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Wishbone Ash – Samstag 23. Februar – Winterbach – Lehenbachhalle

Dezember 17, 2007 · musikfreund · Kein Kommentar

Eine Band für Gourmets, mit Musikern zum Zunge schnalzen und fabelhaften Songs en masse: Seit weit über dreißig Jahren verzücken die Rockmusikfans in aller Welt. In den Siebzigern galt die Band als Inbegriff eines filigranen Folkrocks englischer Prägung. Unvergessen sind ihre großartigen Alben Argus oder There’s The Rub mit Klassikern wie „Blowin‘ Free“, „The King Will Come“, „Warrior“, „Persephone“ oder „F.U.B.B.“. Ihre einzigartige Mischung aus zwei gleichberechtigten Gitarristen diente nicht nur als Blaupause für Bands wie Thin Lizzy oder Iron Maiden, sondern als Vorlage einer kompletten Stilrichtung. Auch anno 2006 haben mit ihrem Kopf und Gründer Andy Powell nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Ihr neues Album Clan Destiny zeigt die Band in brillanter Verfassung. Zum aktuellen Line Up gehören neben Powell seit Jahren Bassist Bob Skeat und Schlagzeuger Ray Weston. Sein Debüt auf Clan Destiny gibt Neuzugang Muddy Manninen, der allerdings schon bei zahlreichen Konzerten der zurückliegenden Monate seine großartigen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte.

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Aufgenommen wurde „Clan Destiny“ in den „Blue Jay Studios“ in Carlisle, Massachusetts. Für die 11 Songs des Albums benötigen die WISHBONE ASH-Musiker gerade mal 22 Produktionstage. Ein untrügliches Zeichen für die große musikalische Harmonie, die in dieser Band herrscht. „Wir gingen wirklich gut vorbereitet ins Studio“, erklärt Powell, der auch sofort die Stärken der neuen Scheibe benennen kann. „Das Album hat viel Energie und jede Menge Kreativität. Aus meiner Sicht klingen die Stücke wie die folgerichtigen Nachfolger zu „Bona Fide“, dem vorangegangenen Werk. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns noch gezielter auf ein starkes Songwriting konzentriert haben.“ Produziert hat der Bandleader das aktuelle Material selbst, gemischt wurden die Songs von Will Sandalls.

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Die Idee zum Albumtitel hatte Powell übrigens bei der Gartenarbeit in seinem Haus in Connecticut. „Wir sind wohl so etwas wie die großartigste unbekannte Band, es herrscht immer ein gewisses Mysterium um uns“, erklärt er. „Deshalb gibt es auch eine Menge Rätselhaftes in den Texten. Das Wortspiel nimmt Bezug auf die große Schar unserer Fans und auf die Vielzahl zeitweiliger Bandmitglieder. Irgendwie ist es wie bei einem Clan. Wir fragen uns oft, wie lange dieser Clan wohl noch bestehen wird. Aber bislang hat er Jahr für Jahr überlebt.“

Kein Wunder: In all den Jahren haben WISHBONE ASH immer wieder ihre Fans begeistert. Vor allem auf Tournee konnte die Band nachhaltig unter Beweis stellen, dass sie zu den großartigsten Formationen der Rockgeschichte gehört. Im vergangene Jahr feierte die Gruppe ihr 35-jähriges Bestehen, tourte in der Türkei, in Frankreich, Polen, Holland, Belgien, Amerika und England, war bei großen Festivals zu sehen, nahm eine DVD auf und veröffentlichte ein Gitarrenbuch mit Tabulaturen zu all ihren wichtigen Songs. Auch das Jahr 2006 startete für Powell & Co. Erneut mit zahlreichen Konzerten rund um den Globus. Eine lieb gewonnene Tradition, dass WISHBONE ASH nicht nur anlässlich neuer Veröffentlichungen auf Konzertreise gehen, sondern quasi permanent on the road sind.

Ihr allererstes Konzert gaben WISHBONE ASH am 10. November 1969 in der Dubstable Civic Hall. Wenige Monate später entstand das selbstbetitelte Debütalbum, das im Dezember 1970 veröffentlicht wurde und postwendend auf Platz 40 der Albumcharts landete. WISHBONE ASH wurden in zahlreichen Magazinen als größte Hoffnung des Jahres 1971 gewählt und zogen mit Elton John, Poco und der James Gang auf Amerikatour. Im September 1971 folgte das zweite Album „Pilgrimage“, das auch in der deutschen Presse wohlwollend aufgenommen wurde. Der Boden war also bereitet, um 1972 zum ganz großen Wurf auszuholen: „Argus“, ein Klassiker der Rockgeschichte. Dass diese Veröffentlichung jedoch keine Eintagsfliege war, konnten WISHBONE ASH in den folgenden Jahren zeigen: Zunächst erschien mit „Live Dates“ eines der wichtigsten Bühnenwerke der Siebziger, in den folgenden Jahren die ebenfalls packenden „There’s The Rub“, „Wishbone Four“, „New England“, „Front Page News“, „No Smoke Without Fire“, „Just Testing“ oder das akustische „Rare Bones“, die „Argus“ qualitativ in nichts nachstanden. Dafür sorgten auch diverse hochkarätige Musiker, die sich über die Jahre der Band anschlossen: John Wetton am von Asia, Trevor Bolder von Uriah Heep und Laurie Wisefield, der Mitte der Siebziger den Sound der Gruppe prägte, wechselte nach seinem Engagement bei WISHBONE ASH zu Joe Cocker und Tine Turner. Mit „Clan Destiny“ und dem Neuzugang Muddy Manninen schließt sich jetzt der Kreis: Erneut hat Andy powell den perfekten Partner gefunden, um mit WISHBONE ASH ein melodisches und technisch hochklassig eingespieltes Werk zu präsentieren.

Wer weitere Informationen zu WISHBONE ASH sucht, findet alles Wissenswerte auf der offiziellen Homepage der Band: www.wishboneash.com

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