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Das Kunstmuseum Stuttgart

Dezember 6, 2007 · stuttgarter · Kein Kommentar

Im März 2005 wurde das einzigartige eröffnet, das auf rund 5000 Quadratmetern die hochkarätige Städtische Kunstsammlung zeigt. Der spektakuläre Glaskubus – erbaut vom Berliner Architekturbüro Hascher und Jehle – begeistert durch seine schlichte Eleganz. Die gläsernen Umgänge laden bei Tag ein zu einem herrlichen Blick über die Stadt und die umliegenden Hänge; bei Nacht scheint der Würfel als faszinierende Lichtskulptur über den Kleinen Schlossplatz zu schweben. Mit Museumsshop, Buchhandlung, Bar sowie Räumen für Veranstaltungen wird der gläserne Würfel zur Attraktion – für Freunde der Kunst, aber auch für Passanten und Besucher der Stadt. Das Restaurant im Top Floor des bietet einen faszinierenden Ausblick über das Zentrum Stuttgarts.

Den Grundstock der Städtischen Kunstsammlung legte 1924 Graf Silvio della Valle di Casanova durch die Schenkung seiner privaten Gemäldesammlung an seine Wahlheimat Stuttgart. Nach 1945 übernahm Eugen Keuerleber die Leitung der Städtischen Kunstsammlung und definierte vier Schwerpunkte: Die Schwäbischen Impressionisten, Adolf Hölzel und sein Kreis, Otto Dix sowie die Zeitgenössische Kunst der Region. Die weltweit bedeutendste Sammlung an Werken von Otto Dix bildet bis heute den Kern der Städtischen Kunstsammlung.

1986 kam Johann-Karl Schmidt als neuer Direktor an das Haus und setzte neue, überregionale Akzente: Im Mittelpunkt der Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit standen nun vor allem zeitgenössische Künstler, die dem deutschen Südwesten durch ihre Herkunft oder Tätigkeit verbunden sind und weltweit Achtung genießen, wie Joseph Kosuth, Dieter Krieg, Wolfgang Laib, Markus Lüpertz, Dieter Roth und K.R.H. Sonderborg. Darüber hinaus konnten bedeutende Kunstsammlungen als Dauerleihgaben gewonnen werden: 1992 die Sammlung Rudolf und Bertha Frank, 1994 die Konrad Knöpfel-Stiftung Fritz Winter. 1998 wurde auch das in Stuttgart beheimatete Archiv Baumeister, der Nachlass Willi Baumeisters, für den geplanten Neubau des Museums versprochen. Zuletzt wurde der Bestand – bereits unter der neuen Direktorin Marion Ackermann – um die Sammlung Teufel mit Werken der Konkreten Kunst erweitert.

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