockenspiel“ auf dem Tisch. Christopher von Deylen hatte gerade „Die Glocke“ von Friedrich Schiller gelesen und veröffentlichte fortan seine Alben unter dem Namen des Dichters.

Erfolg und Preise

Schillers „Glockenspiel“ stürmte die Charts, die folgenden Alben, „Zeitgeist“, „Weltreise“, „Leben“, „Tag und Nacht“ wurden in über 26 Ländern veröffentlicht und feierten große Erfolge. Schiller wurde ausgezeichnet mit fünf Goldenen Schallplatten, bekam den Echo-Award® 2002, den DVD-Champion-Award für die beste Musik-DVD und den Opus-Award für das beste Sounddesign.

Drei ausverkaufte Live-Tourneen begeisterten die Fans in Deutschland. Zuvor spielte Schiller bereits auf Einladung von Bundespräsident Johannes Rau im Schloß Bellevue und gab ein Konzert im Gehry-Bau am Brandenburger Tor. Im Ausland spielte der Soundvisionär mit Schiller auf Einladung von Depeche Mode in Athen vor 25.000 Fans sowie auf Einladung des Goethe Instituts in Kiev. Auftritte u.a. in Tirana, Dubai und Mexico folgten. 2006 spielte Schiller zum 150. Todestag Heinrich Heines in Berlin mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg.

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Neue Wege

Musikalisch sucht von Deylen stets neue Wege. Er schrieb die Musik für den Film „Gate to Heaven“ von Wim Wenders-Schüler Veit Helmer und komponierte die Titelmusik für das ARD-Politmagazin „Fakt“. Nebenbei fand er noch Zeit für die begehrten Schiller-Remixes. Nach Sinéad O’Connor und Clannad-Stimme Moya Brennan, gaben die Rocker von Rammstein ihre Single „Ohne Dich” in von Deylens Hände.

Anderen Musikrichtungen begegnet er mit großer Hingabe. Anläßlich des Multimediaspektakels „Le voyage abstrait deluxe“ reiste er mit der Musikdirektorin und Intendantin der Hamburger Staatsoper, Simone Young, in die Tiefen des Kosmos. Unter dem Motto „classique et electronique“ spielten Young und von Deylen ihre Lieblingsmusik im Planetarium Hamburg. Hier hatte der Soundvisionär bereits gemeinsam mit Harald Blüchel (Cosmic Baby) unter dem Titel „Mare Stellaris“ die Musik für die Lange Nacht der Sterne komponiert. Mit Blüchel rief er auch das Projekt „bi polar“ ins Leben. Inspiriert von Komponisten der musikalischen Moderne wie Eric Satie, Michael Nyman, Philip Glass und George Gerschwin ließ sich das Duo auf ein reines Instrumentalalbum ein, das ihnen 2004 einen Auftritt beim legendären Montreux Jazz Festival einbrachte, der vom Schweizer Fernsehen live übertragen wurde.

Bei so vielen Projekten gönnte sich von Deylen zweimal eine längere musikalische Auszeit. Und weil er zwar immer mal wieder gerne die Stille sucht, dem Stillstand aber misstraut, setzte er sich in seinen Oldtimer und fuhr tausende von Kilometern durch die Welt. Im Jahr 2000 von London nach Peking, 2006 dann von Berlin nach Kalkutta. Zwei Reisen, die ihn nicht nur neue Kraft schöpfen ließen, sondern auch musikalisch inspirierten.

Zehn Jahre Schiller und Gäste

2008 gibt es Schiller zehn Jahre. Anfangs ist Schiller noch ein elektronisch orientiertes Projekt mit Dance-Elementen, doch schon das Debütalbum „Zeitgeist“ lässt die Szene aufhören und zeigt, das von Deylen konsequent neue musikalische Wege geht. Erstmals baut er gesprochene Zitate in seine Musik ein. „Ich liebe das gesprochene Wort, manchmal sogar mehr als das gesungene.“ Die ersten Sprecher, Hans Paetsch und Oliver Rohrbeck („Die Drei ???“), sind Helden seiner Kindertage, später sprechen u.a. Schauspieler Otto Sander und Ernst Meincke aus der Mystery- Hörspielserie „Gabriel Burns, die für Schiller typischen Wort-Blitze ein.

Von Deylen bricht mit fast allen gängigen Regeln des Musikbusiness und hat dennoch oder gerade deswegen Erfolg. Schiller hat keinen Frontmann, der die Massen anheizt, keinen Superstar, der in die Kameras lächelt. Zurück gezogen, diszipliniert und konzentriert arbeitet der Musiker in seinem Berliner Studio. Viele Schiller-Kompositionen sind rein instrumental – nichts für die tägliche Dauerberieselung im Radio-Einheitsbrei. Andere Stücke wie die Schiller-Hits „I feel you“ und „Dream of you“ so stimmgewaltig und eingängig, dass man sie noch Tage nach dem ersten Hören mitsingt. Was angeblich markttauglich ist, lässt sich Christopher von Deylen nicht vorschreiben. „Ich mache Musik, die ich selber gerne hören und kaufen würde.“

Weltstars lieben Schiller

Weltstars wie Mike Oldfield oder Sarah Brightmann lieben diese selbstbewußte, aber auch zurückhaltende, stille Art des Musikers. Sie und viele andere renommierte Gastmusiker wie u.a. Peter Heppner von Wolfsheim, Thomas D. von den Fantastischen Vier, Tarja Turunen von der finnischen Kultband Nightwish, Gary Wallis, der Live-Drummer von Pink Floyd, oder Tissy Thiers, der in den 80er Jahren mit Michael Cretu international Erfolge feierte und heute als Bassist fest zu Schiller’s Live-Band gehört, konnte der Soundvisionär für seine Produktionen gewinnen. Diese immer wieder überraschenden Kooperationen mit Musikgrößen aus aller Welt machen Schiller zu einem einzigartigen Projekt in der nationalen wie internationalen Musikwelt. Wenn Anfang 2008 das fünfte Schiller-Album herauskommt, darf man gespannt sein, welchen neuen Sound und welche neuen Stimmen Christopher von Deylen diesmal gesucht und gefunden hat.

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