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Rago Competition – internationaler Wettbewerb für Gitarrenduo

Januar 20, 2013 um: 11:33 · redaktion ·

Am Samstag, 2. Februar findet von 9 bis 20 Uhr im Robert-Bosch-Saal des Treffpunkt Rotebühlplatz die Rago Competition der Stuttgarter Musikschule statt.

Dieser internationale Wettbewerb für Gitarrenduo wird von der Rago Foundation, D’Addario, Intellitouch, Savarez, Vicente Carillo und Chanterelle unterstützt. Irina Kircher de Montes organisiert die Veranstaltung.

Um 18.30 Uhr spielen in der Guitar Gala Night das Amadeus Guitar Duo, das Duo Gruber und Maklar.

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#Jazzclub Bix kurz vor der Eröffnung

Dezember 7, 2012 um: 11:47 · redaktion ·

Der neue Jazzclub BIX im Gustav-Siegle-Haus, Leonhardsplatz 28, wird am Donnerstag, 14. Dezember eingeweiht. Der Betrieb startet am Samstag, 16. Dezember.

Damit erhält die Stuttgarter Jazz-Szene an zentraler Stelle in der Stadt eine Plattform. Da das Gustav-Siegle-Haus Stammsitz der Stuttgarter Philharmoniker ist, sind Klassik und Jazz künftig unter einem Dach vereint. Für Auftritte steht modernste Tontechnik zur Verfügung, die es ermöglicht, Konzerte in Studioqualität mitzuschneiden. Der Jazzclub bietet auf zwei Etagen Platz für 200 Gäste. Es gibt dort Drinks, internationale Weine und jede Menge kulinarische Genüsse. Im Großen Saal können Konzerte vor rund 500 Gästen stattfinden.

Betrieben wird das BIX von Jazzcom e.V. gemeinsam mit der Jazzclub Stuttgart Betriebs GmbH.
“Der neue Stuttgarter Jazzclub BIX soll einer der bedeutendsten Jazzclubs Deutschlands werden”, nannte die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, das Ziel. “Mit dem Verein Jazzcom haben wir einen kompetenten Partner, der in der Lage ist, ein hochkarätiges Programm zu veranstalten.” Hierfür erhält Jazzcom einen jährlichen Zuschuss von 50 000 Euro. Der Pachtvertrag mit der Jazzclub Stuttgart Betriebs GmbH enthält die Verpflichtung zur Partnerschaft mit der Jazzcom und zu einem kontinuierlichen Jazzprogramm. Zudem wurde zwischen Jazzcom e.V. und der Intendanz der Stuttgarter Philharmoniker vereinbart, dass sich das künftige Programm im Jazzclub an den Vorgaben des Veranstaltungs- und Dienstplans der Stuttgarter Philharmoniker ausrichtet und möglichst keine Parallelveranstaltungen stattfinden.

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Hegel und Europa – Vortrag von Ludwig Siep

November 8, 2012 um: 11:45 · redaktion ·

Hegels Todestag jährt sich am 14. November zum 175. Mal. Doch wie aktuell ist Hegel heute? Dieser Frage geht der international renommierte Hegel-Forscher Professor Dr. Ludwig Siep von der Universität Münster am Freitag, 17. November, um 19.30 Uhr nach.

Sein Vortrag “Hegel und Europa” ist Teil der Reihe “Philosophie im Palais – Philosophie heute” der Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Straße 2. Wolfgang Hellmich vom Büro des Oberbürgermeisters führt in den Vortrag ein. Der Eintritt kostet 5, ermäßigt 4 Euro.

Hegel erfreut sich neuer Nachfrage. Es sind häufig amerikanische Philosophen, die zentrale Elemente seiner Philosophie (wieder-) entdeckt haben. Auf deutscher Seite bemüht sich seit vielen Jahren Ludwig Siep um sein Werk. Er hat einen erhellenden Kommentar zur rätselhaften “Phänomenologie” geschrieben. In Aufsätzen arbeitet er Hegels inspirierende Kraft auf dem Feld der Ethik, der Politik und des Sozialen heraus. Seinen Vortrag versteht Siep als Beitrag, Hegels Bedeutung für die Gegenwart herauszustellen. Ludwig Siep, geboren 1942, studierte Philosophie, Germanistik, Geschichte und politische Wissenschaft in Köln und Freiburg. Er promovierte 1969 und habilitierte 1976 im Fach Philosophie an der Universität Freiburg. Seit 2000 ist Siep geschäftsführender Direktor der Forschungsstelle Bioethik der Universität Münster.

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#Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier wurde eröffnet

Oktober 26, 2012 um: 11:41 · redaktion ·

Gestern, am 25. Oktober 2006 wurde das Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier am Killesberg offiziell eröffnet. Im Le Corbusier-Haus in der Rathenaustraße ist ein Museum entstanden, das die Geschichte der Weißenhofsiedlung ausstellt und als “begehbares Exponat” Einblicke in die Architektur Le Corbusiers (1887-1965) bietet.

Das Doppelhaus in der Rathenaustraße, das Le Corbusier und Pierre Jeanneret 1927 errichteten, steht exemplarisch für die ganze Weißenhofsiedlung: eine neue Ästhetik, ermöglicht durch neue Materialien. Moderne Grundrisse und dekorlosen Inneneinrichtungen boten Raum für neue Lebensformen und arbeitssparende Hauswirtschaft. “Das von der Wüstenrot Stiftung in seinen Proportionen wiederhergestellte und in seiner Substanz gesicherte Gebäude bildet einen wichtigen Meilenstein für eine dauerhafte Erhaltung der Siedlung von 1927 als kulturellem Erbe der Stadt Stuttgart und als Zeugnis der modernen Architektur”, so Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster. “Erstmals kann die Weißenhofsiedlung ihrem Rang in der Architekturgeschichte entsprechend der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden. Ich bin der Wüstenrot Stiftung sehr dankbar, dass sie die finanziellen Mittel zur Sanierung dieses besonderen Gebäudes unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zur Verfügung gestellt hat.”

Das Projekt ist das Ergebnis einer Partnerschaft: Zum einen führte die Wüstenrot Stiftung im Rahmen ihres Denkmalprogramms als Bauherrin die Instandsetzung der Bausubstanz durch, zum anderen sorgte die Landeshauptstadt Stuttgart, die als ehemalige Bauherrin der Weißenhofsiedlung 2002 das Grundstück erwarb, für die Museumsgestaltung und stellt die Mittel für den Museumsbetrieb bereit. Den Museumsbetrieb übernimmt künftig der Verein der Freunde der Weißenhofsiedlung e.V. Die Ausstellungsgestaltung ist Ergebnis eines Gutachterverfahrens, das Ende 2004 entschieden wurde. “Der Entwurf ist ganz auf die Besonderheit dieses Ortes ausgerichtet. Er geht auf die denkmalpflegerische Situation ein und nimmt mit neuen Mitteln Bezug zur Raumidee Le Corbusiers”, so Baubürgermeister Matthias Hahn. Das Museum ist zweisprachig ausgestattet (deutsch und englisch), um die Informationen auch den zahlreichen ausländischen Besuchern zu vermitteln.

Die Instandsetzung der Bausubstanz erfolgte auf einer Grundlage ausführlicher Recherchen. “Wir sind mit der Zielsetzung an die Bauaufgabe herangegangen, in größtmöglicher befund- und quellengestützter Annäherung an das bauliche Original die zentralen Qualitäten der Le Corbusier-Architektur wieder anschaulich zu machen, ohne allerdings wesentliche Veränderungen der letzten Jahrzehnte vollständig zu tilgen”, so der Geschäftsführer der Wüstenrot Stiftung, Georg Adlbert. Heute zeigt sich das Gebäude wieder in den Proportionen und der Farbgebung von 1927.

Das “Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier” wird sich in der Architektur des Hauses, in den Innenräumen, die zum “begehbaren Exponat” werden und in der Ausstellung, die architekturgeschichtliche Informationen vermittelt, den Besuchern präsentieren. Der Rundgang führt durch die beiden Haushälften des Doppelhauses, denen aufgrund ihrer unterschiedlichen baulichen Situation nach Umbauten 1932 und der Sanierung in den 1980er Jahren unterschiedliche Funktionen im Museumskonzept zukommen. Die Ausstellung wurde vom Stuttgarter Büro space4 erarbeitet. Die Haushälfte Rathenaustraße 3 orientiert sich am “Zeithorizont 1927″ und wurde zu einem originalgetreuen “begehbaren Exponat” rekonstruiert. In der Gebäudehälfte Rathenaustraße 1 dagegen befindet sich das eigentliche Museum, hier sind Exponate ausgestellt, die über die Entstehung der Weißenhofsiedlung, ihre Zielsetzung und ihrer Entwicklung informiert. Die Ausstellung präsentiert unter anderem Originaldokumente wie den Katalog und Werbemarke zur damaligen Werkbundausstellung, die von Willi Baumeister entworfen wurden.

“Der Besucher erlebt eine Momentaufnahme der Werkbundausstellung, die durch partielle Wiederherstellung der historischen Situation einschließlich eines Teils der Einrichtung lebendig werden kann. Ich denke, dass hier eine behutsame Balance zwischen Kulturdenkmal und Museum gelungen ist”, so die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann.

Der Betrieb des Weißenhofmuseums wird vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart finanziell und organisatorisch getragen und bildet ein Element der stadtgeschichtlichen Kulturlandschaft. Die Betreuung des Museums wird dem Verein der Freunde der Weißenhofsiedlung e.V. übertragen, der zusätzlich zum Informationsangebot im Haus Le Corbusier auch Führungen in der Siedlung durchgeführt. “Zu uns kommen Besucher aus aller Welt”, so Suse Kletzin vom Verein Freunde der Weißenhofsiedlung. “Schon lange warten sie darauf, die Häuser nicht nur von außen betrachten zu können, sondern die bahnbrechenden Ideen auch im Inneren eines Gebäudes erkunden zu können. Das Museum verdeutlicht außerdem den weitgefassten Anspruch der Ausstellung von 1927. Nicht nur die Häuser, sondern auch die Hallenausstellungen zum Neuen Bauen international und zur Inneneinrichtung sowie das Experimentiergelände zu den Baumaterialien sind Themen. Das Museum deckt sich direkt mit unserem Vereinsziel, das Wissen über die Weißenhofsiedlung an die Öffentlichkeit weiterzugeben.”

Die neue Internetseite www.weissenhofmuseum.de bietet einen virtuellen Rundgang durch das Doppelhaus von Le Corbusier und beschreibt die einzelnen Ausstellungsstationen des Museums. Außerdem findet man alles Wissenswertes rund um die Themen Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Führungen.

Auch auf internationaler Ebene wird herausragenden Bauten der Klassischen Moderne mit zunehmender Beachtung begegnet. Seinen besonderen Ausdruck findet dies in einer internationalen Initiative unter der Leitung des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation, das architektonische und städtebauliche Werk von Le Corbusier in die Welterbeliste der UNESCO aufzunehmen. Die Arbeit der internationalen Arbeitsgruppe, an der Stuttgart beteiligt ist, soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die beiden Häuser Le Corbusiers in der Weißenhofsiedlung sind Teil dieses Antragsverfahrens, das bisher eine hochrangige Auswahl von 21 Werken aus fünf Ländern umfasst, künftig aber noch erweitert werden soll. Der Antragsteil über die Stuttgarter Häuser Le Corbusiers entsteht in enger Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium als Oberster Denkmalschutzbehörde des Landes und dem Landesamt für Denkmalpflege.

Zur Weißenhofsiedlung
1927 errichteten 17 Architekten des “Neuen Bauens” auf einem städtischen Gelände am Weißenhof insgesamt 33 Häuser für den “modernen Großstadtmenschen.” Der deutsche Werkbund, einer der damaligen bedeutenden kulturellen Kräfte Deutschlands, konnte die Stadt Stuttgart für das Projekt einer neuen Art von Bauausstellung gewinnen. Erstmals entstanden voll funktionsfähige Experimentalbauten, die im Anschluss an die Ausstellungszeit von der Stadt vermietet wurden. Unter den Architekten befanden sich unter anderem Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier, Walter Gropius oder Hans Scharoun. Sie alle hatten das Ziel, in Stuttgart Formen für ein “Neues Wohnen” zu entwickeln, den Sinn für “Licht, Luft und Farbe” zu vermitteln und mit Hilfe der Einrichtungen eine praktischere und zeitsparendere Haushaltsführung ermöglichen. Im Juli 1927 wurde die Ausstellung eröffnet, in nur drei Monaten kamen rund eine halbe Millionen Besucher aus dem In- und Ausland.

Die Weißenhofsiedlung mit den kubischen Häusern mit Flachdach wiesen in eine neue Zeit, die danach besonders bei den Vertretern der traditionellen Architekturauffassung als Provokation verstanden wurde. Vor allem die beiden profiliertesten Vertreter der “Stuttgarter Schule”, Paul Schmitthenner und Paul Bonatz lehnten das neue städtebauliche Konzept auf dem Weißenhof ab.

Im Nationalsozialismus steigerte sich die Ablehnung gegenüber der Weißenhofsiedlung, die an das Deutsche Reich verkauft wurde und abgerissen werden sollte. Dazu kam es nicht, doch im Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche Gebäude, darunter die von Walter Gropius und Richard Döcker, zerstört. An beiden Le Corbusier-Häusern kam es nur zu geringfügigen Schäden. Ende 1950 standen noch elf der 21 Häuser, viele davon nur notdürftig hergerichtet.

Mitte der 50er Jahre erst kam die besondere architekturgeschichtliche Bedeutung der Weißenhofsiedlung wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung. 1958 wurde die Siedlung unter Denkmalschutz gestellt, die “Initiative 77″, ein kleiner Förderkreis, aus dem später der “Verein der Freunde der Weißenhofsiedlung e.V.” hervorging, engagierte sich für den Erhalt der Siedlung. In den 1980er Jahren führte die staatliche Hochbauverwaltung mit finanzieller Unterstützung der Stadt Stuttgart eine grundlegende Instandsetzung durch. Das äußere Bild der erhaltenen Häuser wurde weitgehend wieder hergestellt und in einzelnen Wohnungen konnte auch der ursprüngliche Grundriss rekonstruiert werden.

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Erneute Auszeichnung für die Staatsoper #Stuttgart

Oktober 2, 2012 um: 11:36 · redaktion ·

Zum sechsten Mal ist die Staatsoper Stuttgart zum “Opernhaus des Jahres” gewählt worden. Erneut ausgezeichnet wurde auch, und damit zum siebten Mal, der Staatsopernchor Stuttgart.

Außerdem wurden in der letzten Saison von Klaus Zehelein an der Staatsoper Stuttgart Jossi Wielers und Sergio Morabitos Inszenierung der “Alceste” von Christoph Willibald Gluck als “Aufführung des Jahres”, Joseph Martin Kraus` “Aeneas in Karthago” als “Wiederentdeckung des Jahres” sowie “Catherine Naglestad” als Sängerin des Jahres gekürt.

“Eine erfreuliche Würdigung der erfolgreichen, kontinuierlichen Arbeit des bisherigen Intendanten Klaus Zehelein und seines Ensembles, zu der ich herzlich gratuliere”, so Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster in einer ersten Stellungnahme. “Wir freuen uns, dass das beste Opernhaus Deutschlands in Stuttgart steht und sind stolz auf unsere Staatsoper. Dies stellt gleichzeitig eine Herausforderung für den Intendanten Albrecht Puhlmann dar”, sagte der OB weiter. “Ich bin zuversichtlich, dass man auch weiterhin über Stuttgarts Oper reden wird.”

Die Auszeichnung verleiht die Fachzeitschrift “Opernwelt” nach einer Umfrage unter 50 Kritikern des In- und Auslands.

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Neuer Termin für die Eröffnung des #Weissenhofmuseums im Haus Le Corbusier: 25. Oktober

September 11, 2012 um: 11:39 · redaktion ·

Die Eröffnung des Weissenhofmuseums im Haus Le Corbusier wird am 25. Oktober um 14 Uhr stattfinden.

Ursprünglich sollte das Museum im Doppelhaus von Le Corbusier am 22. September 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das Museum realisiert ein komplexes Ausstellungskonzept, das zum einen mit Exponaten und Informationen über das Gebäude und die Weissenhofsiedlung selbst informiert. Hierzu wird es in zahlreichen Vitrinen vertiefende Darstellungen geben. Zum anderen werden in den wiederhergestellten Räumen Einrichtungsgegenstände entsprechend der Situation von 1927 präsentiert. Sie werden zum Teil nach bauzeitlichen Vorlagen rekonstruiert.

Die Planung und Herstellung dieser unterschiedlichen Bestandteile des Museums hat mehr Zeit in Anspruch genommen als ursprünglich vorgesehen. Hinzu traten Lieferschwierigkeiten bei speziellen Komponenten der Ausstellungseinrichtung.

“Wir möchten, dass das Museum ein Ort wird, der für Liebhaber der modernen Architektur ebenso interessant ist wie für internationale Fachleute”, so der zuständige Bau-Bürgermeister Matthias Hahn.”Alle Beteiligten arbeiten auf Hochtouren, um das Weissenhofmuseum auf hohem wissenschaftlichen und gestalterischen Niveau fertigzustellen. Es macht nur dann Sinn, ein Museum zu eröffnen, wenn es diesem Ziel gerecht wird. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, den Eröffnungstermin um vier bis fünf Wochen zu verschieben.”

In der Weissenhofsiedlung selbst wird es künftig ein Leitsystem geben, das Besuchern unabhängig vom Museumsbetrieb über die erhaltenen und verlorenen Häusern informiert. Da das Museum nicht auf eine bestehende Sammlung zurückgreifen konnte, sind alle Ausstellungsstücke erst im Zuge der “Museumswerdung” erworben, bearbeitet oder hergestellt worden.

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Zimmer für Studierende gesucht

August 4, 2012 um: 20:49 · redaktion ·

Im vergangenen Wintersemester haben fast 47 000 junge Menschen an Stuttgarter Hochschulen studiert. Zum kommenden Wintersemester drängt der doppelte Abiturjahrgang an die Hochschulen. Weitere Zuwächse auf insgesamt weit über 50 000 Studierende werden erwartet. Studentenwohnheime können nur einen kleinen Teil der Studierenden aufnehmen.

Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster appelliert deshalb an alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter: “Bitte unterstützen Sie die Studierenden und stellen Sie ihnen Wohnraum zur Verfügung. Das können möblierte Zimmer sein, Wohnungen, die sich als Wohngemeinschaft eignen, oder andere Wohnmöglichkeiten.”

In seinem Aufruf wies der OB zugleich darauf hin, dass auch vorübergehende Lösungen willkommen seien: “Oft stehen Zimmer oder ganze Wohnungen leer, weil die Bewohner für eine Zeitlang nicht in Stuttgart sind oder weil sie ihre Wohnung in absehbarer Zeit umbauen oder renovieren wollen. Ich möchte Ihnen daher Mut machen, in diesen Fällen auf Zeit zu vermieten.”

Angebote der Vermieter nehmen die Studentenwerke unter folgender Kontaktadresse und Telefonnummern entgegen:

Studentenwerk Stuttgart
Wohnheimverwaltung
Rosenbergstraße 18
70174 Stuttgart-Mitte
Telefon 9574-470 oder -401
Fax 9574-450
E-Mail: e.dogan@studentenwerk-stuttgart.de und i.awonaike@studentenwerk-stuttgart.de

Vermieter, die Ihre Angebote selbst einstellen wollen, haben dazu die Möglichkeit unter:

www.uni-hohenheim.de/wohnungsboerse.

Die Studentenwerke sind öffentlich-rechtliche Institutionen und für Vermieter da, wenn sich während des Mietverhältnisses Fragen oder Probleme ergeben sollten.

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Expertentreffen der Immobilienbranche im Rathaus

Juli 10, 2012 um: 20:43 · redaktion ·

Der 5. Immobilien-Dialog Region Stuttgart findet am Dienstag, 17. Juli, im Stuttgarter Rathaus statt. Es ist das bundesweit größte Branchentreffen dieser Art. Zielgruppe sind die Akteure der Immobilienwirtschaft, die auf dem hiesigen Markt aktiv sind. Der Immobilien-Dialog wird gemeinsam von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart und der Heuer Dialog GmbH veranstaltet. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster wird den Dialog eröffnen.

Mit hohen Ansprüchen an Qualität, Nachhaltigkeit und Innovationskraft arbeitet die Stuttgarter Immobilienwirtschaft mit spannenden Flächen und erstklassigen Projekten für das Leben und Arbeiten von morgen. Welche Projekte und Visionen Stuttgart und die Region für die Zukunft haben und welche Projekte sie gemeinsam mit der Immobilienwirtschaft realisieren wollen, steht beim Immobilien-Dialog im Mittelpunkt. Stuttgart ist eine der grünsten deutschen Großstädte und zugleich die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Dies zeigen verschiedene Umfragen. Die Anforderungen an eine Stadt, die einen nachhaltigen Lebensstil aktiv befördern will, nehmen stetig zu. Nur wer langfristiges Denken und Handeln im Blick hat, bleibt erfolgreich. Im Fokus der Veranstaltung stehen daher die Zukunftsthemen wie die europäische Wirtschaftsentwicklung, das nachhaltige Bauen und die Anforderungen an die Immobilienwirtschaft. Wie diese mit den aktuellen Herausforderungen in Finanzierung und Stadtentwicklung umgeht, diskutieren die Experten. ‘Der Immobiliendialog Region Stuttgart ist ein Muss für alle Akteure der Bau- und Immobilienbranche. Hochkarätige Referenten, Experten aus Theorie und Praxis sowie kommunale und regionale Entscheider bieten den Teilnehmern fachlich fundiertes Wissen und aktuelle Informationen, neueste Fakten und Zahlen aus der lokalen und regionalen Projekt- und Immobilienlandschaft. Zudem zählt die Veranstaltung zu den etablierten Kommunikationsbörsen der Branche. Gerade das Klären von Fragen im direkten Gespräch mit Experten, Behördenvertretern oder potenziellen Partnern im Rahmen der Programmpunkte ‘Zeit für Business und Kommunikation’ bietet hier Raum für individuellen Austausch. Ein Angebot, das sehr geschätzt wird. So mancher hat auf diese Weise zeitraubende Korrespondenz vermieden. Außerdem: “Stuttgart ist immer eine Reise wert!”, so Ines Aufrecht, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist zwingend erforderlich. Es sind nur noch wenige Plätze übrig. Das Programm ist im Internet erhältlich unter www.stuttgart.de/immobiliendialog.

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Zahl der Drogentoten in Stuttgart stark gesunken

Juni 27, 2012 um: 15:25 · redaktion ·

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Drogen in Stuttgart ist im letzten Jahr wieder deutlich gesunken. Es gab sieben Tote. Im Jahr 2010 starben in Stuttgart 17 Menschen aufgrund ihres Drogenkonsums. Damit sank die Zahl auf das bisher niedrigste Niveau seit dem Jahr 1988. Landesweit fiel die Zahl der Drogentoten ebenfalls um 18 Prozent.

Als Todesursache wurde in der Mehrzahl der Fälle ein Konsum von mehreren Substanzen festgestellt. Der Altersdurchschnitt bei den männlichen Toten lag bei 40 Jahren.

Die Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Isabel Fezer, hat in der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses am Montag, 25. Juni, über die Klientenstruktur der ambulanten Suchthilfe und die Leistungen der Stuttgarter Träger in den Bereichen Prävention, Beratung, Betreuung und Behandlung berichtet.

Mit 642 Veranstaltungen und Beratungen erreichten die Fachkräfte der Suchtprävention im letzten Jahr über 12 000 Personen. Die Hälfte der Veranstaltungen wurde dabei in und mit Stuttgarter Schulen durchgeführt. Inhaltlicher Schwerpunkt war der Umgang mit Alkohol in Verbindung mit Angeboten der allgemeinen Lebenskompetenzförderung.

Über 4000 Menschen mit einer Suchtproblematik und deren Angehörige wurden im vergangenen Jahr von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ambulanten Suchthilfe betreut. Wie in den Vorjahren ging es bei der Mehrzahl der Betreuungen um eine Alkoholproblematik (47 Prozent). 31 Prozent der Betreuungen erfolgten wegen eines illegalen Suchtmittelkonsums.

Die Anzahl der Beratungen im Bereich Essstörungen und Spielsucht sind auch im Jahr 2011 weiter angestiegen. Der Anstieg betrug in beiden Bereichen im Vergleich zum Vorjahr neun Prozent. Vom Gemeinderat wurden hierfür im Rahmen der letzten Haushaltsplanberatungen zusätzliche Stellen bewilligt.

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Karten für den Herbstflohmarkt

Juni 27, 2012 um: 15:23 · redaktion ·

Der Kartenverkauf für den Herbstflohmarkt am Sonntag, 16. September, beginnt ab Montag, 2. Juli. Die Platzkarten können ausnahmslos ab diesem Zeitpunkt bei Easy Ticket Service, Telefon 2 555 555 oder bei den Easy-Ticket-Service-Vorverkaufsstellen unter www.easyticket.de erworben werden.

Pro Person können bis maximal sechs Frontmeter gebucht werden. Reihenwünsche können berücksichtigt werden. Einzelplatzwünsche sind nicht möglich. Die Platzzuweisung erfolgt am Veranstaltungstag von 5 Uhr bis 8 Uhr durch Mitarbeiter von Märkte Stuttgart GmbH.

Ausschließlich Schüler der Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien können Karten bis zu vier Frontmeter kaufen. Ein gültiger Schülerausweis ist am Veranstaltungstag der Aufsicht vorzulegen. Diese Regelung gilt nicht für Studenten.
Wird der Verkaufsplatz beim Flohmarkt nicht vom Schüler selbst belegt, verlieren die Karten ersatzlos ihre Gültigkeit. Eine Vertretung durch Erwachsene durch Aufzahlung ist ausgeschlossen.

Eine Teilnahme am Flohmarkt ohne Platzkarten ist nicht möglich. Die Durchführungsbestimmungen werden jeweils beim Erwerb der Platzkarten als Anlage ausgegeben.
Der Herbstflohmarkt findet auf den Plätzen Marktplatz, Karlsplatz, Schillerplatz, Kirchstraße, untere Hirschstraße und Dorotheenstraße entlang dem Alten Schloss bei jedem Wetter statt. Die Verkaufszeiten sind von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Zum Verkauf dürfen antiquarische, gebrauchte und selbstgefertigte kunsthandwerkliche Artikel und Gegenstände, Sammlerstücke und Handarbeiten angeboten werden. Nicht angeboten und verkauft werden dürfen:

Lebensmittel und Getränke aller Art;
Artikel des Wochenmarktverkehrs (Blumen, Pflanzen etc.);
Kraftfahrzeuge und Kfz-Teile;
Gift-, Arznei- und Rauschmittel;
Schusswaffen und Munition jeglicher Art;
Hieb- und Stoßwaffen;
pyrotechnische Artikel;
Neuware gleicher Art in großen Mengen.

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“Start frei” für den 19. Stuttgart-Lauf

Juni 13, 2012 um: 14:50 · redaktion ·

Auf die Plätze, fertig, los! Nur noch wenige Tage sind es bis zum 19. Stuttgart-Lauf. Am kommenden Wochenende, Samstag, 16. Juni, und Sonntag, 17. Juni, werden dann wieder Läufer die Stuttgarter Straßen für sich in Beschlag nehmen.

Die 19. Auflage des 1994 erstmals ausgetragenen Stuttgart-Laufs wird auch in diesem Jahr neue Maßstäbe setzen. In diesem Jahr wird der Halbmarathon wieder auf der 2007 letztmals gelaufenen Strecke ausgetragen. In Anlehnung an die einstige Marathon-Strecke der Leichtathletik-WM 1993 besinnt sich der WLV wieder auf die Anfänge des Laufes. Von der Streckenführung durchs Neckartal erhofft man sich nicht nur eine größere Teilnehmerzahl, sondern auch wieder steigende Zuschauerzahlen entlang der Strecke in den Neckarvororten. Über Untertürkheim, Bad Cannstatt, am Neckar entlang nach Hofen und Mühlhausen und zurück über Münster führt die Strecke die dann bis zum Zieleinlauf in die Mercedes-Benz Arena. Dies ist eine weitere Änderung gegenüber den Vorjahren. Sehr zur Freude vieler Läufer, die ihren Wunsch nach einem attraktiven Abschluss vor großer Kulisse erfüllt sehen.

“Ich freue mich sehr, dass es dem Württembergischen Leichtathletik-Verband gelungen ist, mit dem VfB Stuttgart eine Einigung hinsichtlich des Zieleinlaufs in die Mercedes-Benz Arena zu erzielen.” so Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann. “Den jetzt wieder in das Stadion gelegten Zieleinlauf schulden wir den vielen Läuferinnnen und Läufern. Es macht den Stuttgart-Lauf zu dem, was er ist. Und wer selbst schon einmal in das Stadion eingelaufen ist, weiß, wovon ich rede. Diese einzigartige Kulisse lässt ein Läuferherz einfach höher schlagen”, sagt die Bürgermeisterin.

Auch mit der ursprünglichen Streckenführung hofft man, die Attraktivität des Laufes wieder zu steigern. “Ich begrüße diese Veränderung, die Atmosphäre entlang der einstigen Streckenführung war immer einzigartig und ich hoffe hier wieder sehr auf die Unterstützung der Stuttgarter”, so Eisenmann.

Der Stuttgart-Lauf und die positive Imagewerbung für die Stadt wird von Sportlern und Zuschauern geschätzt: “Durch diese Veranstaltung wird der Namen unserer Landeshauptstadt weit über die Grenzen von Stuttgart hinaus getragen. In diesem Jahr werden auch wieder die Stuttgarter Partnerstädte mit Läuferinnen und Läufern vertreten sein”, bestätigt die Sportbürgermeisterin.

Im NeckarPark, dem Treffpunkt der Laufbegeisterten aus dem In- und Ausland, wird den Teilnehmern am Stuttgarter-Lauf auch in diesem Jahr wieder einiges geboten. Neben einem umfangreichen und attraktiven Rahmenprogramm einschließlich Läufermesse und Gesundheitssymposium sowie einer Hocketse mit Unterhaltungsprogramm, Schlemmermeile und vielen Mitmach-Angeboten, welche bereits am Samstag beginnen, trägt auch das kostenlose VVS-Kombiticket dazu bei, den Sportlern beste Bedingungen zu bieten.

Seit seiner Gründung wird der Stuttgart-Lauf vom Württembergischen Leichtathletik-Verband organisiert und von der Landeshauptstadt Stuttgart organisatorisch und finanziell unterstützt. “Die Messlatte liegt sehr hoch. Aber ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam die in uns gesetzten Erwartungen erfüllen werden und auch den diesjährigen 19. Stuttgart-Lauf wieder zu einem Erlebnis für Jung und Alt machen”, verspricht Bürgermeisterin Susanne Eisenmann.

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Jugend-Lyrik-Preis 2012 verliehen

Juni 13, 2012 um: 14:48 · redaktion ·

Mit einem Festakt im Stuttgarter Rathaus ist am Dienstag, 12. Juni, der Jugend-Lyrik-Preis 2012 verliehen worden. Günter Guben vom Stuttgarter Schriftstellerhaus, Ulrich Druba von der Akademie für Kommunikation und die Initiatorin des Jugend-Lyrik-Preises, Rosemarie Steinriede, begrüßten die jugendlichen Gäste. Die Preisträgerinnen und Preisträger trugen danach ihre prämierten Gedichte vor.

Die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, sagte: “Der Jugend-Lyrik-Preis wird heute zum sechsten Mal verliehen. Die Überreichung des Preises im Rathaus ist jedoch eine Premiere. Die Stadt Stuttgart will damit zeigen, dass es ihr ein großes und harausragendes Anliegen ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Kreativität zu fördern.”

Die diesjährige Preisverleihung wurde von einem besonderen Ereignis begleitet: An diesem Abend eröffnete auch die Ausstellung “Poesie der Illustrationen – Lyrik bringt’s” im Erdgeschoss des Rathauses. Die Ausstellung zeigt bis Donnerstag, 28. Juni, 54 Exponate der Design-Klasse der Akademie für Kommunikation. Die Bildentwürfe beruhen auf Texten der Jugend-Lyrik-Anthologie 2011 der Preisträger der vergangenen Jahre.

Zum Wettbewerb um den Jugend-Lyrik-Preis 2012 wurden 110 Gedichte eingereicht, über die die Jury zu urteilen hatte. Unter den vielen fantasievollen, humor- und manchmal auch schmerzvollen Einsendungen wurden die Gewinner ermittelt.

Der erste Preis, dotiert mit 100 Euro, geht an Christiane Heidrich. Der zweite Preis, dotiert mit 75 Euro, wird an Mascha Laenger verliehen. Einen dritten, mit je 50 Euro dotierten Preis, erhalten Lydia Abrell und Sevde Nur Kaya. Außerdem gibt es vier Gruppenpreise in Form von Büchergutscheinen und Geld.

Der Jugend-Lyrik-Preis wurde von der Lyrikerin Rosemarie Steinriede im Jahr 2007 gestiftet und seither vom Kulturamt gefördert. Die Initiatorin wird auch im kommenden Jahr den Wettbewerb fortschreiben. Beteiligen können sich Stuttgarter Jugendliche und Schüler.

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Erlebnisstadtführung für Kinder in der Innenstadt

Juni 5, 2012 um: 14:04 · admin ·

Kinder ab acht Jahren, die Stuttgart neu entdecken und etwas über die Stadt erfahren möchten, haben am Samstag, 30. Juni, die Möglichkeit, an einer Erlebnisstadtführung des Jugendamts teilzunehmen.

Die Route führt vom Schlossplatz durch die Innenstadt bis zum Hans-im-Glück-Brunnen. Während der Tour erfahren die Kinder mit vielen Aktionen und Überraschungen auf spielerische Art Spannendes und Wissenswertes aus der Stuttgarter Stadtgeschichte.

Die Führung beginnt um 10 Uhr und kostet 2, 50 Euro pro Person. Anmeldung unter Telefon 216-3195 beim städtischen Jugendamt, Dienststelle Kinderförderung und Jugendschutz.

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Neue Plattform für Stuttgarter Ausbildungsbetriebe

Mai 23, 2012 um: 15:02 · redaktion ·

Viele Unternehmen in Stuttgart klagen über einen Mangel an Bewerbern für Ausbildungsplätze. Umso wichtiger ist es, Stuttgarter Ausbildungsbetriebe und Ausbildungs- und Praktikumsinteressenten besser miteinander zu vernetzen. Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet deshalb in Kooperation mit der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart e.V. in den Sommerferien erstmals die Schüler-Schnupper-Firmentage.

Stuttgarter Unternehmen, die teilnehmen wollen, können ihren Betrieb ab sofort unter www.schnuppertage.com online präsentieren und in den Sommerferien für Stuttgarter Gymnasiasten und Realschüler ab 14 Jahren Firmen-Besuchstage anbieten. Ab 29. Mai können sich die Schüler dann online für diese Besuchstage anmelden.

Die Plattform bietet den Firmen auch außerhalb der Schulferien die Möglichkeit, Praktikumsplätze im Rahmen der Berufsorientierung an Realschulen (BORS) und der Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien (BOGY) anzubieten. Die Schüler können sich auf solche Praktikumsplätze dann direkt bei den Firmen anmelden. Die Teilnahme am gesamten Angebot ist für Unternehmen und Schüler kostenlos.

“Mit dieser Plattform können die Stuttgarter Unternehmen sich bei den Schülern als Ausbildungsbetriebe bekannt machen und ihre künftigen potentiellen Mitarbeiter kennen lernen. Wir leisten damit einen Beitrag gegen den allgemeinen Fachkräftemangel und tragen zur Qualifizierung der Mitarbeiter bei”, sagt Ines Aufrecht, die Leiterin der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart.

Prof. Dr.-Ing. Günter Sabow von der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart e.V. befürwortet die Initiative: “Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Chance, den Berufsalltag hautnah zu erleben und sich im Betrieb über Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.”

In einem ersten Schritt können sich Stuttgarter Unternehmen, die Schnuppertage und/oder Praktikumsplätze anbieten wollen, ab sofort auf der Homepage anmelden. Die Anmeldefrist der Unternehmen für die Schnuppertage endet am 25. Mai.

Die Schülerinnen und Schüler können sich dann in der Zeit vom 29. Mai bis 13.Juli, 12 Uhr über die Homepage für die Schnuppertage anmelden.

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Festival zu “Social Networks”

April 27, 2012 um: 15:03 · redaktion ·

Media-Space, das Festival für Medienkunst und Technologie, widmet sich in diesem Jahr von Freitag, 4., bis Sonntag, 6. Mai, unter dem Titel “I like!? – Die digitale Gesellschaft” dem Thema “Social Networks”.

Das Festival wird vom Verein “Wand 5″ organisiert und bietet gemeinsam mit der Stadtbibliothek am Mailänder Platz und der Filmgalerie 451 Vorträge und Workshops zu den Chancen und Risiken sozialer Netzwerke an. Festivalorte sind die Stadtbibliothek am Mailänder Platz, das Filmtheater 451, Türlenstraße 2, und das SET in der Filmgalerie 451, Gymnasiumstraße 52.

Die Vorträge in der Stadtbibliothek finden am Samstag, 5. Mai, von 11 bis 18 Uhr statt. Markus Herrmann, Pressesprecher der Stadt Schwäbisch Gmünd, berichtet über das Bud-Spencer-Tunnel-Phänomen, Robert Schrem von fluegel.tv blickt hinter die Kulissen des Online-Broadcastings, und der Sozialwissenschaftler Marvin Bender untersucht das Treiben der Piratenpartei.

Der Designer Stefan Krappitz widmet sich dem provokativen Stören im Netz (Trolling), der Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Bucher geht mit dem Web 2.0 in der Hochschullehre neue Wege.

Der Dokumentarfilmer Eugen Pentz untersucht die Rolle des Web bei den aktuellen politischen Revolutionen, der britische Künstler Julian Oliver gibt Einblick in das Critical Engineering, und Andrea ‘Princess’ Wardzichowski vom Chaos Computer Club Stuttgart e.V. referiert über “Was ins Internet gehört und was eher nicht”.

Eine Tageskarte für Samstag kostet 16, ermäßigt 13 Euro. Ticketreservierung unter E-Mail media-space@wand5.de.

Die Workshops finden am Sonntag, 6. Mai, ebenfalls von 11 bis 18 Uhr statt. Bei Robert Schrem können Workshop-Teilnehmer live erfahren, wie man Online-Fernsehen selbst macht oder bei Stefan Krappitz in die Rolle des Störers (Trolls) im Netz schlüpfen.

Die Workshopgebühr für Sonntag beträgt 10 Euro. Anmeldung zu den Workshops unter E-Mail workshop@wand5.de.

Informationen zum Beginn der einzelnen Vorträge und Workshops können im Internet unter www.media-space.org abgerufen werden.

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