September 2, 2010 um: 18:09 · redaktion ·
Das Statistische Amt hat die beliebtesten Vornamen in Stuttgart ermittelt. Der häufigste Mädchenname im Jahr 2009 heißt Sarah/Sara, der häufigste Jungenname David (vgl. Tabelle 1). Auf den Positionen zwei bis fünf folgen Klara/Clara, Anna, Mia und Marie sowie Paul, Noah, Jonas und Felix.
Außerdem hat das Statistische Amt eine Liste der häufigsten Vornamen in Stuttgart über alle Geburtsjahrgänge seit 1920 erstellt (vgl. Tabelle 2).
Beim männlichen Geschlecht führen die Namen Michael, Thomas, Andreas, Peter und Stefan/Stephan die Liste an. Zu den beliebtesten Mädchennamen zählen Maria, Ursula, Anna, Monika und Susanne.
Von den fünf aktuell gebräuchlichsten Jungennamen findet sich keiner in den Top 30 der Liste seit 1920, während die derzeit häufigsten Mädchennamen Sara/Sarah und Anna bereits seit vielen Jahren beliebt sind. Sie belegen in der Liste der häufigsten Vornamen seit 1920 den 20. beziehungsweise 3. Platz.
Die Tabelle 1 finden Sie hier:
Die Tabelle 2 finden Sie hier:
Tags: Stuttgart Familie | Stuttgart Leben | Stuttgart mit kinder
September 2, 2010 um: 18:02 · redaktion ·
Tags: Stuttgart 21 | Stuttgart Rathaus
August 17, 2010 um: 11:31 · wirdfit ·
Tags: Fitness | Sport Spaß | Stuttgart | Wellness
August 12, 2010 um: 9:26 · redaktion ·
Sportamt Stuttgart startet neues Bewegungsangebot
Wer im Sommer draußen aktiv sein möchte, hat die Möglichkeit, das kostenlose Bewegungsprogramm des Stuttgarter Sportamts in Stuttgarts Parkanlagen zu nutzen. Mit 24 Terminen startet das Stuttgarter Sportamt in Kooperation mit dem Sportkreis Stuttgart und dem Sportanbieter SportCodex in den Sommerferien das neue Angebot “Sport im Park”.
Es ist für alle Altersgruppen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Spielplatz im Rosensteinpark, beim Planetarium im Mittleren Schloßgarten und im Kurpark Bad Cannstatt wird vier Mal pro Woche unter Anleitung von erfahrenen Trainern von SportCodex eine Stunde Sport und Spaß angeboten. Freizeit- oder Sportbekleidung ist empfehlenswert.
Das Programm kräftigt und aktiviert das Herz-Kreislaufsystem und trainiert die Beweglichkeit sowie die Koordination. Es beginnt am Dienstag, 17. August, um 18 Uhr im Rosensteinpark und läuft bis Ende September.
Ziel ist es, bei sportlich Aktiven und Bewegungsmuffeln die Freude am Sport und der Fitness zu wecken beziehungsweise zu vertiefen.
An folgenden Orten und Zeiten können Interessierte das Angebot nutzen:
* Rosensteinpark (beim Spielplatz) dienstags, 17. August bis 21. September, jeweils 18 bis 19 Uhr.
* Mittlerer Schloßgarten (beim Planetarium) mittwochs, 18. August bis 22. September, jeweils 18 bis 19 Uhr und sonntags, 22. August bis 26. September, jeweils 10 bis 11 Uhr.
* Kurpark Bad Cannstatt donnerstags, 19. August bis 23. September, jeweils 9.30 bis 10.30 Uhr.
Weitere Informationen unter:
* www.stuttgart.de/sportimpark.
Wer Lust auf mehr Sport bekommt, findet im Stuttgarter Sportwegweiser viele Angebote, die wohnort- oder arbeitsstättennah in Kursen oder Vereinen genutzt werden können.
Mehr Informationen dazu unter:
* www.stuttgart.de/sportwegweiser.
Tags: Stuttgart Sport/Freizeit
August 5, 2010 um: 7:45 · redaktion ·
Tags: Stuttgart Familie | Stuttgart mit Kindern
August 1, 2010 um: 10:15 · redaktion ·
Besucher des Inselbads Untertürkheim können sich auf spannende Wettkämpfe von Sonntag, 8., bis Sonntag, 15. August, freuen. 16 europäische Wasserballteams treten bei der Wasserball-Junioren-Europameisterschaft gegeneinander an.
Die sieben bestplatzierten Mannschaften qualifizieren sich für die Wasserball-Junioren-Weltmeisterschaft 2011.
Mit dabei sein werden auch die Rekordsieger aus Ungarn, die seit 1983 sechs Titelkämpfe gewinnen konnten, sowie Serbien mit fünf ersten Platzierungen.
Während der spannenden Wettkämpfe geht der Badebetrieb im Inselbad weiter. Das Familienbecken mit der 25-Meter-Schwimmbahn, der Kinderspielbereich sowie der FKK-Bereich stehen auch während der Wettbewerbe im 50-Meter-Becken und im Sprungbecken uneingeschränkt zur Verfügung.
Wer gewinnen will, muss natürlich auch trainieren. Dies können die Mannschaften ab dem 6. August täglich von 9 bis 11 Uhr und von 16 bis 18 Uhr im Sportbecken des Freibads Rosental in Vaihingen. Am letzten Wettkampftag, Sonntag, 15. August, wird hier auch von 9 bis 11 Uhr das Abschlusstraining stattfinden. Leider besteht für die Schwimmbadbesucher in den genannten Zeiträumen keine Möglichkeit, dieses Becken zu nutzen.
Das Sportbecken sowie das Sprungbecken im Inselbad Untertürkheim können ab dem 5. August wegen der Turniervorbereitungen nicht mehr benutzt werden.
Ab dem 16. August stehen den Badegästen sowohl im Inselbad Untertürkheim als auch im Freibad Rosental alle Bereiche wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Das Inselbad Untertürkheim, Inselbad 4, ist mit der S-Bahn S1 bis Haltestelle Untertürkheim, mit den Stadtbahnen U4 und U13 bis Haltestelle Bahnhof Untertürkheim und den Bus Linien 60 und 61 bis Haltestelle Untertürkheim erreichbar.
Geöffnet hat das Freibad unter der Woche ab 7 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen ab 9 Uhr. Die Kasse schließt im August um 19.30 Uhr und im September um 18.30 Uhr.
Tags: Stuttgart Sport
August 1, 2010 um: 10:12 · redaktion ·
In Kritiker-Umfrage der Fachzeitschrift “Die Deutsche Bühne” wird Stuttgart am häufigsten positiv hervorgehoben.
In der jährlichen Umfrage des Theater-Fachblatts “Die Deutsche Bühne” wurde Stuttgart am häufigsten genannt. Gelobt werden insbesondere das Junge Ensemble Stuttgart (JES), das es in der Kategorie Off-Theater sogar auf Platz eins schaffte, sowie das Studio Theater Stuttgart, die freie Gruppe Lokstoff und das Zentrum für Figurentheater Stuttgart und die für das Schauspiel der Staatstheater aktiven Regisseure Volker Lösch, Annette Pullen, die Opernregisseure Stefan Herheim und Calixto Bieito, die Choreografen Marco Goecke (Staatsballett) und Eric Gauthier (Theaterhaus). Die “Kraft der Stuttgarter Theaterszene”, so der Artikel, liegt “nicht etwa in einem Profil, sondern in der Diversifizierung.”
“Dass die Kritiker und Kritikerinnen der “Deutschen Bühne” Stuttgart so häufig nennen, bestätigt die Kulturpolitik der Landeshauptstadt”, kommentiert Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport. “Gemeinderat und Verwaltung haben die Stuttgarter Theaterlandschaft in den vergangenen Jahren gezielt gefördert und ausgebaut. Dabei haben wir uns nicht nur um die etablierten Häuser gekümmert, sondern auch die freie Szene so gezielt unterstützt, dass sie sich qualitativ und quantitativ bestens entwickeln konnte. Auch jetzt, wo alle Städte sparen, haben wir die Theater ausdrücklich von den Kürzungen ausgenommen.” Jedes Haus hat seinen eigenen Stil, betont sie. “Die daraus entstehende Vielfalt macht den besonderen Reiz der Theaterstadt Stuttgart aus.”
Das vom Deutschen Bühnenverein in Köln herausgegebene Magazin “Die Deutsche Bühne” befragt alljährlich seine ständigen Theater-Fachautoren in acht verschiedenen Kategorien nach ihrer Einschätzung der vergangenen Theatersaison, wobei großer Wert auf die Berücksichtigung kleinerer Theater abseits der Zentren gelegt wird. Mit etwa 50 ständigen Teilnehmern ist die Theaterumfrage die am breitesten aufgestellte im deutschsprachigen Raum.
Tags: Stuttgart Kunst/Kultur | Stuttgart Theater
Juli 24, 2010 um: 9:41 · pepino ·
Lichter, locker, lecker!
Ein Abend in der Stadt; Mit prickelndem Neckarmousseux, leckeren Herrgottsb´scheißerle und lockeren Geschichten.
Zum Auftakt begeben wir uns in luftige Höhe und genießen die schönen Ausblicke.Danach stimmen wir uns bei einem Glas Sekt (der ältesten Sektkellerei Deutschlands) auf den Abend ein um dann beschwingt und unterhalten von allerlei amüsant-informativen Historien und Fakten zum Abendessen zu spazieren. Gestärkt geht´s später durch Stuttgart bei Nacht. Entdecken Sie, was die Stadt so alles zu bieten hat!
Bevor Sie dann auf eigene Faust weiter die Stuttgarter Szene erkunden gibt´s noch einen Drink an einem angesagten Ort.
Sa., 11.09., 19.00 Uhr Lichter, Locker, Lecker! Ein Abend in der Stadt; € 39,- pro Pers.
Anmeldung unter: www.translang.de
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Juli 22, 2010 um: 9:14 · redaktion ·
Nach der neuesten Bevölkerungsfortschreibung des Statistischen Amtes waren zum 30. Juni in Stuttgart 586 706 Einwohner gemeldet. Seit Jahresbeginn hat sich die Zahl der Einwohner damit um rund 6200 verringert.
Hinter dieser Entwicklung stehen ein leichter Geburtenüberschuss von 22 Personen und ein negativer Wanderungssaldo vor allem in den Monaten Mai und Juni.
Im Juni verlegten 2873 Einwohner ihren Wohnsitz nach Stuttgart, im gleichen Zeitraum zogen 6765 Personen fort. Hauptsächliche Ursache des rasanten Einwohnerrückgangs ist die Einführung der Zweitwohnungssteuer 2011 in Stuttgart.
Nach Inkrafttreten der entsprechenden Steuersatzung zum 1. Januar dieses Jahres wurden die mit Nebenwohnsitz gemeldeten Einwohner im Verlauf der Monate Mai und Juni angeschrieben und über die Einführung der Steuer informiert. Dies führte zu einem deutlichen Anstieg der Zahl der Abmeldungen. In den Monaten Mai und Juni meldeten sich knapp 5400 mit Nebenwohnsitz gemeldete Einwohner ab, was zu den hohen Fortzugszahlen führte.
Dagegen trägt die Wanderungsbilanz der mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen seit April positive Vorzeichen. Die Halbjahresbilanz der Einwohner mit Nebenwohnsitz schließt mit einem negativen Saldo von 6076 Personen, die Halbjahresbilanz der Einwohner mit Hauptwohnsitz mit einem leicht positiven Saldo von 14 Personen ab.
Im Gegensatz zu den Wanderungen zeichnete sich hinsichtlich der natürlichen Einwohnerentwicklung im ersten Halbjahr 2010 ein leicht positiver Trend ab. Aufgrund hoher Geburtenüberschüsse in den Monaten April und Juni wurden in der ersten Jahreshälfte 22 Kinder mehr geboren als Einwohner verstarben. 2760 Geburten standen 2738 Sterbefällen gegenüber. Mehr Geburten in der ersten Jahreshälfte wurden zuletzt 1998 erzielt, als zwischen Januar und Juni 2807 Kinder geboren wurden.
Der Anteil der ausländischen Bevölkerung an allen Einwohnern bleibt auf einem Stand von gut 21 Prozent. Seit Mai ist er geringfügig angestiegen, da von den Abmeldungen von Nebenwohnsitzen fast ausschließlich Deutsche betroffen waren. Die Zahl der in Stuttgart lebenden Ausländer ging trotz Wanderungs- und Geburtenüberschüssen aufgrund der anhaltend hohen Zahl von Staatsangehörigkeitswechseln seit Jahresbeginn um 773 zurück. Zwischen Januar und Juni 2010 sind 1183 Ausländer (2009: 1146) durch einen Staatsangehörigkeitswechsel Deutsche geworden.
Die Tabelle zeigt die Einwohnerentwicklung von Stuttgart vom 1. Januar bis 30. Juni 2010:
* Entwicklung Einwohnerzahl bis Juni 2010 (PDF – 20 KB)
Tags: Stuttgart Wohnen
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Juli 22, 2010 um: 9:01 · redaktion ·
Am Samstag, 24. Juli spielen die “Die Fantastischen Vier” das Programm “Heimspiel” in einem Open-Air-Konzert auf dem Cannstatter Wasen.
Die Platzöffnung erfolgt um 11 Uhr. Die erste Vorband beginnt bereits um 12 Uhr zu spielen. Ab zirka 20.30 Uhr werden sich die “Fantastischen Vier” präsentieren. Das Konzertende ist für 22.30 Uhr vorgesehen. Es werden zirka 15000 Besucher erwartet.
Gesonderte Verkehrsregelungen und Sperrmaßnahmen wird es an diesem Tag nicht geben. Auch der Radweg entlang des Neckars ist uneingeschränkt nutzbar.
Nur wenige Parkplätze
Im Bereich des Cannstatter Wasens sowie im näheren Umfeld stehen allerdings nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Alle Konzertbesucher werden daher gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel und Park&Ride-Plätze zu nutzen. Die Eintrittskarten gelten im Bereich des Verkehrsverbunds Stuttgart als Kombi-
ticket.
Die Sonderlinie U11 verkehrt mit Langzügen von 16.02 Uhr ab Hauptbahnhof alle 15 Minuten und ab 17.02 Uhr bis 20.12 Uhr alle 10 Minuten. Die Abreise wird bedarfsgerecht gestaltet.
Die S-Bahnlinien S1, S2 und S3 verkehren von 14.40 Uhr bis 20.10 Uhr ab Haltestelle Schwabstraße alle 10 Minuten.
Bei der Abreise gilt folgender Fahrplan:
Ab Bahnhof Bad Cannstatt:
S1 Richtung Hauptbahnhof – Herrenberg: 23.01 bis 1.01 Uhr alle 30 Minuten.
S2 Richtung Hauptbahnhof – Filderstadt: 22.51 bis 0.51 Uhr alle 30 Minuten.
S3 Richtung Hauptbahnhof – Vaihingen: 22.41 bis 0.11 Uhr alle 30 Minuten.
S1 Richtung Kirchheim (T): 22.59 bis 0.59 Uhr alle 30 Minuten.
S2 Richtung Schorndorf: 23.09 bis 1.09 Uhr alle 30 Minuten.
S3 Richtung Backnang: 23.19 bis 0.49 Uhr alle 30 Minuten.
Ab Hauptbahnhof (tief):
S4 Richtung Marbach: 23.38 bis 1.08 Uhr alle 30 Minuten.
S5 Richtung Bietigheim: 23.28 bis 0.58 Uhr alle 30 Minuten.
S6 Richtung Weil der Stadt: 23.18 bis 0.48 Uhr alle 30 Minuten.
Trotz verschiedener Maßnahmen, den Lärm außerhalb des Wasengeländes in Grenzen zu halten, werden sich die Belästigungen in den naheliegenden Wohngebieten nicht ausschließen lassen.
Tags: Stuttgart Veranstaltungen
Juli 18, 2010 um: 9:18 · redaktion ·
Tags: Stuttgart Rathaus
Juli 14, 2010 um: 9:15 · redaktion ·
Wohl nur wenige Menschen kennen das Leben der Anne Frank so genau wie die Autorin und Übersetzerin Mirjam Pressler. Am Donnerstag, 22. Juli, um 19.30 Uhr stellt sie in der Stadtbücherei im Wilhelmspalais ihr neues Buch “Grüße und Küsse an alle” vor.
Basierend auf tausenden neu gefundener Briefe und Dokumente erzählt Mirjam Pressler die Geschichte von Aufstieg und Schicksal der Familie Anne Frank über drei Jahrhunderte. Wolfgang Niess, SWR, moderiert den Abend. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene. Sie begleitet die internationale Wanderausstellung “Anne Frank – eine Geschichte für heute”, die bis 28. Juli in der kleinen Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu sehen ist.
Der letzte noch lebende Verwandte von Anne Frank ist ihr Cousin Buddy Elias. Seine Frau Gerti Elias entdeckte auf dem Dachboden des Elternhauses ihres Mannes zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank. Mirjam Pressler hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammengefügt, die sich liest wie ein großer Familienroman.
Die Geschichte der Anne Frank beschäftigt Mirjam Pressler seit langem: 1991 erschien bei S. Fischer ihre stark erweiterte Neuübersetzung der Tagebücher der Anne Frank. Und schon drei Jahre zuvor hatte sie die kritische Ausgabe der Tagebücher aus dem Niederländischen ins Deutsche übersetzt. Parallel zu dieser Arbeit las sie alles, was sie über Anne Frank finden konnte. Sie wollte – über den Zeitraum hinaus, den das Tagebuch umfasst – das ganze Leben des deutsch-jüdischen Mädchens kennenlernen, das mit knapp sechzehn Jahren ein Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung geworden war.
Mirjam Pressler wurde 1940 in Darmstadt geboren. Sie studierte an der Akademie für bildende Künste in Frankfurt am Main und arbeitete danach in verschiedenen Berufen, unter anderem in einem Kibbuz in Israel. Seit 1979 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher, für die sie ebenso wie für ihre zahlreichen Übersetzungen vielfach ausgezeichnet wurde, darunter mehrfach mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und 2008 mit dem Jane Scatcherd-Preis für ihre Übersetzungen aus dem Hebräischen.
Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit mit dem Forum jüdischer Bildung und Kultur, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg.
Tags: Stuttgart Historisch
Juli 8, 2010 um: 9:09 · redaktion ·
Zu einem Abend, der ganz im Zeichen der RAF steht, laden die Schüler der Klasse 10c des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums am Donnerstag, 22. Juli, um 19 Uhr ins Luise-Schleppe-Haus, Kornwestheimer Straße 30 in Stammheim, ein.
Ein ganzes Jahr lang haben sich die Jugendlichen in ihrem Heimatort Stammheim auf Spurensuche begeben, Zeitzeugen getroffen und nach Antworten auf die Frage gesucht, wie Stammheim heute mit diesem Teil seiner Geschichte umgeht. Dabei haben sie Möglichkeiten und Grenzen eines demokratischen Staates ebenso hinterfragt wie die Legitimität einer gewaltsamen Veränderung politischer und gesellschaftlicher Missstände.
Die Veranstaltung startet mit einer kleinen Ausstellung, danach ist eine kurze Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde geplant. Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt, der Eintritt ist frei.
Tags: Stuttgart Historisch
Juli 5, 2010 um: 9:06 · redaktion ·
Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart hat am 1. Juli in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart einen Existenzgründerworkshop veranstaltet. Rund 30 Studierende aus der künstlerischen Berufssparte nahmen dieses Angebot der städtischen Wirtschaftsförderung wahr.
Die Berater im Gründerbüro, Dr. Martin Kraska und Dieter K. Zimmermann, gaben einen Überblick über die Grundlagen, die es beim Selbstständigmachen zu beachten gilt. Themen waren insbesondere Businessplan, Steuer, Finanzierung, Marketing, Rechtsform und Fördermöglichkeiten. Aber auch spezielle Informationen, beispielsweise zur Künstlersozialversicherung, stießen auf großes Interesse.
Andreas Krüger, ein Jungunternehmer aus dem Bereich Kunst, der im Gründerbüro erfolgreich beraten wurde und mittlerweile in der Eberhardpassage eine Galerie mit Werkstatt betreibt, berichtete von seinen Erfahrungen.
“Die Wirtschaftsförderung sieht es als ihre Aufgabe an, angehende Selbstständige fachlich kompetent zu begleiten. Zu einer Gründung bedarf es mehr als des an der Hochschule erworbenen Fachwissens. Daher veranstalten wir Workshops, um das Fachwissen der Studierenden um Kenntnisse im Bereich der Betriebswirtschaft, Recht und Unternehmensgründung zu ergänzen und so den Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen”, sagt Dr. Klaus Vogt, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung. “Gerade angehende Freiberufler wissen nicht, wohin sie sich wenden können. Und der Bedarf an Information im Bereich Musik und darstellende Kunst ist besonders hoch. Viele Schauspieler sind selbstständig. Aber auch in der Musikbranche finden sich etliche Unternehmen, beispielsweise Bands wie Eventagenturen.
Der Workshop war der erste seiner Art an der Hochschule. Aufgrund des großen Interesses und positiven Feedbacks werden wir bald wieder einen veranstalten”, ergänzt Ines Aufrecht, Leiterin des Gründerbüros der Stadt. Um die Betreuung während des gesamten Gründungsprozesses sicherzustellen, hat die Wirtschaftsförderung vor einiger Zeit das Gründerbüro Stuttgart eröffnet, in dem mittlerweile acht Berater alle Fragen rund um das Thema Unternehmensgründung fachkundig beantworten. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Kontakt: Telefon 216-8484.
Tags: Stuttgart Wirtschaft
Juli 1, 2010 um: 9:03 · redaktion ·
Im Rahmen des Sommerferienprogramms “Hallo Kinder” veranstalten die Umweltberatung des Amts für Umweltschutz und das Jugendamt von Montag, 23., bis Samstag, 28. August, eine Naturwoche für Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis elf Jahren.
Bei dieser Naturwoche sind alle natur- und abenteuerbegeisterten Mädchen und Jungen gefragt. Wer Lust hat, über eine Hängebrücke zu hangeln oder in Klettermontur auf richtig hohe Bäume zu kraxeln, sollte sich unbedingt zu dieser Woche voller Abenteuer, Spiel und Spannung anmelden.
Den Elsenbach erforschen, Insekten unter die Lupe nehmen, experimentieren, basteln und vieles mehr – all das können die Kinder in einer erlebnisreichen und kurzweiligen Ferienwoche ausprobieren. Und es geht auch gemütlich zu: Die Kinder grillen Würstchen, lauschen spannenden Geschichten am Feuer und träumen in der Sonne. Wer möchte, kann von Freitag auf Samstag im Waldheim übernachten. Am Samstag gibt es ein Abschlussfrühstück mit Eltern, Geschwistern und Freunden.
Die Kosten betragen 50 Euro, ermäßigt mit Bonuscard 25 Euro. Ein warmes Mittagessen ist im Preis enthalten. Anmelden kann man sich beim Jugendamt “Hallo Kinder”, Telefon 216-31 95.
Weitere Informationen gibt es bei Ulrike Kieninger vom Jugendamt, Telefon 216-74 96, oder bei Elisabeth Schiller, Umweltberatung, Telefon 216-88 722.
Link
www.stuttgart.de/kinderferienprogramm
Tags: Stuttgart mit kinder