Der ChaosComputerClub Stuttgart lädt am Donnerstag, 11. Februar, um 19.30 Uhr zum Vortrag “Überleben im Großprojektdschungel” von Ludger Schnichels-Fahrbach in der Stadtbücherei im Wilhelmspalais ein. Der Eintritt ist frei.
Die zentrale These des Vortrags ist, dass jedes Großprojekt ein Ökosystem mit individuellen lokalen Spielregeln darstellt. Der Vortrag ist ein Leitfaden durch das Dickicht des Großprojektmanagements. Inhaltlich wird mit Mythen aufgeräumt, wobei gleichzeitig handfeste Tipps vermittelt werden. Ludger Schnichels-Fahrbach ist seit 2001 als Direktor bei der LBBW zuständig für IT-Konzernprojekte. Seine Erfahrungen basieren auf Tätigkeiten in der IBM-Forschung und als Unternehmensberater im Finanzdienstleistungssektor. Die fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Großprojektmanagement von Gesamtbanksteuerungs- sowie Transaction Banking-Projekten. Hier sind insbesondere Herausforderungen standortübergreifender Projekte mit internen und externen Partnern, Banken, Verbänden und Rechenzentren in einem technisch heterogenen Umfeld zu lösen.
Überleben im Großprojektdschungel
Februar 5, 2010 um: 9:36 · redaktion ·
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Udo Jürgens – Ich war noch niemals in New York – Musical Stuttgart
Februar 1, 2010 um: 15:47 · redaktion ·
Das Erfolgsmusical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK feiert im Herbst 2010 Premiere im Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart. Bald macht sich im Apollo Theater Stuttgart allabendlich ein Kreuzfahrtschiff auf die Reise. Wie Stage Entertainment und Udo Jürgens bekannt gaben, kommt ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, das Musical mit den Songs von Udo Jürgens ab Herbst 2010 nach Stuttgart. “Ich habe das Musical von Anfang an begleitet, deshalb liegt viel von meinem Herzblut darin. Ich bin unheimlich glücklich und froh über den Erfolg des Stückes und freue mich sehr, dass es bald im Apollo Theater zu sehen sein wird”, so der Sänger Udo Jürgens. Johannes Mock O`Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment Deutschland, ergänzt: “Die Zuschauer in Stuttgart können sich auf ein spritziges, intelligentes und bewegendes Musical mit den einzigartigen Songs von Udo Jürgens freuen. Dieses Stück ist der perfekte Kurzurlaub für die Seele.”
Die beeindruckende Erfolgsproduktion auf Broadway-Niveau mit 21 Songs des Entertainers Udo Jürgens lockte in Hamburg seit seiner Premiere im Dezember 2007 weit über eine Million Besucher in das TUI Operettenhaus am Spielbudenplatz. Ab Herbst 2010 wird diese Erfolgsgeschichte im Apollo Theater Stuttgart weiter geschrieben. ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK folgt damit auf WE WILL ROCK YOU – das Original Musical von Queen und Ben Elton. Das Rock-Theatrical läuft seit November 2008 in Stuttgart und wird jeden Abend mit Standing Ovations gefeiert.
Der Vorverkauf für ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK in Stuttgart ist eröffnet!
Das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK erzählt von Sehnsüchten, Träumen und der Suche nach einem erfüllten Leben. Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg. Ausgelastet durch ihre Karrierepläne vernachlässigt sie ihre Mutter Maria. Die lebenslustige alte Dame fühlt sich abgeschoben und beschließt kurzerhand, ihre große Liebe Otto Staudach in New York unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Heimlich besteigt das Paar ein Kreuzfahrtschiff. Bei dem Versuch, ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa auf Axel Staudach und dessen Sohn Florian. Beide wollen ihren Senior ebenfalls zurückholen. Auf hoher See nimmt eine turbulente Geschichte mit Verwechslungen und Selbsterkenntnissen ihren Lauf.
International preisgekrönte Bühnengrößen arbeiteten in einer vierjährigen Entwicklungsphase daran, das maritime Flair und den Glamour des Broadways auf die Bühne zu bringen. Aus bekannten Songs von Udo Jürgens wie “Aber bitte mit Sahne”, “Mit 66 Jahren”, “Vielen Dank für die Blumen” und “Ich war noch niemals in New York” entstand ein swingendes Musical mit erstklassigen Showelementen. Die CD-Einspielung platzierte sich direkt nach der Veröffentlichung in den Top 20 der Album-Charts. Die erste Eigenproduktion von Stage Entertainment wurde in diesem Jahr sowohl mit dem “Live Entertainment Award”, als auch der “Krone der Volksmusik” ausgezeichnet und als Lizenzproduktion an die Vereinigten Bühnen Wien vergeben. Ein weiterer großer Erfolg auch für Udo Jürgens, der in den fünf Jahrzehnten seines Schaffens mehr als 900 Lieder geschrieben, über 50 Alben veröffentlicht und über 100 Millionen Tonträger verkauft hat.
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Fachtagung “Demografie im Mittelstand” – Rathaus Stuttgart
Januar 29, 2010 um: 9:23 · redaktion ·
Fachtagung “Demografie im Mittelstand”
26.01.2010 Wirtschaft
Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet am Dienstag, 23. Februar 2010, eine Fachtagung zum Thema “Demografie im Mittelstand” im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses. Einlass ist ab 9 Uhr.
Mit Beginn des neuen Jahrhunderts hat Baden-Württemberg die demografische Wende hinter sich. Ende 2000 trat die historische Zäsur ein: Erstmals war der Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen geringer als der Anteil der 60-Jährigen und Älteren. In Baden-Württemberg werden in den Jahren bis 2050 etwa eine Million Menschen weniger leben als heute. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter wird bis 2011 auf knapp sechs Millionen anwachsen. Ab etwa 2012 ist dann mit einem anhaltenden Rückgang der Zahl von Menschen im erwerbsfähigen Alter zu rechnen.
Durch die demografische Entwicklung in Baden-Württemberg stehen die Unternehmen vor großen Herausforderungen. Auch der Mittelstand hat in den kommenden Jahren mit Rekrutierungsproblemen bei Fachkräften, der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten oder dem erfolgreichen Wissenstransfer zu kämpfen. “Gerade jetzt in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise können Unternehmen die Chance nutzen, sich durch eine zielgerichtete und demografiebewusste Personalpolitik für kommende Herausforderungen richtig zu positionieren und sich dadurch einen entscheidenden Wettbewerbs- und Kostenvorteil sichern”, so Dr. Klaus Vogt, Leiter der Wirtschaftsförderung.
Um aufzuzeigen, welche Probleme in den nächsten Jahren speziell auf mittelständische Unternehmen zukommen, veranstaltet die Wirtschaftsförderung die Fachtagung. Die Themenkomplexe reichen von der Rekrutierung über Qualifizierung und Wissensweitergabe bis hin zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter.
Namhafte Referenten wie Prof. Dr. Claudia Hübner, Staatsrätin für Demographischen Wandel und für Senioren im Staatsministerium, Prof. Dr. Ernst Kistler vom Internationalen Institut für Empirische Sozialökonomie, Prof. Dr. Lutz Bellmann vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung oder Hartmut Buck vom Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation werden Lösungsvorschläge unterschiedlichster Art vorstellen. Best Practice Berichte zeigen zudem Unternehmen, die schon auf den demografischen Wandel reagiert haben.
Die Teilnahme an der Tagesveranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung unter Fax 0711-216 90 94 oder E-Mail wifoe@stuttgart.de ist bis 10. Februar 2010 erforderlich.
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Klassik im Rathaus – Stuttgart Rathaus
Januar 29, 2010 um: 9:19 · redaktion ·
In der Reihe “Aufs Podium” geben zwei junge Künstler am Mittwoch, 3. Februar, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses ein Konzert mit Sonaten für Violincello und Klavier. Der Eintritt ist frei. Auf dem Programm, das Hsiao-Yen Chen moderiert, stehen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.
Nach dem Abschluss seines Konzertdiploms mit dem Prädikat “mit Auszeichnung” in Bern (Klasse Professor Conradin Brotbek) setzt der in Zürich geborene Cellist Solme Hong zur Zeit seine Ausbildung an der Musikhochschule Stuttgart fort.
Seine erste Master-Abschlussprüfung bestand er hier ebenfalls mit Auszeichnung. Daneben ist er Mitglied der Rockband Deep Trip, mit der er regelmäßig in der Schweiz, in Deutschland und England auftritt.
Seine Klavierpartnerin Youngwha Jeon studiert seit 2008 an der Musikhochschule Stuttgart bei Professor André B. Marchand. Seit Beginn ihres Studiums ist sie mehrfach erfolgreich in Studentenkonzerten im Solobereich wie auch als Solistin in Klavierkonzerten aufgetreten. Daneben ist sie eine gefragte Kammermusik-Partnerin.
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OB Schuster besucht Indien und erstmals Nepal
Januar 23, 2010 um: 13:42 · redaktion ·
“Rege Zusammenarbeit, Austausch ausbauen und Stuttgarts Stärken zeigen”
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster reist vom 23. bis zum 31. Januar nach Indien und Nepal. Stationen sind dabei Kalkutta (Indien) und Kathmandu (Nepal) sowie Stuttgarts indische Partnerstadt Mumbai. Ziel ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesundheit aufzubauen oder weiter zu stärken.
Wichtige Punkte des Reiseprogramms sind die Vorstellung des Netzwerks zur Entwicklungszusammenarbeit “Stuttgarter Partnerschaft eine Welt” in Kalkutta, die Einweihung einer Klinik für so genannte Spaltkinder in Kathmandu, Antrittsbesuche bei seinen Kollegen der Partnerstadt Mumbai und die Eröffnung des Weinfestivals “Stuttgart meets Mumbai”. Zudem sind Schulbesuche sowie Treffen mit Vertretern aus der Wirtschaft, der Politik, des diplomatischen Korps und von Nichtregierungsorganisationen vorgesehen.
OB Schuster wird begleitet von Prof. Dr. Dr. Heinz Lübbe, Präsident der Deutschen Cleft-Kinder-Hilfe e. V. sowie von Alexander Kreher, Leiter der Stabsabteilung Außenbeziehungen. Als kultureller Botschafter der Stadt wird das Stuttgarter Kammerorchester zum Zeitpunkt der Reise mehrere Konzerte in Indien und Nepal geben. Am 3. Februar spielt das Orchester in Mumbai zu Ehren von Bundespräsident Horst Köhler.
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Stuttgart beendet US-Leasingverträge für die Klärwerke mit dauerhaftem Finanzvorteil von 11,8 Millionen Euro
Januar 23, 2010 um: 13:39 · redaktion ·
Die Landeshauptstadt Stuttgart konnte ihre im September 1999 mit einem US-Investor abgeschlossene Cross-Border-Lease-Transaktion über die drei Klärwerke Mühlhausen, Möhringen und Plieningen zum 29.12.2009 vorzeitig einvernehmlich beenden.
Der US-Investor erhielt eine Abschlusszahlung, die sich durch die Auszahlung des vom Investor 1999 eingebrachten Eigenkapital-Depots sowie durch die Rückerstattung eines Teilbetrags von 4,1 Millionen Euro aus dem Barwertvorteil der Landeshauptstadt Stuttgart finanzierte.
Der durch die Transaktion realisierte und durch Zinserträge auf rd. 16,2 Millionen Euro angewachsene Barwertvorteil konnte mit einem dauerhaften finanziellen Vorteil von 11,8 Millionen Euro für die Landeshauptstadt Stuttgart somit weitgehend erhalten werden. Bezogen auf die ursprünglich vorgesehene Vertragslaufzeit von 25 Jahren hat sich der dauerhafte Barwertvorteil von 73 Prozent bei der nun um über 50 Prozent verkürzten Laufzeit von rund elf Jahren sogar erhöht.
Die einvernehmliche Beendigung der US-Leasingverträge hat für die Landeshauptstadt Stuttgart folgende Vorteile:
Trotz vorzeitiger Vertragsbeendigung verbleibt dem Eigenbetrieb Stadtentwässerung der überwiegende Teil des Barwertvorteils dauerhaft als Eigenkapital
Es entfallen jedwede allgemeine Vertragsrisiken in der Restlaufzeit bis 2025
Durch den in 1999 eingenommenen Barwertvorteil und dessen Verzinsung konnte der SES ohne entsprechende Kreditaufnahme Investitionsmaßnahmen finanzieren
Die US-Lease-Transaktion von 2002 für das Abwasserkanalnetz (Barwertvorteil rd. 23,3 Millionen Euro) besteht weiterhin fort. Die Verträge sind stabil und werden von allen Vertragsparteien erfüllt. Insoweit ergibt sich hieraus kein Handlungsbedarf. Der Investor ist gegenwärtig nicht bereit, eine einvernehmliche vorzeitige Vertragsbeendigung vorzunehmen, da er gegenüber der amerikanischen Steuerbehörde die Rechtsauffassung vertritt, dass ihm die steuerlichen Vorteile über die gesamte Vertragslaufzeit zustehen. Dieses Vertragsrisiko wird ausschließlich vom Investor getragen. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich nach Klärung dieses Sachverhalts wie im vorliegenden Fall der US-Lease-Transaktion für die Klärwerke eine günstige Gelegenheit zu einer einvernehmlichen vorzeitigen Vertragsbeendigung ergibt.
“Unsere Vorgehensweise mit Augenmaß hat sich bewährt”, stellt Erster Bürgermeister Michael Föll erfreut fest. “Trotz vieler Unkenrufe haben sich die städtischen Verträge auch in der Finanzmarktkrise als stabil erwiesen. Der Stadt und damit den Bürgerinnen und Bürgern verbleibt ein dauerhafter finanzieller Vorteil in zweistelliger Millionenhöhe.”
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Wintersalon: Michael Speer liest “Die Kreutzersonate” von Leo Tolstoi
Januar 15, 2010 um: 7:41 · redaktion ·
Die Stadtbücherei im Wilhelmspalais lädt am Mittwoch, 20. Januar, um 18 Uhr zu einer “Wintersalon-Marathon-Lesung” ins Mörike-Kabinett ein. Michael Speer liest den von den Besucherinnen und Besuchern ausgewählten Titel “Die Kreutzersonate” von Leo Tolstoi. Der Eintritt ist frei.
Die Novelle spiegelt die Szenen einer Ehe im Russland des 19. Jahrhunderts wider. Liebe und Eifersucht, körperliches Begehren und Sinnlichkeit, gesellschaftliche Konventionen und Ehebruch sind ihre Grundthemen. Mit diesem Alterswerk, das teilweise autobiografische Züge trägt, ist Tolstoi ein tiefgreifendes Psychogramm einer zerrütteten Ehe gelungen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi stammte aus altem russischen Adelsgeschlecht. Nach seinen Studien meldete er sich zum Militärdienst und nahm bei den Kämpfen um Sewastopol am Krimkrieg teil. Um seinem ausschweifenden Leben in Moskau zu entkommen und sich selbst zu erziehen, zog er sich nach seiner Heirat mit Sofja Andrejwna Behrs auf das väterliche Gut Jasnaja Poljana zurück.
Auf der Suche nach moralischer und religiöser Wahrheit wurde Tolstoi zum rigorosen Moralisten. Seine ethisch-religiösen Schriften lehnten jegliche staatliche oder kirchliche Autorität ab. Während die Zensur schon seine früheren Meisterwerke “Anna Karenina” sowie “Krieg und Frieden” argwöhnisch beobachtete, kam es 1890, als “Die Kreutzersonate” erscheint, zum Eklat: Die Zensur verweigerte die Druckerlaubnis, die kirchliche Exkommunizierung wurde vorbereitet.
Um auch die Gegendarstellung aus weiblicher Sicht zu hören, liest Ulrike Goetz am 10. Februar “Eine Frage der Schuld”, den 2008 ins Deutsche übertragenen Roman von Tolstois Frau Sofja Tolstaja.
Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter Musikhochschule.
Die Lesungen werden mitgeschnitten und können als Audiobooks in der Stadtbücherei ausgeliehen werden. Weitere Termine im Wintersalon: 27. Januar, 3., 10., 17., 24. Februar und 3. März, jeweils mittwochs um 18 Uhr.
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Klassik im Rathaus Stuttgart
Januar 15, 2010 um: 7:37 · redaktion ·
Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst lädt im Rahmen der Reihe “Aufs Podium!” am Mittwoch, 20. Januar, um 18 Uhr zu einem Konzert mit der chinesischen Pianistin Li Qin in den Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses ein. Der Eintritt ist frei.
In ihrem Heimatland ist Li Qin bereits bei verschiedenen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet worden. Seit 2007 studiert sie im Master-Studiengang an der Stuttgarter Musikhochschule in der Klavierklasse von Professor Friedemann Rieger.
Im Rathaus spielt Li Qin unter anderem J. S. Bachs Französische Suite Nr. 1 d-Moll, BWV 812, Franz Schuberts Klaviersonate Nr. 14 a-Moll sowie Werke von Frédéric Chopin. Durch das Programm führt Anna Greiter, die an der Musikhochschule Sprecherziehung/Sprechkunst studiert.
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Der Stuttgarter Schlossplatz: Im Herzen der Stadt
Januar 13, 2010 um: 11:14 · redaktion ·
Der schöne und großzügig angelegte Schlossplatz mit seinen eindrucksvollen Bauten und der barocken Gartenanlage ist der Mittelpunkt der Stadt. Ein Ort, der aus keinem Stadtbummel wegzudenken ist. Der Schlossplatz liegt unmittelbar an Stuttgarts Haupteinkaufsmeile, der Königstraße. Obwohl mitten im Strom der Passanten, lädt der Platz zum beschaulichen Verweilen ein. An schönen Tagen sitzen Jung und Alt auf den Bänken, auf den Grünflächen oder unter den alten Kastanien, genießen die Sonne und den herrlichen Blick auf die historischen und modernen Bauten ringsherum.
Einst gehörte das Gebiet des Schlossplatzes zum herzoglichen Lustgarten. Nachdem Herzog Carl Eugen dort 1746 das Neue Schloss erbauen ließ, wurde der Platz als Exerzier- und Paradeplatz genutzt. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts konnten die Bürger den Platz als öffentliche Grünanlage nutzen. Aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums König Wilhelm I. 1841 wurde die Jubiläumssäule in der Mitte des Platzes errichtet, deren Spitze Concordia, die Göttin der Eintracht, ziert.

Wohin man auch schaut, es eröffnet sich ein herrlicher Blick auf zahlreiche prächtige Bauten unterschiedlichster Architekturstile. Im Neuen Schloss, die repräsentativste Adresse der Stadt, werden Staatsgäste empfangen, in den Seitenflügeln sind Ministerien untergebracht. Durch die lange Bauzeit (1746-1807), fanden mehrere Stilrichtungen ihren Niederschlag, vom Barock, Klassizismus über Rokoko bis hin zu Empire.
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Tanz der Vampire – kommt nach Stuttgart – Musical Stuttgart
Januar 6, 2010 um: 18:15 · redaktion ·
TANZ DER VAMPIRE – die Erfolgsgeschichte
Schon seit 1997 zieht das Musical TANZ DER VAMPIRE das Publikum in seinen Bann. Die bisher nie da gewesene Mischung aus doppelbödigem Humor und wohligem Gruseln, gepaart mit der eingängigen Musik von Jim Steinman und der fantasievollen Regie des Oscar®-Preisträgers Roman Polanski, reißt das Publikum mittlerweile im zwölften Jahr mit. Seit der Welturaufführung am 4. Oktober 1997 im Raimund Theater in Wien wurde das Stück, das auf Polanskis gleichnamigem Filmerfolg basiert, mittlerweile in sieben Ländern gespielt. Knapp fünf Millionen begeisterte Zuschauer belegen den überwältigenden Erfolg des Musicals.

In Deutschland trieben die Vampire bisher im Apollo Theater in Stuttgart, im Theater Neue Flora in Hamburg und im Theater des Westens in Berlin ihr Unwesen. Bis Januar 2010 wird Polanskis Meisterwerk noch im Metronom Theater am CentrO Oberhausen zu sehen sein. Auch über die Landesgrenzen hinaus sind die Gestalten der Nacht erfolgreich: Im Oktober 2005 erlebte TANZ DER VAMPIRE seine Premiere im polnischen Warschau. 2006 folgte die japanische Inszenierung in Tokio, wo das Publikum sie begeistert feierte. 2007 lockte das Musical als „Vámpirok bálja“ in Budapest die Menschen in das Schloss des Grafen von Krolock. Neue Produktionen folgen in der Spielzeit 2009/2010 in Belgien und den Niederlanden.
Im Musical TANZ DER VAMPIRE steckt besonders viel von Stuttgarts Herzblut. Denn bei einem dreiwöchigen Musicalvoting stimmten das Publikum und die Fans für eine Wiederaufnahme von Polanskis Erfolgsmusical in den Spielplan 2010. Im Frühjahr werden die Vampire Stuttgart zurückerobern und für sechs Monate im Palladium Theater spielen.
Der Vorverkauf ist eröffnet – Tickets für TANZ DER VAMPIRE in Stuttgart hier!
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Flugreise nach Brasilien als Hauptpreis – CMT – Messe Stuttgart
Januar 4, 2010 um: 18:55 · redaktion ·
Supergewinnspiel der CMT 2010 lockt mit 100 Preisen im Gesamtwert von rund 30.000 Euro / Flüge und Flusskreuzfahrten im Gewinntopf
Wie lauten die beiden Partnerländer der CMT 2010? Seit wie vielen Jahren ist Öger Tours Spezialanbieter für die Türkei? Welche Veranstaltung findet zeitgleich zur Golf- und WellnessReisen in Halle 9 statt? An welchem Traumstrand der Karibik liegt das Resort Sandals Grande Antigua? An welcher Küste Floridas liegt St. Petersburg / Clearwater? – Fragen über Fragen, und wer alle 28 richtig beantworten kann, hat die Chance auf einen von insgesamt 100 Preisen im Gesamtwert von rund 30.000 Euro beim Super-Gewinnspiel der CMT 2010. Dabei locken jede Menge Flüge, Flusskreuzfahrten, und Bus- und Bahnreisen.
Wer vom 16. bis 24. Januar mit offenen Augen über Europas bedeutendste Publikumsmesse für Touristik und Freizeit geht und sich dabei Notizen macht, sitzt vermutlich bald im Condor-Flieger nach Salvador de Bahia / Brasilien, lässt sich kühle Cocktails an der Dickenson Bay servieren oder genießt acht Tage lang eine kulturelle Flusskreuzfahrt mit Biblische Reisen. Wie wär’s mit sieben Nächten Fly&Drive in Florida mit Karawane Reisen oder einer Woche auf Usedom, wo man sich im Kaiser Spa Hotel Zur Post nach Strich und Faden verwöhnen lassen kann? Oder lieber eine Donaufahrt auf einem nicko tours Vier-Sterne-Schiff inklusive Vollpension, vielleicht ein Wellness-Trip mit Germanwings nach Budapest ins Danubius Grandhotel Margitsziget, ein Abstecher nach Sibiu / Hermannstadt mit Carpatair ab Stuttgart, eine Woche im Hymer-Wohnmobil für die ganze Familie oder Flüge an die türkische Riviera, nach Thessaloniki oder St. Petersburg in Russland. Nicht zu vergessen vier Tage Berlin mit der Deutschen Bahn oder genauso lang nach Tallinn mit der Fähre ab Rostock und Tallink Silja. Oder per Bus mit Schlienz Reisen nach Zermatt, „Glacier und Bernina Express“ inklusive?
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Haushaltsplanberatungen Stuttgart
Dezember 17, 2009 um: 7:30 · redaktion ·
OB Schuster und EBM Föll stellen den Stand des Finanzstatus nach der zweiten Lesung zu den Haushaltsplanberatungen vor
- Bestehende Deckungslücke von insgesamt 38,5 Mio. Euro in 2010 und 2011
- Weitere Ausgabenreduzierungen erforderlich
- Umsetzung des Haushaltssicherungskonzepts in weitergehenden Umfang notwendig
In einem Pressegespräch haben Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und Erster Bürgermeister Michael Föll eine Zwischenbilanz zu den bisherigen Haushaltsberatungen gezogen. Die gesetzliche Mindestzuführungsrate nach dem Gemeindewirtschaftrecht, die für einen ausgeglichenen Haushalt erreicht werden muss, beläuft sich in der jetzigen Fassung des Doppelhaushaltsplans 2010/2011 auf 17,1 Millionen Euro (2010) und 31,2 Millionen Euro (2011).
Nach dem Beratungsstand der zweiten Lesung sowie vor dem Hintergrund noch zu erwartender Beschlüsse – insbesondere “Sonderprogramm Schulsanierungen 2010 bis 2014″ mit 100 Millionen Euro sowie einzelnen Neubau- und Erweiterungsvorhaben mit einem Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro- besteht jedoch eine Unterdeckung von 66,1 Millionen Euro (2010) und 49,2 Millionen Euro (2011). Für einen ausgeglichenen Haushalt unter Berücksichtigung der Mindestzuführungsrate fehlen so nach derzeitigem Stand insgesamt 83,2 Millionen Euro (2010) bzw. 80,4 Millionen Euro (2011).
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Fast jeder vierte Stuttgarter Einwohner im Ehrenamt tätig
Dezember 8, 2009 um: 13:27 · redaktion ·
Bürgermeisterin Eisenmann: “Engagement ist für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar”
Aus Anlass des Internationalen Tages des Ehrenamts am 5. Dezember hat die Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, neue Zahlen zum Ehrenamt in Stuttgart vorgestellt. Die Landeshauptstadt erhebt alle zwei Jahre in der sogenannten Bürgerumfrage von einer repräsentativen Anzahl von Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern Antworten auf Fragen zu verschiedenen Lebensbereichen. Das Thema ehrenamtliches Engagement nahm in diesem Jahr breiten Raum ein. Da schon die Bürgerumfragen 1999 und 2005 sich dem Thema widmeten, bietet sich die Gelegenheit, Trends in diesem Bereich zu erkennen.
“Fast jeder vierte Einwohner in Stuttgart ist ehrenamtlich tätig”, so Dr. Susanne Eisenmann. “Auf diese hohe Quote können wir stolz sein, denn ehrenamtliches Engagement ist für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar. Jeder, der sich in seiner Freizeit für andere einsetzt, stärkt durch seine Tätigkeit unsere Gemeinschaft und macht sein Umfeld lebenswerter.”
Für die achte Bürgerumfrage wurden in diesem Jahr etwa 8600 repräsentativ ausgewählte Stuttgarterinnen und Stuttgarter angeschrieben und gebeten, sich an der Mehrthemenbefragung zu beteiligen. 44 Prozent von ihnen beteiligten sich an der Umfrage.
Der Anteil der volljährigen ehrenamtlich Tätigen liegt in Stuttgart laut der Umfrage bei 23 Prozent. Jeder Sechste der ehrenamtlich Tätigen erhält dabei eine geringe Aufwandsentschädigung. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die “Ehrenamtsquote” nach dem Rückgang zwischen 1999 bis 2005 von 24 auf 21 Prozent also nicht weiter fortgesetzt, sondern sogar wieder leicht erhöht.
Auch die “Bereitschaftsquote”, der Anteil der Befragten, die sich eine ehrenamtliche Tätigkeit vorstellen könnten, derzeit aber kein Ehrenamt ausüben, hat sich nur minimal verändert. Wie bereits 2005 ist auch 2009 jeder Dritte dazu bereit, ein Ehrenamt zu übernehmen.
Die Stuttgarter Quote liegt niedriger als zum Beispiel beim “Freiwilligen-Survey” des Bundesfamilienministeriums (36 Prozent) oder anderen Erhebungen. Die Differenzen ergeben sich unter anderem durch einen unterschiedlichen Erfassungsrahmen (Definition des Begriffes Ehrenamt, Altersabgrenzung der Befragten etc.). Während in Stuttgart eine regelmäßige Tätigkeit und Übernahme von Verantwortung im Rahmen des Ehrenamts abgefragt wird, gilt bei anderen Studien schon ein geringerer Einsatz als “bürgerschaftliches Engagement”. Daher ist die Vergleichbarkeit der Stuttgarter Bürgerumfrage zu anderen Studien problematisch.
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Der Nikolaus kommt ins Kinderland LEUZE
Dezember 4, 2009 um: 11:27 · redaktion ·
Der Nikolaus überrascht die kleinen Besucher im Kinderland LEUZE am Sonntag, 6. Dezember, zwischen 10 und 18 Uhr zu jeder vollen Stunde. Außerdem werden jeweils samstags am 5., 12. und 19. Dezember zwischen 10 und 18 Uhr zu jeder vollen Stunde Weihnachtsfilme für Kinder gezeigt. Zwischen den Filmen können die kleinen Besucher weihnachtliche Überraschungen basteln.
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Kinderwunschbaum und Kinderbetreuung im Stuttgarter Rathaus
Dezember 4, 2009 um: 11:25 · redaktion ·
Über 600 Herzenswünsche bereits vom Kinderwunschbaum gepflückt – Geschenke stapeln sich im Kinderbüro
Der Kinderwunschbaum im Erdgeschoss des Stuttgarter Rathauses ist auch in diesem Jahr wieder ein Magnet für die vielen täglichen Besucherinnen und Besucher. Von den mehr als 700 Kinderwünschen sind bereits über 600 geplückt worden. Rund weitere 100 warten noch auf eine interessierte Spenderin oder Spender.
Auch das Kinderbüro ist wieder übervoll mit Päckchen, Paketen und Geschenken, liebevoll verpackt, zuweilen auch mit einem persönlichen Brief an das jeweilige Kind versehen.
“Die Hilfsbereitschaft ist überwältigend”, so die Kinderbeauftragte und Initiatorin der Aktion, Roswitha Wenzl. “Besonders schön ist es, dass viele Spender selbst sehr glücklich und motiviert sind, helfen zu können und oftmals auch ganz persönliches Interesse an dem beschenkten Kind haben. Wir wissen aus der Aktion vom letzten Jahr, dass sich bei einigen Kindern wunderbare persönliche Kontakte zu den Schenkenden entwickelt haben. Darüber bin ich natürlich sehr glücklich”.
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